Lenze 00408455 EVS9326-ES – 9300 Servo Servoregler 11 kW
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Produktinformationen
Der Lenze 00408455 EVS9326-ES ist ein digitaler Servoregler aus der Serie Lenze 9300 Servo mit einer Bemessungsleistung von 11 kW. Das Gerät ist für anspruchsvolle dynamische Antriebsaufgaben konzipiert und liefert einen Dauerausgangsstrom von 23,5 A sowie einen maximalen Spitzenstrom von 35,2 A. Der Servoregler arbeitet an einer 3-phasigen Netzspannung im Bereich von 320 V AC bis 528 V AC bei 50/60 Hz und weist eine Verlustleistung von 380 W auf. Er kommt vorrangig in Verpackungsmaschinen, der Förder- und Lagertechnik, der Textilherstellung sowie in Druck- und Papierverarbeitungsanlagen zur präzisen Drehzahl-, Drehmoment- und Positionsregelung zum Einsatz.
Für die Einbindung in moderne Automatisierungsarchitekturen verfügt der EVS9326-ES über einen integrierten CAN/CANopen-Systembus sowie dedizierte Geberanschlüsse für Resolver, inkrementelle TTL-Geber und SinCos-Geber. Über den Modulsteckplatz können optionale Feldbusmodule wie das PROFIBUS-Modul EMF2133IB, INTERBUS oder LECOM ergänzt werden. Die Inbetriebnahme eines Ersatzgeräts erfordert die Übertragung der anwendungsspezifischen Konfiguration, da der Servoregler selten direkt ab Werk betriebsbereit ist. Im internen EEPROM können bis zu vier vollständige Parametersätze gespeichert werden, die sich mit dem Bedienmodul EMZ9371BC, dem Global Drive Control (GDC) PC-Tool oder der Software Lenze L-force EASY Starter sichern und übertragen lassen. Bei der Vorbereitung von Ersatzgeräten und der Übertragung bestehender Parametersätze unterstützt ABC Industrial Parts Servicetechniker praxisnah.
Zur Vor-Ort-Diagnose besitzt das Gerät zwei Status-LEDs an der Frontseite, die den Betriebszustand (Grün) sowie Fehler und Warnungen (Rot) signalisieren. Ergänzend stehen ein TRIP-Fehlerspeicher (Parameter C0168) und Live-Statuscodes über die Parameter C0183 und C0009 zur Verfügung. Fehlercodes wie OC1 (Überstrom), OU (Überspannung im Zwischenkreis) oder Sd2 (Resolverfehler) weisen gezielt auf externe Ursachen wie Kurzschlüsse, unzureichende Bremszeiten oder Kabelbrüche hin. Bei internen Speicher- oder Hardwarefehlern wie EER oder H05 sollte zunächst ein Werkseinstellungs-Reset versucht werden; bleibt die Störung bestehen, liegt ein interner Platinendefekt vor, der nicht im Feld repariert werden kann. In solchen Fällen bietet ABC Industrial Parts mit geprüften Tauschgeräten oder professionellen Reparaturleistungen einen schnellen Weg zurück in den laufenden Betrieb.
Technische Daten
| Hersteller | Lenze |
| Teilenummer | 00408455 |
| Modell / Typ | EVS9326-ES |
| Produktfamilie | 9300 Servo |
| Komponententyp | Servoregler |
| Bemessungsleistung | 11 kW |
| Eingangsspannungsbereich | 320 - 528 V AC (3-phasig) |
| Netznennstrom | 20 A |
| Dauerausgangsstrom | 23,5 A |
| Maximaler Ausgangsstrom | 35,2 A |
| Ausgangsspannung | 400 V AC |
| Verlustleistung | 380 W |
| Maximale Ausgangsfrequenz | 600 Hz |
| Schaltfrequenz | 8 kHz |
| Digitale Eingänge | 4 |
| Digitale Ausgänge | 2 |
| Analoge Eingänge | 2 |
| Analoge Ausgänge | 2 |
Programmierung und Konfiguration
Die Programmierung und Parametrierung des Servoreglers Lenze 00408455 EVS9326-ES erfolgt über spezialisierte Engineering-Werkzeuge wie das Global Drive Control (GDC) PC-Tool oder die Lenze L-force EASY Starter Software. Alternativ lassen sich Parameter direkt über das aufsteckbare Bedienteil EMZ9371BC einstellen und auslesen. Das Gerät verfügt über vier integrierte Parametersätze, die im internen, nichtflüchtigen EEPROM abgelegt werden. Dadurch können unterschiedliche Betriebsmodi hinterlegt oder Konfigurationsdaten ohne externen Programmierspeicher dauerhaft im Gerät gesichert werden.
Für das Klonen oder Sichern von Geräteeinstellungen wird der Parametersatz aus dem bisherigen Regler ausgelesen und in das Ersatzgerät eingespielt. Dies gewährleistet eine exakte Übereinstimmung aller Regelparameter, E/A-Zuordnungen und Grenzwerte. Die vier digitalen Eingänge, zwei digitalen Ausgänge sowie je zwei analogen Ein- und Ausgänge lassen sich innerhalb der Software flexibel an die Anforderungen der jeweiligen Maschine anpassen.
Kommunikation und Systemintegration
Der Servoregler EVS9326-ES ist werkseitig mit einer integrierten CAN/CANopen-Systembusschnittstelle ausgestattet, die eine schnelle Kommunikation zwischen mehreren Antrieben sowie die Echtzeit-Synchronisation in Mehrachs-Anwendungen ermöglicht. Über die Onboard-Schnittstelle lassen sich Steuerungsbefehle, Sollwerte und Statusmeldungen direkt im Busnetzwerk austauschen. Die Busparameter wie die Baudrate werden über den Parameter C0352 konfiguriert und erfordern eine korrekte Leitungsterminierung mit 120-Ohm-Widerständen.
Zur Anbindung an übergeordnete Feldbussysteme besitzt das Gerät einen universellen Automatisierungssteckplatz. Hier können Erweiterungsmodule wie das PROFIBUS-Modul EMF2133IB sowie INTERBUS- oder LECOM-Schnittstellen eingesetzt werden. Die Rückführung von Motordaten erfolgt flexibel über dedizierte Sub-D-Steckverbinder (X7 und X8), die den Anschluss von Resolvern, inkrementellen TTL-Gebern oder SinCos-Absolutwertgebern unterstützen.
Diagnose und Statusanzeige
Der Lenze EVS9326-ES bietet mehrstufige Diagnosemöglichkeiten zur schnellen Störungserkennung. An der Gerätefront zeigen zwei Leuchtdioden den aktuellen Betriebsstatus an. Der TRIP-Fehlerspeicher im Parameter C0168 speichert aufgetretene Abschaltungen historisch ab, während über die Parameter C0183 und C0009 aktuelle Live-Statuscodes direkt am Bedienelement oder in der Diagnosesoftware ausgelesen werden können.
Tritt eine Störung auf, schaltet der Antrieb je nach Fehlerkategorie in den TRIP-Zustand oder gibt eine Warnung aus. Externe Ursachen wie Erdschlüsse (OC2), Überlastungen (OC5) oder Phasenausfälle (LP1) lassen sich durch die systematische Überprüfung der Leistungskabel, Motorwicklungen und der Netzversorgung eingrenzen.
Status-LED-Anzeigen
| LED | Farbe/Status | Bedeutung |
|---|---|---|
| Ready (Green) | Green - Dauerhaft / Blinkend / Aus | Aus: Antrieb ohne Spannung oder im Fehlerzustand; Blinkend: Reglersperre aktiv / betriebsbereit; Ein: Antrieb freigegeben und in Betrieb. |
| Fault / Error (Red) | Red - Dauerhaft / Blinkend / Aus | Aus: Normalbetrieb, kein Fehler aktiv; Blinkend: Warnung / aktive Meldung; Ein: Aktiver TRIP-Fehler. |
Austausch und Ersatzteile
Beim Austausch eines defekten Lenze EVS9326-ES Servoregler muss beachtet werden, dass ein neues oder gebrauchtes Ersatzgerät vor dem Betrieb konfiguriert werden muss. Da der Regler anwendungsspezifische Parameter für Motordaten, Regelkreisabstimmung und E/A-Zuordnungen benötigt, ist das Übertragen der gesicherten Parametersätze aus dem internen EEPROM zwingend erforderlich. Dies kann über das Steckmodul EMZ9371BC oder via PC mit der Software Global Drive Control erfolgen.
Neben den elektrischen Leistungsdaten (11 kW, 23,5 A Dauerstrom) ist auf die Identität der installierten Erweiterungsmodule zu achten. Falls das Originalgerät über eine Feldbusanbindung wie das PROFIBUS-Modul EMF2133IB verfügt, muss dieses Modul in den Automatisierungssteckplatz des Ersatzgeräts umgesetzt oder identisch nachbestückt werden. Zudem sollten die Steckverbindungen der Geberrückführung (X7/X8) sowie die Bus-Terminierung sorgfältig geprüft werden.
Fehlercodes und Stoercodes
Die folgenden Fehlercodes koennen waehrend Betrieb oder Diagnose angezeigt werden:
| Code | Name | Beschreibung | Moegliche Ursache | Empfohlene Massnahme |
|---|---|---|---|---|
| OC1 | Kurzschluss / Überstrom | Kurzschluss an den Ausgangsklemmen oder übermäßiger Überstromspitzenwert erkannt. | Kurzschluss im Motorkabel, Windungserdschluss, Motorkabel zu lang, Beschleunigungszeit zu kurz eingestellt. | Motor und Motorkabel auf Kurzschluss und Isolationswiderstand prüfen; Beschleunigungsrampen überprüfen. |
| OC2 | Erdschluss | Erdschluss an einer Ausgangsphase erkannt. | Erdschluss im Motorkabel oder in der Motorwicklung, kapazitiver Ableitstrom. | Motorverkabelung und Motorisolation mit Isolationsmessgerät prüfen; auf geerdete Phase untersuchen. |
| OC5 | I x t-Überlast | Dauerlast-Überlastgrenze (I x t) des Antriebs überschritten. | Antrieb überlastet, mechanische Blockade, Motor für Anwendung zu klein dimensioniert. | Mechanische Last auf Klemmen oder Festsitzen prüfen; Motorlast reduzieren; Motordimensionierung prüfen. |
| OU | Überspannung Zwischenkreis | Zwischenkreisspannung überschreitet den maximal zulässigen Schwellenwert. | Zu hohe Rückspeiseenergie beim Verzögern, Bremswiderstand fehlt oder beschädigt, Verzögerungszeit zu kurz. | Verzögerungszeit erhöhen; Bremschopper-Modul und Anschlüsse des Bremswiderstands prüfen. |
| LU | Unterspannung Zwischenkreis | Zwischenkreisspannung unter den minimalen Betriebswert gefallen. | Netzeingangsspannung zu niedrig, Netzphasenausfall, Stromunterbrechung. | Netzeingangsspannung und Netzsicherungen prüfen. |
| OH | Kühlkörpertemperatur zu hoch | Kühlkörper-Übertemperaturgrenze erreicht. | Umgebungstemperatur zu hoch, Lüfterausfall, verschmutzte oder verstopfte Kühlrippen. | Kühlkörper reinigen, Funktion des internen Kühlgebläses prüfen, Schaltschrankbelüftung kontrollieren. |
| OH4 | Motortemperatursensor | Motorübertemperatur über Thermosensor (PTC/KTY) erkannt. | Thermische Überlastung des Motors, unzureichende Motorkühlung, defekte Sensorleitung. | Motor abkühlen lassen; Anschlüsse des Motorthermosensors und Fremdlüfter prüfen. |
| OH7 | Innenraumtemperatur zu hoch | Innentemperatur im Gehäuse des Antriebs zu hoch. | Schaltschrankumgebungstemperatur zu hoch, Schaltschranklüfter ausgefallen. | Belüftung und Kühlung des Schaltschranks verbessern. |
| OH8 | Motorsensor Unterbrechung | Unterbrechung im Motortemperatursensorkreis erkannt. | Kabelbruch oder lose Verbindung an den Thermoklemmen T1/T2. | Verkabelung zwischen Thermosensor und Antriebssteuerklemmen überprüfen. |
| CE0 | Kommunikationsfehler Automatisierungsmodul | Kommunikationsausfall zwischen Steuerkarte und Automatisierungsmodul-Steckplatz. | Loses Modul, defektes Feldbusmodul, Zeitüberschreitung in der Feldbuskommunikation. | Festen Sitz des Automatisierungsmoduls prüfen, Feldbusverkabelung und Masterstatus kontrollieren. |
| CE1 | Systembus CAN-Fehler | Kommunikationsfehler auf dem integrierten Systembus (CAN). | CAN-Leitungsunterbrechung, falsche Abschlusswiderstände, Abweichung der Baudrate. | CAN-Busverkabelung, 120-Ohm-Abschlusswiderstände und Baudrateneinstellung in Parameter C0352 prüfen. |
| EER | EEPROM-Speicherfehler | Leseweise oder schreibweise Störung im EEPROM-Speicher der Steuerkarte. | Beschädigter nichtflüchtiger Speicher oder interner Hardwaredefekt des Speichers. | Interner Hardwarefehler – Werkseinstellung versuchen (C0002 = 11); bleibt der Fehler bestehen, Gerät zur Reparatur einsenden. |
| H05 | Interner Hardwarefehler | Fehlgeschlagener Selbsttest der internen Steuerkarte. | Interner Schaltungsfehler oder Bauteildefekt auf der Prozessor- oder Leistungsplatine. | Interner Hardwarefehler – Antrieb aus- und einschalten; falls ungelöst, Gerät zur Reparatur einsenden. |
| LP1 | Netzphasenausfall | Ausfall oder hohe Welligkeit der Netzversorgungsspannung. | Eine Eingangsphase fehlt, starke Netzunsymmetrie, durchgebrannte Netzsicherung. | Dreiphasen-Netzsicherungen und Netzverkabelung unter Last prüfen. |
| NMAX | Maximaldrehzahl überschritten | Ist-Drehzahl des Motors überschreitet die absolute Maximaldrehzahlgrenze. | Ziehende Last, falsche Drehzahlreglereinstellung, Geberrückführungsfehler. | Mechanische Last prüfen, Geberrückführung Verkabelung kontrollieren, Drehzahlregler einstellen. |
| Sd2 | Resolverfehler | Resolversignal ausgefallen oder Signalpegel außerhalb der Toleranz. | Resolverkabel getrennt, Drahtbruch, beschädigter Resolver am Motor. | Resolverkabelverbindung an X7 prüfen, Schirmerdung und Resolverimpedanz kontrollieren. |
| Sd3 | Geberspurfehler | Geberspurfehler oder Signalstörung am Gebereingang X8. | Geberkabel defekt, loser Steckverbinder, Hardwarefehler im Geber. | Geberkabel und Steckverbindung an X8 prüfen; Geberversorgungsspannung kontrollieren. |
| Sd5 | Geberversorgungsfehler | Geberstromversorgung überlastet oder kurzgeschlossen. | Kurzschluss in der Geberversorgungsleitung oder defekter Geber mit zu hoher Stromaufnahme. | Geberkabel trennen und Versorgungsspannung an X8 messen; beschädigtes Geberkabel ersetzen. |
| Sd6 | SinCos-Geberfehler | Abweichung zwischen Absolutspur und SinCos-Spur am Gebereingang. | Defekter SinCos-Geber, Störeinflüsse, Kabelschaden. | Schirmauflegung prüfen, Geberkabel oder Geber bei anhaltendem Fehler austauschen. |
Haeufig gestellte Fragen
Welche Software wird zur Konfiguration des Lenze EVS9326-ES benötigt?
Die Konfiguration und Parametrierung kann mit dem PC-Tool Global Drive Control (GDC) oder der Software Lenze L-force EASY Starter durchgeführt werden. Alternativ ist eine Parametrierung direkt am Gerät mit dem Bedienelement EMZ9371BC möglich.
Wie werden die Parametersätze beim Gerätewechsel übertragen?
Der EVS9326-ES speichert bis zu vier Parametersätze im internen EEPROM. Diese können mit dem Bedienteil EMZ9371BC oder über die PC-Software aus dem Altgerät ausgelesen und direkt auf das Ersatzgerät kopiert werden.
Welche Gebertypen unterstützt der Servoregler EVS9326-ES?
Das Gerät unterstützt Standard-Resolver über den Anschluss X7 sowie inkrementelle TTL-Geber und SinCos-Absolutwertgeber über den Anschluss X8.
Was bedeuten die Fehlercodes EER und H05?
EER weist auf einen EEPROM-Speicherfehler hin, während H05 einen internen Hardwarefehler des Prozessors oder der Leistungsplatine anzeigt. Wenn ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen (C0002 = 11) oder ein Neustart den Fehler nicht behebt, liegt ein Platinendefekt vor, der eine Reparatur erfordert.
Kann der Servoregler mit Feldbussen wie PROFIBUS nachgerüstet werden?
Ja, über den integrierten Automatisierungssteckplatz können optionale Feldbusmodule eingesetzt werden, wie beispielsweise das PROFIBUS-DP-Modul EMF2133IB sowie INTERBUS- oder LECOM-Module.
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Gehen Sie mit unseren Garantiebedingungen auf Nummer sicher
Industrieanlagen sollten vorzugsweise stets in Betrieb bleiben, unabhängig von den Umständen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie sich auf hochwertige Produkte und/oder nachhaltige Reparaturen verlassen können. Mit unseren Garantiebedingungen können Sie sich auf Sicherheit verlassen, unabhängig davon, ob Sie sich für neue, gebrauchte oder reparierte Produkte entscheiden.
Datensicherung und -wiederherstellung
Haben Sie aufgrund eines Defekts wertvolle Parameter oder Daten verloren, während die Unterstützung durch den Hersteller eingestellt wurde? Bei ABC Industrial Parts unterstützen wir Sie bei der Sicherung dieser Daten, sowohl bei gängigen als auch bei spezifischen Produkten.
Spezifische Firmware- und Hardware-Versionen
Wenn Sie mit spezifischen Hardware- oder Firmware-Versionen arbeiten, die vom Hersteller nicht mehr angeboten werden, ist ABC Industrial Parts Ihr kompetenter Ansprechpartner. Geben Sie bei Ihrer Anfrage deutlich an, welche Versionen Sie benötigen. Wir prüfen dann die Möglichkeiten, diese Versionen zu liefern, damit Ihre Anlagen weiterhin optimale Leistungen erbringen.
Haftungsausschluss:
Wir sind kein autorisierter Vertriebspartner von Lenze.
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