Omron 3G3MX2-AB007-E MX2-AB007-E – Frequenzumrichter

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Produktinformationen

Produktfamilie: MX2

Der Omron 3G3MX2-AB007-E ist ein kompakter Frequenzumrichter aus der MX2-Familie (Modellbezeichnung MX2-AB007-E) für die präzise Drehzahl- und Drehmomentregelung von Dreiphasen-Induktionsmotoren in der Industrieaufeinander passenden Maschinenautomation. Das Gerät wird mit einer einphasigen Wechselspannung von 200 bis 240 V AC versorgt (zulässiger Bereich 170 bis 264 V AC). Eine zentrale Eigenschaft des Umrichters ist die Doppelnennleistung: Im Heavy-Duty-Betrieb leistet das Gerät 0,75 kW bei einem Ausgangsstrom von 5,0 A und einer Überlastfähigkeit von 150 % für 60 Sekunden. Im Normal-Duty-Betrieb stellt die Einheit 1,1 kW bei 6,0 A Ausgangsstrom mit 120 % Überlastkapazität für Anwendungen wie Pumpen und Lüfter bereit. Das Regelverfahren umfasst die geberlose Vektorregelung sowie die V/f-Steuerung im Ausgangsfrequenzbereich von 0,1 bis 400 Hz.

Zur Systemintegration besitzt der Omron 3G3MX2-AB007-E eine integrierte RS-485-Schnittstelle mit Modbus RTU sowie einen USB 2.0 Mini-B-Anschluss für die Konfiguration via PC. Ergänzend kann der Umrichter über optionale Feldbusmodule wie 3G3AX-MX2-ECT (EtherCAT), 3G3AX-MX2-EIP-E (EtherNet/IP) oder 3G3AX-MX2-PNT (PROFINET) und die Bedieneinheit 3G3AX-OP05 erweitert werden. Integrierte STO-Sicherheitseingänge nach ISO 13849-1 Kat. 3 / PLd erhöhen die Arbeitssicherheit. Wird eine Bestandsanlage mit einem Ersatzgerät ausgetauscht, reicht ein einfaches Umstecken der Hardware selten aus: Neben den Motor- und Netzparametern muss bei genutzter DriveProgramming-Funktion der bis zu 1000 Zeilen lange Sequenzcode mittels CX-Drive oder Sysmac Studio auf das Neugerät übertragen werden. ABC Industrial Parts unterstützt bei der Beschaffung passender Ersatzgeräte und der Vorbereitung von Parameter-Sicherungen.

Zur Vor-Ort-Diagnose verfügt der Frequenzumrichter über ein vierstelliges 7-Segment-Display und LED-Indikatoren für POWER, RUN, ALARM sowie PRG / SET. Der interne Fehlerspeicher speichert bis zu sechs zurückliegende Auslösungen inklusive Betriebsparametern wie Frequenz, Strom und Spannung. Liegen externe Ursachen wie Überspannung, Kurzschlüsse in der Motorleitung oder Verdrahtungsfehler an den STO-Klemmen GS1/GS2 vor, lassen sich diese direkt an der Maschine beheben. Baugruppeninterne Defekte an Leistungsteilen, Stromsensoren oder der Hauptplatine können jedoch nicht im Feld repariert werden. In diesen Fällen ist der Austausch der Baugruppe oder der Einsatz eines geprüften Tauschgeräts über ABC Industrial Parts die schnellste Methode zur Wiederherstellung der Anlagenverfügbarkeit.

Technische Daten

HerstellerOmron
Teilenummer3G3MX2-AB007-E
ModellbezeichnungMX2-AB007-E
ProduktfamilieMX2
KomponententypFrequenzumrichter
Versorgungsspannung200-240 V AC
Spannungsbereich170-264 V AC
Eingangsphasen1 Phase
Ausgangsspannung200-240 V AC
Nennleistung (Heavy Duty)0,75 kW
Nennleistung (Normal Duty)1,1 kW
Ausgangsstrom (Heavy Duty)5,0 A
Ausgangsstrom (Normal Duty)6,0 A
Ausgangsfrequenzbereich0,1-400 Hz
Taktfrequenz2-15 kHz
SteuerungsverfahrenGeberlose Vektorregelung / V/f-Steuerung
Integrierte SchnittstellenRS-485 (Modbus RTU), USB 2.0 Mini-B
SicherheitsstandardSafe Torque Off (STO) ISO 13849-1 Kat. 3 / PLd

Programmierung und Konfiguration

Die Inbetriebnahme und Parametrierung des Omron 3G3MX2-AB007-E erfolgt über die Softwaretools CX-Drive oder das Sysmac Studio Automatisierungssystem. Über die integrierte USB 2.0 Mini-B-Schnittstelle lässt sich der Umrichter direkt mit einem Entwicklungs-PC verbinden und ohne Anlegen der Hauptversorgungsspannung konfigurieren.

Mithilfe der integrierten DriveProgramming-Funktion können Anwender eigene Ablaufsteuerungen mit bis zu 1000 Programmzeilen direkt im Frequenzumrichter hinterlegen. Dadurch lassen sich einfache Maschinenfunktionen eigenständig ohne externe SPS realisieren. Systembezogene Parameter wie der elektronische Motorschutz (b012/b013) oder die Werkseinstellung per Parameterinitialisierung (b084) gewährleisten eine präzise Anpassung an die jeweilige Arbeitsumgebung.

Kommunikation und Systemintegration

Der 3G3MX2-AB007-E besitzt serienmäßig eine RS-485-Schnittstelle zur Einbindung in Modbus-RTU-Netzwerke. Ergänzend dient der Mini-USB-Anschluss der lokalen Diagnose und Parameterübertragung über Programmierwerkzeuge.

Über optional aufsteckbare Kommunikationskarten lässt sich der Umrichter in übergeordnete Feldbussysteme integrieren. Unterstützt werden unter anderem EtherCAT (Modul 3G3AX-MX2-ECT), EtherNet/IP (Modul 3G3AX-MX2-EIP-E) sowie PROFINET (Modul 3G3AX-MX2-PNT). Dies sichert die nahtlose Einbindung in moderne Automatisierungsarchitekturen.

Diagnose und Statusanzeige

Zur Statusüberwachung ist der Umrichter mit einer vierstelligen 7-Segment-Anzeige sowie vier LED-Indikatoren ausgestattet. Die LEDs signalisieren direkt den Zustand von Hauptnetzspannung, Ausgangsbetrieb, Fehlerabschaltungen und Programmiermodus.

Ein interner Fehlerspeicher zeichnet die letzten sechs Störungen auf und erfasst dabei Betriebswerte wie Ausgangsfrequenz, Strom und Zwischenkreisspannung. Der Status der digitalen und analogen E/A-Klemmen kann in Echtzeit über die Monitorparameter d001 bis d104 oder grafisch in der CX-Drive-Software analysiert werden.

Status-LED-Anzeigen

LEDFarbe/StatusBedeutung
POWERGrün - DauerhaftLeuchtet grün, wenn die AC-Eingangsspannung an den Haupt-/Steuerkreis angelegt ist.
RUNGrün - DauerhaftLeuchtet grün während des Umrichterbetriebs / der Ausgangserzeugung.
ALARMRot - Dauerhaft oder blinkendLeuchtet rot oder blinkt rot, wenn eine Störung, Auslösung oder Warnung vorliegt.
PRG / SETGrün - DauerhaftLeuchtet im Parametrier- / Programmiermodus.

Austausch und Ersatzteile

Beim Austausch eines Omron 3G3MX2-AB007-E gegen ein Ersatzgerät müssen sämtliche Betriebsparameter gesichert und auf die neue Einheit übertragen werden. Nutzen die Anwendungen speicherprogrammierte Sequenzen über DriveProgramming, muss dieser Code ebenfalls gesichert und neu geladen werden.

Zusätzlich ist sicherzustellen, dass die Betriebsart korrekt gewählt ist: Die Einstellung bestimmt, ob der Umrichter im Heavy-Duty-Modus (0,75 kW, 5,0 A) oder Normal-Duty-Modus (1,1 kW, 6,0 A) betrieben wird. Beim Einbau müssen optional vorhandene Feldbusmodule (wie EtherCAT oder PROFINET) umgebaut und die Safe-Torque-Off-Klemmen (GS1/GS2) korrekt angeschlossen werden.

Fehlercodes und Stoercodes

Die folgenden Fehlercodes koennen waehrend Betrieb oder Diagnose angezeigt werden:

CodeNameBeschreibungMoegliche UrsacheEmpfohlene Massnahme
E01Überstrom bei konstanter DrehzahlDer Ausgangsstrom hat während des Betriebs mit konstanter Drehzahl den Überstromgrenzwert überschritten.Kurzschluss am Umrichterausgang, Erdschluss, blockierter Motor oder plötzliche Laständerung.Motorverkabelung auf Kurz- und Erdschluss prüfen, Lastbedingungen kontrollieren und Beschleunigungs-/Verzögerungszeiten prüfen.
E02Überstrom während der VerzögerungDer Ausgangsstrom hat während der Verzögerungsphase den Überstromgrenzwert überschritten.Verzögerungszeit zu kurz eingestellt, zu hohe Rückspeiseenergie oder Kurzschluss am Ausgang.Verzögerungszeit verlängern, gegebenenfalls Bremswiderstand installieren und Motorverkabelung prüfen.
E03Überstrom während der BeschleunigungDer Ausgangsstrom hat während der Beschleunigungsphase den Überstromgrenzwert überschritten.Beschleunigungszeit zu kurz, unpassende Motorleistung, Kurzschluss am Ausgang oder mechanische Blockade.Beschleunigungszeit verlängern, Motorlast kontrollieren und Ausgangskabel auf Kurzschluss untersuchen.
E04Überstrom im Stopp- / sonstigen ZustandÜberstromgrenzwert wurde im Stillstand oder in anderen Betriebszuständen überschritten.Kurzschluss am Ausgang oder Defekt des internen Stromsensors bzw. Leistungsteils.Motorverkabelung prüfen. Tritt der Fehler sofort beim Einschalten ohne angeschlossenen Motor auf, liegt ein interner Hardwarefehler vor – Umrichter austauschen.
E05Überlastschutz (Thermische Auslösung)Der elektronische Thermoschutz hat eine Motorüberlastung erkannt.Motor wird dauerhaft über Nennstrom betrieben oder Parameter des thermischen Schutzes sind falsch eingestellt.Last reduzieren, Zykluszeit verlängern oder Parameter b012/b013 an das Motortypenschild anpassen.
E06Überlast BremswiderstandDer Auslastungsgrad des Bremswiderstands hat den eingestellten Grenzwert überschritten.Zu hohe Bremsenergie oder Einschaltdauer des Bremswiderstands überschritten.Verzögerungszeit verlängern oder Kapazität des Bremswiderstands sowie Parameter b090 überprüfen.
E07ÜberspannungsschutzDie Zwischenkreisspannung hat aufgrund hoher Rückspeiseenergie den internen Schutzwert überschritten.Verzögerungszeit zu kurz, starke Rückspeisung vom Motor oder zu hohe Netzspannung.Verzögerungszeit verlängern, Überspannungsunterdrückung aktivieren, Bremswiderstand einbauen oder Netzspannung korrigieren.
E08EEPROM- / SpeicherfehlerBeim Lesen oder Schreiben von Parametern wurde ein Fehler im EEPROM erkannt.Störungseinflüsse beim Schreibvorgang oder Defekt des Nicht-Flüchtigen Speicherelements.Parameterinitialisierung (b084) durchführen. Führt Aus- und Einschalten sowie Initialisieren nicht zum Erfolg, liegt ein Hardwaredefekt vor – Gerät austauschen.
E09UnterspannungsschutzDie Zwischenkreisspannung ist während des Betriebs unter den Schwellenwert gefallen.Eingangsspannungsabfall, Netzunterbrechung oder unzureichende Versorgungsleistung.Netzzuleitung, Eingangsverdrahtung, Sicherungen und Schütze überprüfen.
E10Fehler StromsensorUnregelmäßigkeit im internen Stromsensorkreis festgestellt.Defekt des internen Strommesskreises oder Beschädigung von Platine-Bauteilen.Interner Hardwarefehler – Gerät aus- und einschalten. Bleibt der Fehler bestehen, ist die Einheit auszutauschen.
E11CPU-FehlerFehlfunktion des internen Mikroprozessors oder Kommunikationszeitüberschreitung zwischen Prozessoren.Starke elektrische Störungen oder Defekt der Steuerplatine.Gerät aus- und einschalten sowie Erdung prüfen. Bei anhaltendem Fehler Gerät austauschen oder zur Reparatur einsenden.
E12Externer Fehler (External Trip)Über einen Multifunktionseingang wurde ein externes Fehlersignal ausgelöst.Schutzrelais oder Sicherheitseinrichtung am konfigurierten EXT-Eingang hat angesprochen.Externe Schutzgeräte und Klemmenverdrahtung des zugewiesenen Eingangs prüfen.
E13USP-Fehler (Unbeabsichtigter Anlaufschutz)Beim Anlegen der Netzspannung lag bereits ein Startbefehl an.Netzspannung wurde eingeschaltet, während der Startklemmenkontakt geschlossen war.Startbefehl vor dem Wiedereinschalten zurücknehmen oder USP-Funktionsparameter anpassen.
E14ErdschlusserkennungErdschluss zwischen den Ausgangsklemmen und Schutzleiter festgestellt.Isolationsschaden im Motor oder Kurzschluss gegen Erde im Motorkabel.Motorkabel und Motorisolationswiderstand mit einem Isolationsmessgerät prüfen.
E15EingangsüberspannungDie Wechselspannungs-Eingangsspannung hat den oberen Grenzwert überschritten.Spannungsspitzen im Netz oder Unregelmäßigkeiten in den Netzphasen.Eingangsspannung messen und sicherstellen, dass sie im Bereich 200–240 V AC (+10 %) liegt.
E20Umrichter-ÜbertemperaturschutzKühlkörpertemperatur hat die zulässige Betriebsgrenze überschritten.Lüfterausfall, zu hohe Umgebungstemperatur oder verschmutzte Kühlrippen.Kühlrippen reinigen, defekten Lüfter austauschen und Schaltschrankbelüftung prüfen.
E21Fehler TemperatursensorFehler des internen Thermistorsystems am Kühlkörper festgestellt.Sensordefekt oder Beschädigung der Auswerteschaltung.Interner Hardwarefehler – Frequenzumrichter austauschen.
E22CPU-KommunikationsfehlerKommunikationsstörung zwischen Haupt- und Subprozessor.Interne Störungseinflüsse oder Bauteildefekt.Gerät aus- und einschalten. Bei dauerhaftem Fehler liegt ein Platindefekt vor, der den Austausch erfordert.
E25Hauptkreisfehler / RelaisausfallRelais bzw. Schütz der Einschaltstrombegrenzung arbeitet nicht korrekt.Einschaltwiderstand oder Überbrückungskontakt beschädigt.Gerät aus- und einschalten. Interner Hardwarefehler – Reparatur oder Austausch erforderlich.
E30Treiberfehler / LeistungsmodulfehlerAnsteuerungsschutz oder Überstrom im Leistungsmodul angesprochen.IGBT-Kurzschluss oder Defekt auf der Treiberplatine.Interner Leistungsteildefekt – Gerät muss ausgetauscht werden.
E36Kurzzeitiger NetzausfallDie Eingangsspannung war länger als zulässig unterbrochen.Netzeinbruch oder kurzzeitiger Stromausfall.Stabilität der Netzversorgung und Kontaktsitz der Zuleitungen prüfen.
E37Fehler im Sicherheitskreis (STO)Abweichung zwischen den Sicherheitseingängen GS1 und GS2 oder Fehler beim Selbsttest.Fehlerhafte Verdrahtung an GS1/GS2 oder Timing-Abweichung des Sicherheitssteuergeräts.Verdrahtungslogik und Synchronität der Signale an den Klemmen GS1 und GS2 überprüfen.
E40Kommunikationsfehler OptionkarteKommunikationsabriss zwischen Umrichter-Steuerplatine und optionaler Feldbuskarte.Sitz des Steckverbinders fehlerhaft oder Optionkarte defekt.Gerät spannungsfrei schalten, Optionkarte neu stecken, Erdungsverbindung prüfen und testen.
E41Fehler der OptionkarteInterne Verarbeitungs- oder Initialisierungsstörung auf der optionalen Schnittstellenkarte.Kommunikationsmodul defekt.Optionale Feldbuskarte austauschen.
E60Feldbus-KommunikationsfehlerWatchdog-Zeitüberschreitung oder Unterbrechung der Feldbusverbindung.Buskabel gebrochen, übergeordnete SPS gestoppt oder Klemmen-/Baudrateneinstellung falsch.Feldbusverkabelung, Master-SPS-Status und Knoteneinstellungen prüfen.
E80Encoder-ImpulsunterbrechungGebersignal während aktiver Rückführung verloren gegangen.Geberkabel abgezogen, Klemmenfehler oder Encoder defekt.Geberverdrahtung und Anschlüsse der Optionkarte prüfen.
E81DrehzahlabweichungAbweichung zwischen Soll- und Ist-Drehzahl hat den Grenzwert überschritten.Motor stallt, mechanische Blockade oder falsche Einstellung des Drehzahlreglers.Mechanik prüfen, Motorparameter und Impulszahl des Encoders kontrollieren.

Haeufig gestellte Fragen

Welche Software wird für die Parametrierung des Omron 3G3MX2-AB007-E benötigt?

Der Frequenzumrichter kann über die Software CX-Drive oder die Automatisierungsplattform Sysmac Studio programmiert und konfiguriert werden. Die Verbindung zum PC erfolgt über den integrierten USB 2.0 Mini-B-Anschluss.

Was bedeutet die Doppelnennleistung beim 3G3MX2-AB007-E?

Der Umrichter bietet zwei Betriebsprofile: Heavy Duty (HD) mit 0,75 kW und 5,0 A Ausgangsstrom (150 % Überlast für 60 s) für anspruchsvolle Anwendungen sowie Normal Duty (ND) mit 1,1 kW und 6,0 A Ausgangsstrom (120 % Überlast für 60 s) für quadratische Lasten wie Lüfter und Pumpen.

Welche Feldbusse lassen sich am Umrichter nachrüsten?

Über optionale Erweiterungsmodule unterstützt das Gerät Schnittstellen wie EtherCAT (3G3AX-MX2-ECT), EtherNet/IP (3G3AX-MX2-EIP-E) und PROFINET (3G3AX-MX2-PNT).

Kann ein fehlerhafter Umrichter bei Hardwarecodes wie E10, E11 oder E30 vor Ort repariert werden?

Nein, bei Fehlercodes wie E10 (Stromsensor), E11 (CPU) oder E30 (Treiber/Leistungsmodul) liegt eine interne Baugruppenstörung vor. Diese Fehler lassen sich im Feld nicht beheben; die Einheit muss ausgetauscht oder instand gesetzt werden.

Über welche integrierten Sicherheitsfunktionen verfügt der Umrichter?

Der 3G3MX2-AB007-E besitzt integrierte Klemmen für Safe Torque Off (STO), die die Sicherheitsnormen ISO 13849-1 Kat. 3 / PLd erfüllen.

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