Lenze 00465120 EVS9321-EPV004 – 9300 Servo Positioning Regler 0,75 kW
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Produktinformationen
Der Lenze EVS9321-EPV004 (Sachnummer 00465120) ist ein kompakter Servoregler aus der Serie 9300 Servo Positioning mit einer Bemessungsleistung von 0,75 kW. Das Gerät ist für den Betrieb an dreiphasigen Netzen im Spannungsbereich von 320 V AC bis 528 V AC bei einer Nennspannung von 400 V AC ausgelegt. Der Antrieb liefert einen Dauerausgangsstrom von 2,5 A und bietet mit einem maximalen Spitzenstrom von 3,75 A eine Überlastfähigkeit von 150 % für bis zu 60 Sekunden. Durch die integrierte feldorientierte Vektorregelung und die werkseitig eingebaute Positioniersteuerung führt das Gerät Punkt-zu-Punkt-Positionierungen, elektronische Getriebesynchronisationen und mehrachsige Ablaufsteuerungen direkt ohne externen Achscontroller aus.
Für die Einbindung in die Maschinenarchitektur verfügt der EVS9321-EPV004 über eine integrierte CAN-Systembusschnittstelle an der Klemmenleiste X4 mit Datenraten von bis zu 500 kbit/s. Über den Automation Interface Slot (AIF) lassen sich optionale Feldbusmodule wie PROFIBUS-DP (EMF2133IB/EMF2131IB), LECOM (EMF2102IB) oder das Bedienmodul 9371BB einsetzen. Rückführsignale verarbeitet der Regler über Sub-D-Anschlüsse für Resolver (X7) und RS422-Inkrementalgeber (X8/X9). Bei der Inbetriebnahme eines Ersatzgeräts müssen die projektspezifischen Parameter und Bewegungsablaufprogramme eingespielt werden. Die Parameterübertragung erfolgt schnell und unkompliziert per Lenze Global Drive Control (GDC) Software oder direkt durch Parameter-Cloning über das Bedienmodul 9371BB, wobei ABC Industrial Parts bei der Sicherung und Übertragung der Konfiguration unterstützen kann.
Zur Statusüberwachung befinden sich an der Frontseite drei LEDs: DRIVE READY (Grün) signalisiert die Betriebsbereitschaft oder Reglersperre, IMP (Gelb) zeigt die aktive Impulssperre der Leistungsendstufe an, und TRIP (Rot) verweist auf einen aktiven Störungszustand. Ausführliche Fehlercodes werden auf dem Display des Bedienmoduls 9371BB angezeigt oder über die GDC-Software ausgelesen. Bei internen Hardwarefehlern wie dem Code H05 oder Speicherdefekten wie EER leuchtet die TRIP-LED dauerhaft rot. Da Platinen- und Hardwarefehler nicht vor Ort repariert werden können, bietet ABC Industrial Parts mit geprüften Ersatzgeräten und Reparaturoptionen eine schnelle Lösung zur Minimierung von Stillstandszeiten.
Technische Daten
| Hersteller | Lenze |
| Sachnummer | 00465120 |
| Modelltyp | EVS9321-EPV004 |
| Produktfamilie | 9300 Servo |
| Bemessungsleistung | 0.75 kW |
| Nennspannung Netz | 400 V AC |
| Netzspannungsbereich | 320 - 528 V AC |
| Dauerausgangsstrom | 2.5 A |
| Maximaler Spitzenstrom | 3.75 A (60 s) |
| Ausgangsspannung | 0 - 400 V AC |
| Ausgangsfrequenzbereich | 0 - 480 Hz |
| Standard-Taktfrequenz | 8 kHz |
| Regelungsverfahren | Feldorientierte Vektorregelung |
| Systembus Übertragungsrate | 500 kbit/s |
Programmierung und Konfiguration
Die Konfiguration und Programmierung des Servoreglers EVS9321-EPV004 erfolgt vorrangig über die Engineering-Software Lenze Global Drive Control (GDC) oder direkt am Gerät mit dem optionalen Keypad-Modul 9371BB. Der Regler beinhaltet integrierte Motion-Funktionen für Positionierung und Ablaufsteuerung. Parametersätze lassen sich vollständig im PC sichern und auf Tauschgeräte übertragen.
Wenn ein Ersatzgerät installiert wird, lässt sich der vorhandene Datensatz mit dem Keypad-Modul 9371BB vom Originalgerät auslesen und in den neuen Regler übertragen. Alternativ wird der Parameterdatensatz über eine serielle LECOM-Schnittstelle (EMF2102IB) oder einen PC-Systembus-Adapter (EMF2171IB/EMF2172IB) mit GDC eingespielt. Tritt nach dem Laden der Fehler PI auf, liegt ein Ungleichgewicht im Parametersatz oder ein Revisionsunterschied vor, weshalb die Werkseinstellungen geladen und neu strukturiert werden müssen.
Für komplexe Positionieraufgaben werden Zielpositionen, Geschwindigkeiten und Beschleunigungsprofile in den internen Tabellen des Reglers hinterlegt. Weicht das Programmschema ab oder wird ein ungültiger Befehlsblock aufgerufen, meldet das System den Programmfehler PER, der über die GDC-Software korrigiert werden kann.
Kommunikation und Systemintegration
Für die schnelle Achssynchronisation ist der Lenze EVS9321-EPV004 mit einem integrierten CAN-basierten Systembus ausgestattet. Die Schnittstelle befindet sich an den Steckerleisten X4 und arbeitet mit Datenraten von bis zu 500 kbit/s. Über diesen Bus lassen sich Querverbindungen zwischen mehreren Antrieben für Master-Slave-Konfigurationen herstellen. An den physischen Enden der Busleitung muss jeweils ein Abschlusswiderstand von 120 Ohm gesetzt werden.
Erweiterte Kommunikationsanforderungen werden über den AIF-Steckplatz (Automation Interface) gelöst. Durch das Einstecken passender Schnittstellenkarten bindet sich der Regler nahtlos an übergeordnete Steuerungsebenen an. Unterstützt werden unter anderem PROFIBUS-DP-Karten (EMF2133IB und EMF2131IB) sowie LECOM-RS232/485-Module (EMF2102IB).
Der Anschluss von Geber- und Rückführsystemen erfolgt über dedicated Sub-D-Steckverbinder. Resolver werden an der Buchse X7 angeschlossen, während RS422-Inkrementalgeber an Buchse X8 oder X9 verdrahtet werden. Der Regler überwacht die Gebersignale fortlaufend auf Leitungsbruch oder Phasenversatz.
Diagnose und Statusanzeige
Zur schnellen Orientierung im Schaltschrank stehen auf der Gerätevorderseite drei Leuchtdioden zur Verfügung. Die grüne LED DRIVE READY zeigt die Betriebsbereitschaft und den Zustand der Reglerfreigabe an. Die gelbe LED IMP signalisiert eine aktive Impulssperre, bei der die Endstufe stromlos geschaltet ist. Eine leuchtende rote TRIP-LED verweist auf eine Abschaltung durch eine Schutzfunktion.
Im Fehlerfall schaltet der Wechselrichter sofort ab. Der genaue Fehlercode lässt sich auf dem Klartext-Display des Bedienmoduls 9371BB ablesen oder über das Feldbusnetzwerk sowie die GDC-Software abfragen. Liegt ein Hardwarefehler auf der Steuerplatine vor (Fehlercode H05) oder schlägt der Lese-/Schreibzugriff auf den internen EEPROM fehl (Fehlercode EER), bleibt die TRIP-LED dauerhaft aktiv.
Status-LED-Anzeigen
| LED | Farbe/Status | Bedeutung |
|---|---|---|
| DRIVE READY | Green - Solid / Flashing | ON: Antrieb betriebsbereit / Reglerfreigabe aktiv; Blinkend: Betrieb steht an oder Reglersperre |
| IMP / Pulse Inhibit | Yellow - Solid | ON: Impulssperre der Leistungsendstufe aktiv (Wechselrichterausgang gesperrt) |
| TRIP / Fault | Red - Solid | ON: Störung vorhanden (TRIP aktiv). Leistungsendstufe abgeschaltet. Quittierung erforderlich. Bei Dauerlicht zusammen mit H05 oder EER liegt ein irreparabler interner Hardwarefehler vor. |
Austausch und Ersatzteile
Beim Austausch eines Lenze EVS9321-EPV004 ist zu beachten, dass es sich um eine Komponente der abgekündigten Serie 9300 Servo handelt. Ein direkter 1:1-Austausch erfordert den exakten Abgleich der Sachnummer (00465120) sowie die Übernahme aller gerätespezifischen Konfigurationsdaten.
Vor der Demontage des defekten Reglers sollte der Parametersatz – sofern das Gerät noch ansprechbar ist – über die Software Lenze GDC gesichert oder mit dem Keypad-Modul 9371BB ausgelesen werden. Nach dem physikalischen Einbau des Ersatzgeräts wird der Datensatz übertragen, um alle Positionierprofile, Reglerverstärkungen und E/A-Zuordnungen unverändert zu übernehmen.
Zusätzlich ist sicherzustellen, dass eventuell genutzte AIF-Kommunikationsmodule (wie PROFIBUS EMF2133IB) korrekt auf das neue Gerät umgesteckt werden. Die DIP-Schalter zur Adressierung sowie die Buseinstreuung an der Systembus-Klemme X4 müssen mit den Einstellungen des Altgeräts übereinstimmen.
Fehlercodes und Stoercodes
Die folgenden Fehlercodes koennen waehrend Betrieb oder Diagnose angezeigt werden:
| Code | Name | Beschreibung | Moegliche Ursache | Empfohlene Massnahme |
|---|---|---|---|---|
| OC1 | Kurzschluss / Erdschluss | Kurzschluss oder Erdschluss an den Ausgangsphasen des Motors erkannt. | Kurzschluss im Motorkabel, Defekt in der Motorwicklung, Erdschluss in Kabel oder Motor. | Motorverkabelung und Isolation prüfen; Motorwicklungen mit Isolationsmessgerät testen; Motor abklemmen und Regler zurücksetzen. |
| OC2 | Überstrom bei Beschleunigung | Motorstrom hat während der Beschleunigungsphase den maximal zulässigen Grenzwert überschritten. | Beschleunigungsrampe zu kurz eingestellt, Motor mechanisch blockiert, Parametereinstellungen fehlerhaft. | Beschleunigungszeit verlängern; mechanische Freigängigkeit der Last prüfen; Motordaten im Parameterdatensatz kontrollieren. |
| OC3 | Überstrom bei Verzögerung | Motorstrom hat während der Verzögerungsphase den maximal zulässigen Grenzwert überschritten. | Verzögerungsrampe zu kurz, Bremschopper oder Bremswiderstand fehlt oder ist falsch konfiguriert. | Verzögerungszeit erhöhen; Anschluss und Funktion des Bremschoppers und Bremswiderstands prüfen. |
| OC4 | Sporadischer Überstrom | Transienter Stromspitzenimpuls am Wechselrichterausgang aufgetreten. | Lose Motorleitungen, schlagartige Lastwechsel, EMV-Störungen auf den Steuerleitungen. | Leistungsklemmen nachziehen; Schirmung und Erdung der Steuer- und Leistungskabel überprüfen. |
| OU | Zwischenkreis-Überspannung | Spannung im DC-Zwischenkreis hat die maximale Schwelle von ca. 770 V DC überschritten. | Zu hohe Generatorenergie vom Motor beim Bremsen, Bremschopper defekt, Bremswiderstand unterbrochen. | Bremswiderstandswert und Zuleitung prüfen; Verzögerungszeit verlängern; Netzspannung an L1, L2, L3 messen. |
| LU | Zwischenkreis-Unterspannung | Zwischenkreisspannung hat die Mindestbetriebsschwelle unterschritten. | Netzausfall, Spannungseinbruch, Phasenausfall in der Zuleitung, Sicherung ausgelöst. | Netzspannung an den Klemmen L1, L2, L3 prüfen; Eingangssicherungen und Hauptschütz kontrollieren. |
| OH | Kühlkörper-Übertemperatur | Temperatur des Kühlkörpers hat den zulässigen Höchstwert überschritten. | Kühlluftstrom blockiert, Lüfterausfall, Umgebungstemperatur zu hoch, dauerhafte Überlastung. | Kühlrippen reinigen; Funktion des Lüfters überprüfen; Schaltschrankbelüftung kontrollieren. |
| OH4 | Motor-Übertemperatur | Thermischer Motorsensor (PTC) hat angesprochen. | Motor überlastet, unzureichende Motorkühlung, Sensorleitung unterbrochen. | Motor abkühlen lassen; mechanische Belastung prüfen; Sensoranschluss an Klemme X10 überprüfen. |
| OH7 | Geräte-Innentemperatur zu hoch | Temperatur im Gehäuseinnenraum hat den Sicherheitsgrenzwert überschritten. | Schaltschrankkühlung unzureichend, zu hohe Schaltschrank-Umgebungstemperatur. | Belüftung und Kühlung des Schaltschranks verbessern. |
| NMAX | Drehzahlüberschreitung | Ist-Drehzahl hat die eingestellte Maximaldrehzahl überschritten. | Drehzahlregler instabil, Geberrückführung falsch gepolt oder rutscht, Parameter nmax zu niedrig. | Gebermontage und Kabelabschirmung prüfen; Verstärkung des Drehzahlreglers anpassen. |
| H05 | Interner Hardwarefehler | Hardwarefehler auf der Hauptsteuerplatine festgestellt. | Interner Bauteiledefekt, Speicherfehler, Platinenschaden. | Interner Hardwarefehler – Reparatur im Feld nicht möglich. Antriebsmodul austauschen oder zur Reparatur einsenden. |
| EER | EEPROM-Speicherfehler | Lese- oder Schreibfehler beim Zugriff auf den internen Parameterspeicher. | EEPROM-Baustein defekt oder Checksummenfehler beim Schreibvorgang. | Werkseinstellung (LOAD DEFAULT) ausführen. Tritt der Fehler weiterhin auf, Gerät austauschen. |
| CE0 | AIF-Kommunikationsfehler | Kommunikationsabbruch am Automation Interface Modul. | Feldbuskabel abgezogen, AIF-Modul nicht fest im Steckplatz, Baudrate falsch, Bus-Master offline. | Sitz der AIF-Karte im Steckplatz prüfen; Verkabelung und Busabschlusswiderstände kontrollieren. |
| CE1 | Systembus-Kommunikationsfehler (CAN) | Unterbrechung der Kommunikation auf dem integrierten CAN-Systembus. | CAN-Verbindung an X4 unterbrochen, fehlerhafter Busabschluss, Doppelladung von Busadressen. | Verkabelung an Klemme X4 prüfen; Abschlusswiderstand (120 Ohm) an beiden Busenden kontrollieren. |
| PER | Programmfehler | Fehler im Positionierprogramm oder ungültiger Befehl in der Bewegungssequenz. | Zielposition außerhalb der Grenzwerte, ungültiger Programmblock aufgerufen. | Struktur des Positionierprogramms und Variablenwerte mit der Software Lenze GDC prüfen. |
| PI | Parameter-Initialisierungsfehler | Geladener Parameterdatensatz enthält ungültige oder fehlerhafte Werte. | Übertragung eines Parametersatzes von einem anderen Antriebstyp oder einer abweichenden Softwareversion. | Parametersatz auf Werkseinstellung zurücksetzen und neu konfigurieren. |
| LP1 | Netzphasenausfall | Eine Phase der dreiphasigen Netzversorgungsspannung fehlt. | Sicherung in der Einspeisung ausgelöst, lose Verdrahtung an L1, L2 oder L3. | Dreiphasige Netzspannung an den Eingangsklemmen auf Symmetrie prüfen. |
| Sd2 | Resolverfehler | Signalverlust oder Drahtbruch an der Resolververbindung (X7) festgestellt. | Resolverkabel beschädigt oder abgezogen, Resolverwicklung defekt, Schirm nicht geerdet. | Sub-D-Stecker X7 kontrollieren, Resolverleitung durchmessen, Schirmung prüfen. |
| Sd3 | Inkrementalgeberfehler | Signalverlust oder Kanalfehler an der Inkrementalgeberschnittstelle (X8). | Geberversorgungsspannung fehlt, Spur A oder B unterbrochen, Kabelbruch. | Geberverdrahtung an X8 prüfen, Spannungsversorgung des Gebers messen. |
| Sd6 | Geberspurfehler | Spurfehler oder Phasenwinkelabweichung zwischen den Inkrementalgebersignalen. | EMV-Einstreuung auf den Geberleitungen, falsche Geberspurfolge. | Kabelschirmung und Erdung prüfen; bei falscher Drehrichtung Spuren A/B tauschen. |
Haeufig gestellte Fragen
Benötige ich Spezialsoftware, um einen Austausch-EVS9321-EPV004 in Betrieb zu nehmen?
Für den grundlegenden Parametertransfer reicht das aufsteckbare Keypad-Modul 9371BB aus, mit dem Parametersätze direkt geklont werden können. Detaillierte Anpassungen an Bewegungsabfolgen oder Achsprofilen lassen sich mit der Software Lenze Global Drive Control (GDC) durchführen.
Was bedeutet die Anzeige des Fehlercodes H05 auf dem Display?
Der Fehlercode H05 verweist auf einen internen Hardwarefehler der Hauptsteuerplatine. Dieser Fehler kann nicht durch eine Parameteränderung vor Ort behoben werden. In diesem Fall muss das Gerät ausgetauscht oder zur Reparatur eingesendet werden.
Welche Rückführsysteme unterstützt der Servoregler EVS9321-EPV004?
Das Gerät besitzt zwei integrierte Geberschnittstellen: den Sub-D-Anschluss X7 für Standard-Resolver sowie die Buchsen X8/X9 für RS422-Inkrementalgeber.
Wie wird der CAN-Systembus korrekt terminiert?
Der integrierte Systembus an der Klemmenleiste X4 benötigt an den beiden physikalischen Enden des Netzwerks jeweils einen Abschlusswiderstand von 120 Ohm zwischen den Datenleitungen.
Kann die Taktfrequenz des Wechselrichters verändert werden?
Die Standard-Taktfrequenz beträgt 8 kHz. Sie kann bei Bedarf auf bis zu 16 kHz erhöht werden, wobei die zulässigen Ausgangsströme aufgrund der thermischen Derating-Vorgaben angepasst werden müssen.
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Gehen Sie mit unseren Garantiebedingungen auf Nummer sicher
Industrieanlagen sollten vorzugsweise stets in Betrieb bleiben, unabhängig von den Umständen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie sich auf hochwertige Produkte und/oder nachhaltige Reparaturen verlassen können. Mit unseren Garantiebedingungen können Sie sich auf Sicherheit verlassen, unabhängig davon, ob Sie sich für neue, gebrauchte oder reparierte Produkte entscheiden.
Datensicherung und -wiederherstellung
Haben Sie aufgrund eines Defekts wertvolle Parameter oder Daten verloren, während die Unterstützung durch den Hersteller eingestellt wurde? Bei ABC Industrial Parts unterstützen wir Sie bei der Sicherung dieser Daten, sowohl bei gängigen als auch bei spezifischen Produkten.
Spezifische Firmware- und Hardware-Versionen
Wenn Sie mit spezifischen Hardware- oder Firmware-Versionen arbeiten, die vom Hersteller nicht mehr angeboten werden, ist ABC Industrial Parts Ihr kompetenter Ansprechpartner. Geben Sie bei Ihrer Anfrage deutlich an, welche Versionen Sie benötigen. Wir prüfen dann die Möglichkeiten, diese Versionen zu liefern, damit Ihre Anlagen weiterhin optimale Leistungen erbringen.
Haftungsausschluss:
Wir sind kein autorisierter Vertriebspartner von Lenze.
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