Lenze 00402196 EVS9323-ES 9300 Servo – Servoumrichter 1,5 kW
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Produktinformationen
Der Lenze EVS9323-ES (Teilenummer 00402196) ist ein präziser Servoumrichter mit einer Nennleistung von 1,5 kW aus der etablierten Serie Lenze 9300 Servo. Das Gerät wurde für anspruchsvolle Bewegungssteuerungen in der industriellen Automation konzipiert, wie etwa synchrone Mehrachsantriebe, Bahnspannungsregelungen in Druck- und Verarbeitungsmaschinen sowie dynamische Positionieraufgaben in Verpackungsanlagen und der Fördertechnik. Bei einer Nennschaltfrequenz von 8 kHz stellt der Umrichter einen Dauerausgangsstrom von 3,9 A sowie einen Spitzenstrom von 5,9 A bereit. Die Spannungsversorgung erfolgt wahlweise über ein Dreiphasennetz im Bereich von 320 V bis 528 V AC bei 45 bis 65 Hz oder direkt über einen Zwischenkreis mit 460 V bis 740 V DC bei einem Frequenzbereich von 0 bis 480 Hz.
Für die Rückkopplung stehen zwei integrierte Schnittstellen zur Verfügung: ein 9-poliger Sub-D-Anschluss X7 für 2-polige oder mehrpolige Resolver sowie ein 15-poliger Sub-D-Anschluss X8 für TTL- oder SinCos-Inkrementalgeber. Ergänzend ermöglicht der Ausgang X9 eine Gebersimulation zur Master-Slave-Synchronschaltung. Steuerungsseitig bietet das Modul vier digitale Eingänge, zwei digitale Ausgänge sowie je zwei analoge Ein- und Ausgänge. Der integrierte CAN-Systembus an Klemme X4 ermöglicht die direkte Vernetzung mehrerer Achsen mit bis zu 500 kbit/s. Über den frontseitigen Automations-Schnittstellensteckplatz (AIF) lassen sich optionale Feldbusmodule wie PROFIBUS-DP (EMF2133IB / EMF2131IB) oder LECOM (EMF2102IB / EMF2171IB) sowie das Bedienmodul Keypad XT (EMZ9371BC) einsetzen. Die Inbetriebnahme und Parameterverwaltung erfolgt über das Keypad XT oder die Software Lenze Global Drive Control (GDC) beziehungsweise EASY Starter, wobei bis zu vier unabhängige Parametersätze im internen, nichtflüchtigen EEPROM gespeichert werden können. Bei der Vorbereitung eines Ersatzgeräts unterstützt ABC Industrial Parts durch kompetenten Service bei der Übernahme bestehender Parameterdaten.
Der Zustand des Servoumrichters lässt sich direkt über die frontseitigen LED-Indikatoren READY (Grün), FAULT (Rot) und WARNING (Gelb) sowie über die Parameter C0161 bis C0170 im System ablesen. Ein interner Fehlerspeicher protokolliert die letzten acht Störereignisse mit Zeitstempel, die über das Keypad XT (C0183 / C0168) oder das Diagnosefenster der GDC-Software analysiert werden können. Typische erste Prüfschritte bei Funktionsstörungen umfassen die Kontrolle der Zwischenkreis- und Netzspannung, die Überprüfung der Motor- und Bremswiderstandsverdrahtung sowie die Messung der Geberkabel an X7 oder X8. Tritt bei der Buskommunikation der Fehler CE0 auf, sollte der 120-Ohm-Abschlusswiderstand der CAN-Leitung geprüft werden. Bei internen Hardwarefehlern wie H05 (EEPROM-/Mikrocontroller-Fehler) oder H07 (Fehler im Leistungsteil) ist eine Reparatur vor Ort nicht möglich; in solchen Fällen bietet ABC Industrial Parts mit geprüften Ersatzgeräten oder Reparaturleistungen einen schnellen Weg zurück zum reibungslosen Anlagenbetrieb.
Technische Daten
| Hersteller | Lenze |
| Teilenummer | 00402196 |
| Modell / Typ | EVS9323-ES |
| Produktfamilie | 9300 Servo |
| Komponentenart | Servo Inverter Drive |
| Nennleistung | 1.5 kW |
| Versorgungsspannung | 320 - 528 V AC |
| Zwischenkreisspannung | 460 - 740 V DC |
| Dauerausgangsstrom | 3.9 A |
| Spitzenausgangsstrom | 5.9 A |
| Nennschaltfrequenz | 8 kHz |
| Ausgangsfrequenzbereich | 0 - 480 Hz |
| Digitale Eingänge | 4 |
| Digitale Ausgänge | 2 |
| Analoge Eingänge | 2 |
| Analoge Ausgänge | 2 |
Programmierung und Konfiguration
Die Projektierung und Parametrierung des Servoumrichters EVS9323-ES erfolgt primär über die Engineering-Software Lenze Global Drive Control (GDC) oder EASY Starter. Über eine strukturierte Benutzeroberfläche können Steuerungsstruktur, Funktionsblöcke sowie Regler- und Überwachungsparameter angepasst werden. Wichtige Zeiten wie die Beschleunigungszeit (C0012) und Verzögerungszeit (C0013) lassen sich hier exakt auf das mechanische Lastprofil abstimmen.
Das Gerät verfügt über ein internes nichtflüchtiges EEPROM, in dem bis zu vier vollständige Parametersätze hinterlegt werden können. Dies erlaubt das dynamische Umschalten zwischen verschiedenen Betriebsarten oder Produktformaten im laufenden Prozess. Ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen ist über den Parameter C0002 jederzeit möglich, um bei Neuprojektierungen eine definierte Ausgangsbasis zu schaffen.
Alternativ zur PC-gestützten Software kann die Parametrierung mit dem steckbaren Bedienelement Keypad XT (EMZ9371BC) vorgenommen werden. Die integrierte Memory-Kopierfunktion des Keypad XT gestattet ein schnelles Sichern des Parameterbestands vor Ort sowie das direkte Duplizieren auf ein Ersatzgerät ohne den Einsatz eines Programmiergeräts.
Kommunikation und Systemintegration
Der Lenze EVS9323-ES ist ab Werk mit einer integrierten CAN-Systembus-Schnittstelle an Klemme X4 ausgestattet. Diese ermöglicht eine schnelle Datenübertragung mit Übertragungsraten von bis zu 500 kbit/s für die synchrone Kopplung mehrerer Achsen in komplexen Mehrachssystemen. Zur Sicherstellung einer störungsfreien Übertragung müssen die physikalischen Enden der CAN-Busleitung mit einem 120-Ohm-Abschlusswiderstand versehen werden.
Über den universellen Automations-Schnittstellensteckplatz (AIF) an der Frontseite lässt sich der Servoumrichter flexibel in übergeordnete Feldbussysteme einbinden. Durch den Einsatz optionaler Kommunikationsmodule wie dem PROFIBUS-Modul (EMF2133IB / EMF2131IB) oder LECOM-Modulen (EMF2102IB / EMF2171IB) wird der direkte Datenaustausch mit SPS-Steuerungen gängiger Dritthersteller gewährleistet.
Für kaskadierte Antriebe und Synchronschaltungen steht der Ausgang X9 zur Verfügung, der eine gebersimulierte Impulskette bereitstellt. Dadurch lassen sich Master-Slave-Konfigurationen realisieren, bei denen nachfolgende Umrichter dem Istwert oder Sollwert des Leitantriebs präzise folgen.
Diagnose und Statusanzeige
Die Diagnosemöglichkeiten des EVS9323-ES umfassen sowohl visuelle Anzeigen am Gerät als auch detaillierte Softwareabfragen. Drei LEDs an der Gerätefront geben Aufschluss über den aktuellen Betriebszustand: Die grüne LED signalisiert die Betriebsbereitschaft, die gelbe LED weist auf das Erreichen von Warnschwellen hin und die rote LED zeigt eine aktive Störabschaltung an.
Für eine vertiefte Systemanalyse stehen im Parameterspeicher die Diagnosecodes C0161 bis C0170 sowie ein Ringspeicher für die letzten acht Fehlerereignisse (C0183 / C0168) zur Verfügung. Diese Daten können komfortabel über die GDC-Diagnosefenster oder das Keypad-Display ausgelesen werden, um Ursachen von Störungen schnell einzugrenzen.
Status-LED-Anzeigen
| LED | Farbe/Status | Bedeutung |
|---|---|---|
| READY | Green - Solid | Betriebsbereit |
| FAULT | Red - Solid or Flashing | Antriebsstörung / Auslösung aktiv |
| WARNING | Yellow - Solid | Warnschwelle erreicht |
Austausch und Ersatzteile
Bei einem Austausch des Lenze EVS9323-ES (Teilenummer 00402196) muss sichergestellt werden, dass die im Altgerät gespeicherte Parameterkonfiguration vollständig auf das Ersatzgerät übertragen wird. Da der Umrichter vier unabhängige Parametersätze im internen EEPROM halten kann, reicht ein bloßes Umstecken der Leistungsklemmen nicht aus. Die Parameterdaten können mit dem Bedienelement Keypad XT gesichert oder über die Software GDC ausgelesen und eingespielt werden.
Zusätzlich sind die installierten Kommunikations- und Funktionsmodule im AIF-Steckplatz zu prüfen. Wenn in der bestehenden Anlage PROFIBUS- oder LECOM-Schnittstellen eingesetzt werden, müssen diese Steckmodule auf den neuen Servoumrichter umgesetzt und bezüglich Adressierung sowie Bus-Baudrate identisch eingestellt werden.
Obwohl die Gerätereihe EVS9323-ES im Dezember 2016 herstellerseitig abgekündigt wurde, sichert der Einsatz geprüfter Ersatzgeräte den unterbrechungsfreien Weiterbetrieb bestehender Maschinenparks in der Verpackungs-, Textil- und Druckindustrie. Bei einer langfristigen Anlagenmodernisierung dient der EVS9323-ES zudem als Basis für schrittweise Migrationen auf neuere Lenze-Antriebsgenerationen wie die Serien i700 oder i950.
Fehlercodes und Stoercodes
Die folgenden Fehlercodes koennen waehrend Betrieb oder Diagnose angezeigt werden:
| Code | Name | Beschreibung | Moegliche Ursache | Empfohlene Massnahme |
|---|---|---|---|---|
| OC1 | Kurzschluss / Überstrom während der Beschleunigung | Der Ausgangsstrom überschreitet während der Beschleunigungsrampe den Überstromschwellenwert. | Kurzschluss im Motorkabel; Erdschluss; Beschleunigungszeit zu kurz eingestellt; Motor unterdimensioniert. | Motor und Motorkabel auf Kurzschluss oder Erdschluss prüfen; Beschleunigungszeit (C0012) erhöhen; Motorlast überprüfen. |
| OC2 | Kurzschluss / Überstrom während der Verzögerung | Der Ausgangsstrom überschreitet während der Verzögerungsrampe den Überstromschwellenwert. | Verzögerungszeit zu kurz eingestellt; Kurzschluss im Motorkabel; Bremschopper-Fehler. | Verzögerungszeit (C0013) erhöhen; Isolation des Motorkabels prüfen; Bremswiderstand überprüfen. |
| OC3 | Überstrom bei konstanter Fahrt | Der Ausgangsstrom überschreitet unter konstanten Last- oder Drehzahlbedingungen den Schwellenwert. | Plötzlicher mechanischer Laststoß; Motorüberlastung; Kurzschluss. | Mechanisches Antriebssystem auf Blockaden prüfen; Motorverdrahtung kontrollieren; Umrichterdimensionierung prüfen. |
| OC5 | I x t-Überlast | Überlastintegratorgrenze des Umrichters erreicht (150 % Strom über längere Zeit). | Dauerbetrieb oberhalb des Nennstroms; mechanische Überlastung; Motor unterdimensioniert. | Lastprofil des Antriebs prüfen; mechanische Last reduzieren; Motordimensionierung überprüfen. |
| OU | Zwischenkreis-Überspannung | Zwischenkreisspannung überschreitet die Höchstgrenze (> 770 V DC / 800 V DC). | Bremsenergie zu hoch; Bremswiderstand fehlt oder defekt; Verzögerungszeit zu kurz; Netzspannung zu hoch. | Externen Bremswiderstand anschließen oder prüfen; Verzögerungszeit erhöhen; Netzversorgungsspannung prüfen. |
| LU | Zwischenkreis-Unterspannung | Zwischenkreisspannung ist unter die Mindestbetriebsgrenze gefalllen (< 430 V DC). | Netzausfall; Phasenausfall; Eingangsspannung zu niedrig. | Netzspannung prüfen; Sicherungen und Leistungsanschlüsse kontrollieren. |
| OH | Kühlkörper-Übertemperatur | Kühlkörpertemperatur überschreitet den Grenzwert von 90 °C. | Umgebungstemperatur zu hoch (> 45 °C); Lüfter defekt oder blockiert; Kühlkörper verschmutzt; Mindestabstände nicht eingehalten. | Kühlrippen reinigen; Belüftung des Schaltschranks sicherstellen; Lüfter bei Defekt austauschen. |
| OH3 | Motor-Übertemperatur | Motor-Temperatursensor (PTC oder KTY) meldet Übertemperatur. | Thermisches Überlasten des Motors; Fremdlüfter am Motor defekt; Sensorkabel unterbrochen. | Motor abkühlen lassen; Motorbelastung prüfen; PTC/KTY-Sensoranschlüsse an Klemme X10 überprüfen. |
| OH4 | Kühlkörper-Temperaturwarnung | Kühlkörpertemperatur hat die Vorwarnschwelle von 85 °C überschritten. | Hohe Schaltschranktemperatur; hohe Einschaltdauer. | Schaltschrankkühlung verbessern, bevor es zur Abschaltung OH kommt. |
| CE0 | CAN-Systembus-Fehler | Kommunikationsfehler oder Bus-Off-Zustand am integrierten Systembus (X4). | CAN-Buskabel unterbrochen oder kurzgeschlossen; fehlender 120-Ohm-Abschlusswiderstand; Baudraten-Fehlanpassung. | CAN-Verdrahtung und Schirmung prüfen; 120-Ohm-Abschlusswiderstände an den Busenden kontrollieren; Baudrateneinstellungen prüfen. |
| CE1 | AIF-Modul Kommunikationsfehler | Kommunikationsstörung zwischen Umrichter und Steckmodul im AIF-Steckplatz. | Feldbusmodul locker oder nicht korrekt eingerastet; Netzwerkkabel getrennt; Master offline. | Sitz des Moduls prüfen; Feldbuskabel und Status des übergeordneten Masters kontrollieren. |
| E1 | Inkrementalgeber-Fehler | Signalfehler oder Drahtbruch am Inkrementalgebereingang (X8). | Geberkabel abgezogen oder beschädigt; Geberversorgungsspannung fehlt; Geber defekt. | Geberkabel und Steckverbindungen prüfen; Geberspannungsversorgung kontrollieren; Geber bei Bedarf austauschen. |
| E2 | Resolver-Fehler | Signalverlust oder Spurfehler am Resolveranschluss (X7). | Resolverkabel beschädigt oder lose; Erregerwicklungsfehler. | Schirmung und Pinbelegung an X7 prüfen; Resolver-Wicklungswiderstand messen; Resolver testen. |
| H05 | Interner Hardwarefehler | Interner Fehler im Mikrocontroller, Speicher oder der Platine beim Selbsttest. | EEPROM-Prüfsummenfehler; Platinendefekt. | Netzreset durchführen. Bleibt der Fehler bestehen, muss das Gerät ausgetauscht oder zur Reparatur gegeben werden. |
| H07 | Interner Leistungsteilfehler | Hardwarefehler oder Ansteuerungsfehler im Leistungsteil. | Leistungstransistormodul (IGBT) beschädigt; interne Spannungsversorgung gestört. | Interner Hardwarefehler — Vor-Ort-Service nicht möglich. Servoumrichter austauschen oder zur Reparatur einsenden. |
| NMAX | Maximaldrehzahl überschritten | Drehzahlrückmeldung hat den maximal zulässigen Sicherheitsschwellenwert überschritten. | Drehzahlregler falsch eingestellt; ziehende Last; falsche Gebereinstellung. | Drehzahlreglerparameter prüfen; Geberauflösung in C0425 kontrollieren; Mechanik überprüfen. |
| PEr | Parameterfehler | Inkonsistente Parameterkonfiguration oder Prüfsummenfehler im EEPROM. | Unterbrochener Parameter-Download oder Spannungsausfall während des Speichervorgangs. | Werkseinstellungen über C0002 laden und den Anwendungsparametersatz erneut übertragen. |
Haeufig gestellte Fragen
Welches Bediengerät oder welche Software wird zur Parametrierung des EVS9323-ES benötigt?
Die Parametrierung kann mit der PC-Software Lenze Global Drive Control (GDC) beziehungsweise EASY Starter oder direkt am Gerät mit dem Steckmodul Keypad XT (EMZ9371BC) durchgeführt werden.
Wie können die Parameter von einem defekten EVS9323-ES auf ein Ersatzgerät übertragen werden?
Die Konfiguration lässt sich mit der Memory-Funktion des Keypad XT sichern und auf das Neugerät übertragen oder per GDC-Software sichern und auf den Zielumrichter herunterladen.
Welche Gebertypen werden vom Servoumrichter EVS9323-ES unterstützt?
Das Gerät bietet Schnittstellen für 2-polige oder mehrpolige Resolver über den Sub-D-Anschluss X7 sowie für TTL- und SinCos-Inkrementalgeber über den Sub-D-Anschluss X8.
Was bedeutet die Fehlermeldung CE0 im Display?
CE0 weist auf eine Störung der CAN-Systembus-Kommunikation hin. Dies kann durch beschädigte Buskabel, fehlende 120-Ohm-Abschlusswiderstände oder falsche Baudraten verursacht werden.
Wie ist vorzugehen, wenn die Störung H05 oder H07 angezeigt wird?
H05 und H07 kennzeichnen interne Hardware- beziehungsweise Leistungsteilfehler. Nach einem erfolglosen Netz-Reset ist das Gerät nicht vor Ort reparierbar und muss durch ein Austauschgerät ersetzt oder zur Reparatur gegeben werden.
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Wenn Sie mit spezifischen Hardware- oder Firmware-Versionen arbeiten, die vom Hersteller nicht mehr angeboten werden, ist ABC Industrial Parts Ihr kompetenter Ansprechpartner. Geben Sie bei Ihrer Anfrage deutlich an, welche Versionen Sie benötigen. Wir prüfen dann die Möglichkeiten, diese Versionen zu liefern, damit Ihre Anlagen weiterhin optimale Leistungen erbringen.
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