Lenze 13267644 EVS9329-EP – 9300 Servo Servoregler 45kW
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Produktinformationen
Der Lenze EVS9329-EP (Artikelnummer 13267644) ist ein leistungsstarker Servoregler aus der Serie Lenze 9300 Servo, der speziell für anspruchsvolle Positionier- und Antriebsaufgaben in der Industrie entwickelt wurde. Bei einer Versorgungsspannung von 320 V bis 528 V AC (45 bis 65 Hz) liefert das Gerät einen Bemessungsausgangsstrom von 89 A und eine Nennleistung von 45 kW, mit einer kurzzeitigen Spitzenstromabgabe von bis zu 133,5 A. Durch die integrierte Extended-Positioning-Firmware (EP) führt der Servoumrichter komplexe Punkt-zu-Punkt-Positionierungen, Referenzfahrten und Positionierfolgen direkt aus, ohne dass dafür zusätzliche externe Positionierbaugruppen in der übergeordneten Steuerung benötigt werden.
Für die Einbindung in Automatisierungsnetzwerke verfügt das Gerät über eine integrierte CANopen-Systembusschnittstelle an den Klemmen X4 sowie einen Automation-Interface-Steckplatz (AIF) zur Aufnahme optionaler Feldbuskarten wie PROFIBUS-DP (EMF2133IB) oder Ethernet (EMF2191IB). Motorrückführungen werden über den Resolveranschluss X7 sowie Schnittstellen für Inkremental- und SinCos-Geber an X8 angeschlossen. Bei der Inbetriebnahme eines Ersatzgeräts muss beachtet werden, dass der Umrichter vor dem Anlauf mit den passenden Applikationsparametern konfiguriert werden muss. Parameterdateien lassen sich über die PC-Software Lenze Global Drive Control (GDC) ab Version 4.x oder mit dem Bedienmodul Keypad XT (EMZ9371BC) sichern und direkt in die Parametersätze PAR1 bis PAR4 übertragen. ABC Industrial Parts unterstützt Sie bei der Beschaffung passender Ersatzgeräte und beim Auslesen von Konfigurationsdaten aus bestehenden Modulen.
Zur Betriebs- und Fehlerdiagnose besitzt die Frontplatte drei LED-Statusanzeigen für Betriebsbereitschaft, Warnungen und TRIP-Fehlerbedingungen. Detaillierte Diagnosedaten und der Fehlerspeicher können über den Anzeigecode C0003 am Keypad XT oder mithilfe der Oszilloskop- und Statusüberwachungsfunktionen der GDC-Software ausgelesen werden. Typische Erstprüfungen bei Störungen umfassen die Netzeinspeisung an L1, L2, L3, den Zustand der Bremswiderstände bei Überspannung (OU) sowie die Geberverkabelung an X7 und X8 bei Rückführungsfehlern (Sd1, Sd2). Stabile Hardwarefehler oder defekte Leistungsteile wie Leistungstransistorausfälle (OC1) oder interne Steuerplatinefehler (H05) können nicht vor Ort instand gesetzt werden. In solchen Fällen bietet ABC Industrial Parts eine schnelle Abwicklung durch Reparatur oder einen geprüften Tauschsatz, um Ausfallzeiten in der Produktion auf ein Minimum zu reduzieren.
Technische Daten
| Hersteller | Lenze |
| Artikelnummer | 13267644 |
| Modell/Typ | EVS9329-EP |
| Komponententyp | Servoregler |
| Produktfamilie | 9300 Servo |
| Bemessungsleistung | 45 kW |
| Versorgungsspannung | 320 - 528 V AC |
| Netzfrequenz | 45 - 65 Hz |
| Nennausgangsstrom | 89 A |
| Maximaler Ausgangsstrom | 133,5 A |
| Maximale Ausgangsfrequenz | 480 Hz |
| Schaltfrequenz | 8 kHz |
| Digitaleingänge | 6 |
| Digitalausgänge | 4 |
| Analogeingänge | 2 |
| Analogausgänge | 2 |
| Integrierter Feldbus | CANopen / Lenze Systembus |
Programmierung und Konfiguration
Die Konfiguration und Programmierung des Lenze EVS9329-EP erfolgt primär über die Engineering-Software Lenze Global Drive Control (GDC) ab Version 4.x. Über diese PC-Schnittstelle können sämtliche Antriebs- und Positionierparameter komfortabel eingestellt, abgespeichert und im laufenden Betrieb über integrierte Oszilloskopfunktionen überwacht werden. Alternativ steht das aufsteckbare Bedienmodul Keypad XT (EMZ9371BC) zur Verfügung, das einen direkten Zugriff auf Parametercodes wie C0003 zur Fehlerdiagnose oder C0002 zum Zurücksetzen auf Werkseinstellungen ermöglicht.
Durch die integrierte Extended-Positioning-Steuerung (EP) verarbeitet der Umrichter eigene Positionierprofile und Verfahrsätze ohne externe Achscontroller. Das Gerät verwaltet bis zu vier interne Parametersätze (PAR1 bis PAR4), die schnelle Umschaltungen zwischen verschiedenen Betriebsmodi oder Maschinenrezepturen erlauben. Bei der Programmierung von Bewegungsabläufen werden Zielpositionen, Geschwindigkeiten und Beschleunigungsrampen direkt im Umrichter hinterlegt, was die Reaktionszeiten im Produktionsprozess deutlich verkürzt.
Kommunikation und Systemintegration
Der Servoregler EVS9329-EP ist werkseitig mit dem integrierten Lenze-Systembus auf CANopen-Basis ausgestattet, der über den Stecker X4 angeschlossen wird. Dieser Systembus ermöglicht den schnellen, querverkehrsfähigen Datenaustausch zwischen mehreren Antriebsachsen sowie die synchrone Übertragung von Sollwerten und Statusinformationen. Für einen störungsfreien Betrieb des CAN-Busses ist auf den passenden Abschlusswiderstand von 120 Ohm an den Busenden sowie auf die korrekte Einstellung der Baudrate auf allen Knoten zu achten.
Zusätzlich besitzt das Gerät einen Automation-Interface-Steckplatz (AIF), über den der Umrichter flexibel an übergeordnete Feldbussysteme angebunden werden kann. Durch den Einsatz optionaler AIF-Kommunikationsmodule wie dem PROFIBUS-DP-Modul EMF2133IB, dem Ethernet-Modul EMF2191IB oder entsprechenden Interbus-Karten lässt sich der Regler nahtlos in bestehende SPS-Architekturen integrieren. Der Feldbusanschluss erlaubt sowohl die Übertragung von Steuerbefehlen als auch den Zugriff auf Diagnosedaten im laufenden Prozess.
Diagnose und Statusanzeige
Der Lenze EVS9329-EP bietet mehrstufige Diagnosemöglichkeiten für eine schnelle Lokalisierung von Störungen. An der Gerätefront informieren drei LEDs direkt über den Betriebszustand: Eine grüne LED signalisiert Netzspannung und Betriebsbereitschaft, eine gelbe LED weist auf aktive Warnungen oder das Erreichen der Strombegrenzung hin, und eine rote LED zeigt einen aktiven Fehler (TRIP-Zustand) an.
Zur erweiterten Fehleranalyse kann über das Keypad XT der Parametercode C0003 aufgerufen werden, der den aktuellen TRIP-Fehlercode sowie die Historie vergangener Abschaltungen anzeigt. Bei Verbindung mit der Software Global Drive Control (GDC) lassen sich Signalverläufe über die integrierte Oszilloskopfunktion in Echtzeit aufzeichnen, um sporadische Geberfehler oder Lastspitzen präzise zu analysieren.
Status-LED-Anzeigen
| LED | Farbe/Status | Bedeutung |
|---|---|---|
| Ready / Power | Grün - Dauerhaft an | Betriebsbereit / Netzspannung liegt an |
| Fault | Rot - Dauerhaft an / Blinkend | Fehler aktiv (TRIP-Zustand) |
| Warning | Gelb - Dauerhaft an | Warnung aktiv / Strombegrenzung erreicht |
Austausch und Ersatzteile
Beim Austausch eines defekten Servoreglers Lenze EVS9329-EP muss darauf geachtet werden, dass die Typenbezeichnung und die Geräteleistung exakt mit dem Bestandsteil übereinstimmen. Da der EVS9329-EP über die integrierte Extended-Positioning-Firmware verfügt, kann ein Standard-9300-Servoregler ohne EP-Option die gespeicherten Bewegungsabläufe und Positionierblöcke nicht ausführen. Zudem muss die installierte AIF-Feldbuskarte (z. B. PROFIBUS EMF2133IB) vom Altgerät auf den Ersatzregler umgesteckt werden.
Ein neues oder gebrauchtes Ersatzgerät ist nach dem Einbau nicht sofort betriebsbereit, da die anwendungsspezifischen Parameter nicht im Auslieferungszustand enthalten sind. Vor dem Anlauf müssen die gesicherten Parameterdaten über das Keypad XT (EMZ9371BC) oder über die Software Global Drive Control (GDC) in den aktiven Parametersatz (PAR1 bis PAR4) geladen werden. Nach dem Einspielen der Konfiguration sind die Verdrahtung der Leistungsklemmen, die Geberanschlüsse an X7 bzw. X8 sowie die Busadresse und Baudrate am CANopen-Anschluss X4 sorgfältig zu überprüfen.
Fehlercodes und Stoercodes
Die folgenden Fehlercodes koennen waehrend Betrieb oder Diagnose angezeigt werden:
| Code | Name | Beschreibung | Moegliche Ursache | Empfohlene Massnahme |
|---|---|---|---|---|
| OC1 | Kurzschluss | Kurzschluss oder extremer Überstrom an den Motorausgangsklemmen erkannt | Kurzschluss im Motorkabel, Windungsschluss, Motorkabel zu lang oder Defekt in der Leistungstransistorstufe | Motorverkabelung und Isolierung prüfen; Motorwicklungen auf Kurzschluss untersuchen; besteht der Fehler ohne angeschlossenen Motor weiterhin, liegt ein interner Leistungsteildefekt vor, der eine Reparatur erfordert. |
| OC2 | Erdschluss | Erdschluss / Erdfehlerstrom an einer Ausgangsphase erkannt | Erdschluss in der Motorleitung oder Isolationsdurchschlag der Motorwicklung | Motor und Motorleitung auf Isolationsfehler gegen Erde überprüfen. |
| OC5 | Überlast Beschleunigung | Überstromzustand während der Beschleunigungsphase | Beschleunigungsrampe zu kurz eingestellt, mechanische Blockade oder zu hohe Motorlast | Beschleunigungszeit verlängern; Mechanik auf Freigängigkeit prüfen; Motorlegung überprüfen. |
| OU | Überspannung Zwischenkreis | Zwischenkreisspannung hat den oberen Schwellenwert überschritten (> 770 V DC / 800 V DC) | Zu hohe Rückspeiseenergie beim Bremsen, Bremswiderstand fehlt oder ist defekt, Verzögerungsrampe zu kurz | Verzögerungszeit verlängern; Funktion des Bremschoppers und Anschluss sowie Wert des externen Bremswiderstands prüfen. |
| LU | Unterspannung Zwischenkreis | Zwischenkreisspannung hat den unteren Schwellenwert unterschritten (< 400 V DC) | Netzausfall, Spannungseinbruch in der Zuleitung oder fehlende Einspeisephase | Dreiphasige Netzspannung und Sicherungen prüfen; Zwischenkreisverbindungen kontrollieren. |
| OH | Übertemperatur Kühlkörper | Kühlkörpertemperatur hat die maximale Sicherheitsschwelle überschritten (> 85°C / 90°C) | Unzureichende Schaltschrankkühlung, verschmutzter Kühlkörper/Lüfter, Umgebungstemperatur zu hoch oder dauerhafte Überlastung | Kühlrippen reinigen; Funktion des Schaltschranklüfters prüfen; Umgebungstemperatur senken oder Schaltfrequenz/Last reduzieren. |
| OH3 | Übertemperatur Motor PTC | Motortemperatursensor hat über die Klemmen T1/T2 ausgelöst | Thermische Überlastung des Motors, defekter Motorlüfter oder Unterbrechung der PTC-Sensorleitung | Motor abkühlen lassen; Verdrahtung des Thermosensors (PTC/TK) an Klemmen T1/T2 prüfen; Fremdlüfter des Motors kontrollieren. |
| OH4 | Thermische Auslastung Antrieb | Berechnete thermische Belastung der Leistungsstufe überschreitet den zulässigen Dauerwert | Längerer Betrieb im hohen Überlastbereich (I > I_N) | Einschaltdauer oder kontinuierliche Ausgangslast reduzieren. |
| OH7 | Motortemperaturmodell | Berechnete Motorüberlastung über den internen I2t-Motorschutzalgorithmus | Dauerhafter Betrieb bei niedriger Drehzahl mit hohem Laststrom | Motordimensionierung prüfen; Motor abkühlen lassen; Einstellungen der thermischen Zeitkonstante im Umrichter überprüfen. |
| LP1 | Netzphasenausfall | Eine der eingehenden AC-Versorgungsphasen fehlt | Ausgelöste Netzsicherung, lose Zuleitung oder Phasenungleichgewicht | Eingangsspannung an den Klemmen L1, L2, L3 messen; Netzsicherungen und Schütze überprüfen. |
| CE0 | AIF-Kommunikationsfehler | Kommunikationsunterbrechung zwischen der Reglerkarte und der aufgesteckten AIF-Feldbuskarte | Lockerer Sitz des Moduls, defekte Buskarte oder Time-out des Feldbus-Masters | Mechanischen Sitz der AIF-Karte prüfen; Feldbuskabel, Busabschluss und Status der SPS kontrollieren. |
| CE1 | Systembus CAN Fehler | Kommunikationsfehler auf dem Systembus (CAN) oder Bus-Off-Zustand | Unterbrochene CAN-Leitung, falsche Baudrate, fehlende 120-Ohm-Abschlusswiderstände oder Störungen auf der Masse | CAN-Verdrahtung an X4 prüfen, Übereinstimmung der Baudrate aller Knoten sicherstellen und Abschlusswiderstände kontrollieren. |
| EE0 | EEPROM-Speicherfehler | Datenkorruption beim EEPROM-Zugriff oder Prüfsummenfehler festgestellt | Unterbrochener Schreibvorgang oder Defekt des nichtflüchtigen EEPROM-Speichers | Werkseinstellungen laden (C0002 = 1); Parameterdatei erneut übertragen; bleibt der Fehler bestehen, liegt ein interner Steuerplatinendefekt vor. |
| Sd1 | Resolverfehler | Resolver-Signalleiterunterbrechung oder Spurfehler an X7 erkannt | Defektes Resolverkabel, loser Sub-D-Stecker oder beschädigter Resolversensor | Kabel und Schirmung an Stecker X7 überprüfen; Resolverkabel oder Geber am Motor austauschen. |
| Sd2 | Gebersignalfehler | Inkremental- oder SinCos-Geberspurfehler oder Signalverlust an X8 | Geberkabeldefekt, fehlende Geberversorgungsspannung oder beschädigter Geber | Steckverbindung X8 prüfen; Geberversorgungsspannung kontrollieren; Schirmung des Geberkabels überprüfen. |
| NMAX | Überdrehzahl | Ist-Drehzahl des Motors hat den eingestellten Grenzwert (C0596) überschritten | Falsche Rückführungspolarität, instabile Reglereinstellung oder ziehende Last | Phasenfolge von Geber/Resolver und mechanische Kopplung prüfen; Parameter des Drehzahlreglers anpassen. |
| H05 | Interner Hardwarefehler | Logikfehler der internen Steuerplatine oder Mikrokontroller-Hardwareausfall | Hardwarebeschädigung der Platine oder Bauteiledefekt | Interner Hardwarefehler – Gerät zur Reparatur einsenden oder kompletten Servoregler austauschen. |
| PR0 | Programmablauffehler | Ungültiger Befehl oder Sequenzfehler im Ablaufprogramm der Extended Positioning Steuerung | Fehler im Positionierprogramm, Zielposition außerhalb der Grenzen oder fehlende Referenzierung | Zielpositionsgrenzen, Referenzfahrt und das Positionierprogramm in GDC überprüfen. |
Haeufig gestellte Fragen
Benötige ich für den Betrieb des Lenze EVS9329-EP eine externe Positionierkarte?
Nein, der EVS9329-EP besitzt die integrierte Extended-Positioning-Firmware (EP). Dadurch können Punkt-zu-Punkt-Positionierungen, Referenzfahrten und Verfahrsätze direkt im Servoregler gespeichert und ausgeführt werden.
Wie werden die Parameter auf einen neuen EVS9329-EP Servoregler übertragen?
Die Parameterübertragung erfolgt am einfachsten über die PC-Software Lenze Global Drive Control (GDC) ab Version 4.x oder über das aufsteckbare Bedienmodul Keypad XT (EMZ9371BC). Damit lassen sich die Datensätze PAR1 bis PAR4 direkt sichern und auf das Ersatzgerät kopieren.
Welche Motoren und Gebersysteme unterstützt der Servoregler EVS9329-EP?
Der Regler ist für den Betrieb mit den Servomotoren der Serie Lenze 9300 ausgelegt. Er verfügt über einen Resolveranschluss an X7 sowie über Gebeingänge für Inkremental- und SinCos-Geber an X8.
Was bedeutet der Fehlercode OC1 auf dem Display?
Der Fehlercode OC1 signalisiert einen Kurzschluss oder extremen Überstrom am Motorausgang. Ursachen können ein Defekt im Motorkabel, ein Wicklungsschluss oder ein Ausfall der Leistungstransistorstufe sein. Tritt der Fehler auch ohne angeschlossenen Motor auf, liegt ein interner Defekt der Leistungselektronik vor.
Welche Feldbusse werden über den AIF-Steckplatz unterstützt?
Über den Automation-Interface-Steckplatz (AIF) können optionale Module wie PROFIBUS-DP (EMF2133IB), Ethernet (EMF2191IB) oder Interbus aufgesteckt werden, um den Regler in übergeordnete Steuerungssysteme einzubinden.
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Spezifische Firmware- und Hardware-Versionen
Wenn Sie mit spezifischen Hardware- oder Firmware-Versionen arbeiten, die vom Hersteller nicht mehr angeboten werden, ist ABC Industrial Parts Ihr kompetenter Ansprechpartner. Geben Sie bei Ihrer Anfrage deutlich an, welche Versionen Sie benötigen. Wir prüfen dann die Möglichkeiten, diese Versionen zu liefern, damit Ihre Anlagen weiterhin optimale Leistungen erbringen.
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