Lenze 00408599 EVF9324-EV – 9300 Vector Frequenzumrichter 5,5 kW

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Produktinformationen

Produktfamilie: 9300 Vector

Der Frequenzumrichter Lenze 00408599 (Typ EVF9324-EV) aus der Plattform 9300 Vector dient der präzisen Drehzahl- und Drehmomentregelung von Asynchronmotoren mit einer Nennleistung von 5,5 kW. Das Gerät ist für dreiphasige Versorgungsspannungen im Bereich von 320 bis 528 V AC ausgelegt und liefert bei einem Eingangsnennstrom von 12 A einen kontinuierlichen Ausgangsstrom von 13 A bei einer Standard-Taktfrequenz von 8 kHz. Gehäuse- und Montageform entsprechen dem kompakten Buchformat für die platzsparende Schaltschrankmontage. Zu den verfügbaren Steuerungsverfahren gehören die geberlose Vektorregelung, die feldorientierte Vektorregelung mit Rückführung sowie die U/f-Kennliniensteuerung.

Für die Steuerungsintegration stehen 6 frei programmierbare Digitaleingänge, ein Reglersperre-Eingang (CINH), 4 Digitalausgänge sowie jeweils 2 bipolare Analogein- und Analogausgänge zur Verfügung. Die Inbetriebnahme und Konfiguration erfolgen über die Software Lenze Global Drive Control (GDC) oder das optionale Bedienelement EMZ9371BC. Der Umrichter beinhaltet einen integrierten CAN-Systembus sowie den Automatisierungsschnittstellen-Steckplatz (AIF) zur Aufnahme optionaler Feldbusmodule wie PROFIBUS-DP (EMF2133IB) oder DeviceNet (EMF2175IB). Bei der Vorbereitung eines Ersatzgeräts müssen die anwendungsspezifischen Parameter aus dem internen EEPROM-Speicher übertragen werden. ABC Industrial Parts unterstützt Sie bei der Bereitstellung einsatzbereiter Ersatzgeräte und der Parametersicherung.

Status- und Störungsmeldungen werden über eine zweifarbige Rot/Grün-LED an der Frontseite dargestellt, wobei grün blinkendes Licht die Betriebsbereitschaft und rotes Blinken eine aktivierte TRIP-Funktion anzeigt. Detaillierte Fehlerhistorien lassen sich über den Parameter C0168 sowie die Überwachungsparameter C005x und C018x abrufen. Externe Ursachen wie Netzphasenausfall (LP1), Überstrom (OC1) oder Busfehler (CE1) können durch Leitungs- und Parameterprüfungen behoben werden. Bei dauerhaft roter LED-Anzeige oder internen Hardwarefehlern wie H05 ist eine Reparatur vor Ort nicht möglich; in diesem Fall bietet ABC Industrial Parts gepflegte Tauschumrichter und Instandsetzungen zur schnellen Wiederherstellung der Anlageneffizienz an.

Technische Daten

HerstellerLenze
Teilenummer00408599
Modell / TypEVF9324-EV
Produktfamilie9300 Vector
KomponentenartFrequenzumrichter
Nennleistung5,5 kW
Versorgungsspannungsbereich320 - 528 V AC
Netznennstrom12 A
Dauerausgangsstrom13 A
Ausgangsspannung0 - 400 V AC
Maximale Ausgangsfrequenz480 Hz
Schaltfrequenz8 kHz
SteuerungsverfahrenGeberlose Vektorregelung, U/f-Kennliniensteuerung, feldorientierte Vektorregelung mit Rückführung
MontageartSchaltschrankmontage / Buchformat
Digitaleingänge6 frei programmierbar + 1 Reglersperre (CINH)
Digitalausgänge4 frei programmierbar
Analogeingänge2 bipolar (-10V...+10V, 0...10V, 0/4...20mA)
Analogausgänge2 (0...10V, 0/4...20mA)

Programmierung und Konfiguration

Die Inbetriebnahme und Feineinstellung des Lenze EVF9324-EV erfolgt mit der PC-Software Lenze Global Drive Control (GDC) oder über das aufsteckbare Bedienelement EMZ9371BC. Das System erlaubt die Anpassung aller motor- und anwendungsspezifischen Parameter wie Beschleunigungs- und Verzögerungszeiten (C0012, C0013) sowie der Motor-Nenndaten (C0087, C0088).

Der Frequenzumrichter ist mit einem nichtflüchtigen EEPROM-Speicher ausgestattet, der bis zu vier vollständige Parametersätze sichern kann. Über die Freigabe und Ausführung des Parameters C0002 = 1 lassen sich die Werkseinstellungen des Umrichters jederzeit wiederherstellen, um eine definierte Ausgangsbasis für Neuprojektierungen zu schaffen.

Bei der Sicherung oder Übertragung von Konfigurationsdaten muss darauf geachtet werden, dass die Parameter mit der jeweiligen Hardware-Leistungsklasse kompatibel sind. Der Versuch, inkompatible Datensätze zu laden, führt zur TRIP-Meldung P12 und verhindert die Freigabe des Umrichters.

Kommunikation und Systemintegration

Der EVF9324-EV verfügt über einen integrierten CAN-Systembus, der Baudraten von bis zu 500 kbit/s für die Direktvernetzung mehrerer Antriebe unterstützt. Der Anschluss erfolgt über die Schnittstellenklemmen X4 und X5, wobei an beiden Enden der Busleitung ein Abschlusswiderstand von 120 Ohm erforderlich ist.

Zur Einbindung in übergeordnete Automatisierungsnetzwerke ist der Umrichter mit einem AIF-Steckplatz (Automation Interface) ausgestattet. Dieser nimmt optionale Kommunikationsmodule wie das PROFIBUS-DP-Modul EMF2133IB, das DeviceNet-Modul EMF2175IB oder LECOM-B RS485-Module auf.

Störungen in der Feldbuskommunikation führen zu spezifischen Fehlerabschaltungen wie CE0 bei AIF-Modulunterbrechungen oder CE1 bei Fehlern auf dem CAN-Systembus. In diesen Fällen sind die physikalische Verlegung, die Modulfixierung und die Schirmung der Datenleitungen zu überprüfen.

Diagnose und Statusanzeige

Die visuelle Erstdiagnose des Umrichters erfolgt über die integrierte zweifarbige LED (Rot/Grün). Ein grünes Blinken zeigt an, dass der Umrichter betriebsbereit, jedoch der Regler gesperrt ist. Ein dauerhaft grünes Signal signalisiert den aktiven Reglerbetrieb bei freigegebenem Antrieb.

Ein rotes Blinken der LED weist auf eine aktive TRIP-Störung hin, während ein dauerhaft rotes Leuchten auf einen irreversiblen internen Steuerungsfehler hinweist. Erweiterte Diagnosedaten und die Historie vergangener Abschaltungen können über den Parameter C0168 sowie die Statusparameter der Serien C005x und C018x ausgelesen werden.

Status-LED-Anzeigen

LEDFarbe/StatusBedeutung
Ready / Red-Green LEDRed/Green - Flashing / SolidGrün blinkend = Umrichter bereit / gesperrt; Grün dauerhaft = Antrieb freigegeben / läuft; Rot blinkend = Störung / TRIP aktiv; Rot dauerhaft = Schwerwiegender interner Hardwarefehler.

Austausch und Ersatzteile

Der Lenze 00408599 (EVF9324-EV) aus der Serie 9300 Vector wird herstellerseitig nicht mehr neu gefertigt. Für den Erhalt bestehender Fertigungsanlagen ist der direkte 1:1-Austausch gegen ein geprüftes Ersatzgerät der schnellste Weg, um Umbauaufwände im Schaltschrank zu vermeiden. Als offizielle Nachfolgerserie wird die Reihe Lenze i550 empfohlen.

Beim Austausch muss sichergestellt werden, dass die Nennleistung von 5,5 kW sowie der Spannungsbereich von 320 bis 528 V AC mit der bestehenden Installation übereinstimmen. Vorhandene AIF-Kommunikationsmodule (wie EMF2133IB für PROFIBUS-DP oder EMF2175IB für DeviceNet) können auf das Ersatzgerät umgesteckt und dort fixiert werden.

Nach der mechanischen Montage ist die Übertragung des projektspezifischen Parametersatzes erforderlich. Dies kann über die Software Lenze GDC oder durch Übertragung des Speichersatzes mit dem Bedienelement EMZ9371BC durchgeführt werden, um die korrekten E/A- und Motorparameter sicherzustellen.

Fehlercodes und Stoercodes

Die folgenden Fehlercodes koennen waehrend Betrieb oder Diagnose angezeigt werden:

CodeNameBeschreibungMoegliche UrsacheEmpfohlene Massnahme
OC1Kurzschluss / Überstrom während der BeschleunigungAusgangsstrom hat während der Beschleunigungsphase den Überstromgrenzwert überschritten.Kurzschluss an den Motorklemmen, Erdschluss im Motorkabel, Beschleunigungszeit zu kurz eingestellt, Motor überlastet.Motor und Verkabelung auf Kurzschluss/Erdschluss prüfen; Motordimensionierung kontrollieren und Beschleunigungszeit C0012 verlängern.
OC2Kurzschluss / Überstrom während der VerzögerungAusgangsstrom hat während der Verzögerungsphase den Überstromgrenzwert überschritten.Verzögerungszeit zu kurz eingestellt, Bremschopper nicht aktiv oder fehlt, Kurzschluss im Motor.Verzögerungszeit C0013 verlängern; Anschluss des Bremswiderstands prüfen; Motorkabel und Wicklungen kontrollieren.
OC5Überlast / Überstrom bei konstanter DrehzahlÜbermäßige Motorlast oder plötzliche mechanische Lastspitze im stationären Betrieb.Mechanische Blockade, plötzlicher Lastwechsel, falsche Motorparameter im Umrichter eingestellt.Mechanische Last und Motorwelle auf Freigängigkeit prüfen; Motornenndaten in Parameter C0087 / C0088 überprüfen.
OUZwischenkreis-ÜberspannungZwischenkreisspannung hat die obere Auslöseschwelle überschritten (ca. 770 V DC).Rückgespeiste Energie vom Motor im Bremsbetrieb, Verzögerungszeit zu kurz, Bremswiderstand unterbrochen oder Bremsmodul defekt.Verzögerungszeit verlängern; externen Bremswiderstand und Funktion des Bremschoppers überprüfen.
LUZwischenkreis-UnterspannungZwischenkreisspannung ist unter den unteren Grenzwert gefallen (ca. 430 V DC).Netzspannungseinbruch, Phasenausfall, Netzsicherung ausgelöst, Unterbrechung der Stromversorgung.Netzeingangsspannung, Sicherungen und Netzzuleitungen überprüfen.
OHMotor-ÜbertemperaturMotortemperatursensor an den Klemmen X10 hat angesprochen.Thermische Überlastung des Motors, unzureichende Lüfterkühlung, falscher Thermistoranschluss, Umgebungstemperatur zu hoch.Motor abkühlen lassen; Kühlung und Belastung des Motors prüfen; Thermistoranschluss an Klemme X10 kontrollieren.
OH1Kühlkörper-ÜbertemperaturKühlkörpertemperatur des Umrichters hat den maximal zulässigen Wert überschritten (ca. 85 °C).Lüfterausfall im Umrichter, verschmutzte Kühlrippen, unzureichende Schaltschrankbelüftung, hohe Umgebungstemperatur oder dauerhafte Überlast.Kühlrippen reinigen; Funktion des internen Lüfters prüfen; Schaltschrankkühlung verbessern.
OH3Motor-Übertemperatur (KTY-Sensor)Gemessene Motortemperatur über KTY-Sensor hat den Abschaltgrenzwert überschritten.Dauerhafte Motorüberlastung bei niedriger Drehzahl, Ausfall des Fremdlüfters am Motor.Motorlast reduzieren oder Fremdlüfter für den Betrieb bei niedrigen Drehzahlen nachrüsten/prüfen.
OH4Gehäuse-InnentemperaturfehlerInnentemperatur im Umrichtergehäuse hat die Sicherheitsgrenze überschritten.Zu hohe Schaltschrankinnen-Temperatur, Gehäuselüfter defekt.Schaltschrankbelüftung verbessern; Gehäuselüfter des Umrichters ersetzen.
OH7Drahtbruch MotortemperatursensorOffener Schaltkreis am Stromkreis des Motortemperatursensors an Klemme X10 festgestellt.Leitung unterbrochen, Beschädigung am Sensorkabel, Temperatursensor defekt.Durchgang der Verkabelung und Anschlüsse an Klemme X10 überprüfen.
LP1NetzphasenausfallUnsymmetrie oder Ausfall einer Phase der Netzversorgungsspannung erkannt.Netzsicherung ausgelöst, lose Klemmenverbindung am Netzeingang, instabiles Versorgungsnetz.Netzspannungen und Eingangssicherungen an L1, L2, L3 überprüfen.
CE0Kommunikationsfehler am Automatisierungsmodul (AIF)Unterbrechung der Kommunikation zwischen Umrichter und aufgestecktem Feldbusmodul im AIF-Steckplatz.AIF-Modul locker, EMV-Störungen am AIF-Steckplatz, Modul defekt.Sitz und Befestigungsschraube des AIF-Moduls prüfen; Schirmung und Erdung kontrollieren.
CE1Systembus-Kommunikationsfehler (CAN)Zeitüberschreitung oder Telegrammfehler auf dem integrierten CAN-Systembus.CAN-Busleitung unterbrochen, fehlender Abschlusswiderstand (120 Ohm), falsche Baudrateneinstellung.CAN-Verkabelung an Klemmen X4/X5 prüfen; 120-Ohm-Abschlusswiderstände an beiden Busenden kontrollieren; Baudratenparameter abgleichen.
EErEEPROM-SpeicherfehlerLese-/Schreibfehler oder Prüfsummenfehler im nichtflüchtigen EEPROM-Speicher des Umrichters.Defekt der internen Steuerungskarte oder Spannungsunterbrechung während eines Schreibvorgangs.Werkseinstellungen neu laden (C0002 = 1). Bleibt der Fehler bestehen, liegt ein Hardwaredefekt vor – Gerät zur Reparatur einsenden oder austauschen.
H05Interner HardwarefehlerFehler bei der Initialisierung oder beim Selbsttest der internen Steuerungshardware.Bauteildefekt auf der Steuerplatine, Mikroprozessor- oder Treiberstufenfehler.Netzspannung aus- und wiedereinschalten. Bleibt der Fehler bestehen, ist das Gerät nicht vor Ort reparierbar und muss ausgetauscht oder instandgesetzt werden.
NMAXDrehzahlgrenzwert überschrittenIst-Drehzahl des Motors hat den maximalen Grenzwert (C0596) überschritten.Falsche Rückführkonfiguration, ziehende Last treibt den Motor an, Parameter C0596 zu niedrig angesetzt.Drehzahlrückführung/Gebersignal überprüfen; maximale Drehzahlgrenzen in den Parametern anpassen.
P12Parametersatzfehler beim DownloadVersuch, inkompatible Parameterdaten in den Parametersatz 1 oder 2 zu laden.Parameterübertragung von einem Umrichter abweichender Leistungsklasse oder Hardware-Revision.Kompatibilität der Parameterdatei vor dem Einspielen in den Umrichter überprüfen.
PR0ProgrammlaufzeitfehlerInterner Laufzeitfehler der Systemsoftware.Firmware-Beschädigung oder interner Prozessorfehler.Parameter auf Werkseinstellung zurücksetzen oder Firmware neu laden. Bei Wiederkehr liegt ein Hardwaredefekt vor.

Haeufig gestellte Fragen

Welche Software wird für die Parametrierung des Lenze EVF9324-EV benötigt?

Die Programmierung und Konfiguration erfolgt mit der PC-Software Lenze Global Drive Control (GDC) oder alternativ direkt am Umrichter über das aufsteckbare Bedienelement EMZ9371BC.

Welche Feldbusoptionen unterstützt der Umrichter 00408599?

Der EVF9324-EV besitzt einen integrierten CAN-Systembus. Über den AIF-Steckplatz können optionale Module für PROFIBUS-DP (EMF2133IB), DeviceNet (EMF2175IB) oder RS485 (LECOM-B) eingesetzt werden.

Was muss beim Austausch eines defekten Umrichters beachtet werden?

Neben der Überprüfung von Nennleistung (5,5 kW) und Spannung müssen die anwendungsspezifischen Parameter aus dem internen EEPROM ausgelesen und auf das Ersatzgerät übertragen werden. Auch vorhandene AIF-Feldbusmodule sind umzustecken.

Was bedeutet eine dauerhaft rot leuchtende Status-LED?

Eine dauerhaft rot leuchtende LED signalisiert einen schwerwiegenden internen Hardwarefehler der Steuerungselektronik. Der Umrichter ist in diesem Zustand nicht feldservicefähig und muss repariert oder ausgetauscht werden.

Wie wird der Fehlercode OU (Zwischenkreis-Überspannung) behoben?

Der Fehler OU entsteht bei Überschreitung der Zwischenkreisspannung von ca. 770 V DC im Bremsbetrieb. Abhilfe schaffen das Verlängern der Verzögerungszeit (Parameter C013) oder das Prüfen von Bremschopper und Bremswiderstand.

Profitieren Sie von unserer Umtauschformel

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Gehen Sie mit unseren Garantiebedingungen auf Nummer sicher

Industrieanlagen sollten vorzugsweise stets in Betrieb bleiben, unabhängig von den Umständen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie sich auf hochwertige Produkte und/oder nachhaltige Reparaturen verlassen können. Mit unseren Garantiebedingungen können Sie sich auf Sicherheit verlassen, unabhängig davon, ob Sie sich für neue, gebrauchte oder reparierte Produkte entscheiden.

Datensicherung und -wiederherstellung

Haben Sie aufgrund eines Defekts wertvolle Parameter oder Daten verloren, während die Unterstützung durch den Hersteller eingestellt wurde? Bei ABC Industrial Parts unterstützen wir Sie bei der Sicherung dieser Daten, sowohl bei gängigen als auch bei spezifischen Produkten.

Spezifische Firmware- und Hardware-Versionen

Wenn Sie mit spezifischen Hardware- oder Firmware-Versionen arbeiten, die vom Hersteller nicht mehr angeboten werden, ist ABC Industrial Parts Ihr kompetenter Ansprechpartner. Geben Sie bei Ihrer Anfrage deutlich an, welche Versionen Sie benötigen. Wir prüfen dann die Möglichkeiten, diese Versionen zu liefern, damit Ihre Anlagen weiterhin optimale Leistungen erbringen.


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