Lenze 13180716 EVS9323-EP – 9300 Servo-Positioniersteuerung
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Produktinformationen
Der Lenze 13180716 EVS9323-EP ist ein präziser Servo-Positionierregler aus der Reihe der 9300 Servo Inverters mit einer Nennleistung von 1,5 kW. Das Gerät wurde für hochdynamische Bewegungsaufgaben entwickelt und kombiniert feldorientierte Vektorregelung mit integrierten Positionierfunktionen zur Steuerung von synchronen und asynchronen AC-Servomotoren. Der Regler wird an einem dreiphasigen Netz von 320 V bis 528 V AC betrieben und liefert einen Dauerausgangsstrom von 3,9 A bei 400 V AC sowie 3,2 A bei 480 V AC. Für kurzzeitige Überlastanforderungen stellt das Gerät für bis zu 60 Sekunden einen Spitzenstrom von 5,9 A bereit, während der Ausgangsfrequenzbereich von 0 bis 480 Hz reicht.
Für die Einbindung in Steuerungsumgebungen verfügt der EVS9323-EP über einen integrierten CANbus-Systembus mit 500 kbps sowie einen AIF-Steckplatz für optionale Feldbusmodule wie EMF2133IB PROFIBUS, EMF2173IB CANopen oder EMF2192IB Ethernet. Der Austausch eines defekten Geräts erfordert die Übertragung der anwendungsspezifischen Konfiguration, da der Servoregler nicht ohne Parameterabgleich einsatzbereit ist. Parametersätze lassen sich über das Bedienmodul EMZ9371BC kopieren oder mit der Software Global Drive Control (GDC) beziehungsweise EASY Starter sichern und in das interne EEPROM einspielen. Bei der Inbetriebnahme eines Ersatzgeräts unterstützt ABC Industrial Parts Techniker und Instandhalter bei der Bereitstellung und Konfiguration passender Einheiten.
Zur Betriebs- und Fehlerdiagnose besitzt die Frontplatte drei LED-Statusanzeigen: Eine grüne LED signalisiert Betriebsbereitschaft und aktiven Zustand, eine gelbe LED zeigt die Impulssperre an und eine rote TRIP-LED meldet eine aktive Störung. Detaillierte Diagnosedaten wie der Fehlerhistorienspeicher in Parameter C0168 oder der aktuelle TRIP-Code in Parameter C0183 können über das Bedienfeld EMZ9371BC oder die GDC-Software ausgelesen werden. Typische Störungen reichen von Überstrom (OC1) und Überspannung im Zwischenkreis (OU) bis hin zu Kommunikationsfehlern (CE0, CE1). Bei internen Hardwareschäden an der Leistungselektronik oder den Temperatursensoren ist ein Vor-Ort-Service meist nicht möglich, sodass die Reparatur oder der Austausch über ABC Industrial Parts den schnellsten Weg zur Wiederherstellung der Anlage darstellt.
Technische Daten
| Hersteller | Lenze |
| Teilenummer | 13180716 |
| Modell/Typ | EVS9323-EP |
| Produktfamilie | 9300 Servo Inverters |
| Komponententyp | Servo Positioning Controller |
| Nennleistung | 1.5 kW |
| Spannungsversorgungsbereich | 320 - 528 V AC |
| Dauerausgangsstrom (400V) | 3.9 A |
| Dauerausgangsstrom (480V) | 3.2 A |
| Maximaler Spitzen-Ausgangsstrom | 5.9 A |
| Hilfsversorgungsspannung | 24 V DC |
| Verlustleistung | 90 W |
| Ausgangsfrequenzbereich | 0 - 480 Hz |
| Schaltfrequenz | 8 kHz |
| Regelungsverfahren | Field-oriented vector control |
| Integrierter Systembus | CANbus (500 kbps) |
Programmierung und Konfiguration
Die Parametrierung und Aufbereitung der Logikfunktionen erfolgt beim Servoregler EVS9323-EP über die Softwarewerkzeuge Lenze Global Drive Control (GDC) oder EASY Starter. Über diese Softwareumgebungen lassen sich nicht nur Antriebsparameter einstellen, sondern auch die im Regler integrierten Funktionsblöcke konfigurieren, um kundenspezifische Positionierrampen, arithmetische Verknüpfungen und Logikabläufe direkt auf dem Gerät auszuführen.
Das Gerät besitzt ein internes, nichtflüchtiges EEPROM, das bis zu vier eigenständige Parametersätze speichern kann. Bei der Inbetriebnahme oder beim Gerätetausch können die Parametersätze direkt über das aufsteckbare Bedienmodul EMZ9371BC ausgelesen und auf ein neues Gerät übertragen werden. Dies ermöglicht einen raschen Parameterabgleich ohne zwingenden Einsatz eines PC-Programmierkabels.
Kommunikation und Systemintegration
Zur schnellen Vernetzung untereinander und mit übergeordneten Steuerungen enthält der Lenze EVS9323-EP serienmäßig einen integrierten CANbus-Systembus, der mit einer Übertragungsrate von 500 kbps arbeitet. Dieser Bus reduziert den Verdrahtungsaufwand im Schaltschrank erheblich und ermöglicht einen schnellen Datenaustausch für Mehrachsanwendungen.
Über den universellen Automation Interface (AIF) Steckplatz lässt sich die Steuerung flexibel an unterschiedliche Feldbussysteme anpassen. Durch das Einstecken passender Module wie dem EMF2133IB für PROFIBUS-DP, dem EMF2173IB für CANopen oder dem EMF2192IB für Ethernet-basierte Netzwerke wird der Regler nahtlos in bestehende Automatisierungsinfrastrukturen integriert. Zur Istwerterfassung werden Geber- und Resolversysteme unterstützt.
Diagnose und Statusanzeige
Der Servoregler stellt umfassende Diagnosemöglichkeiten direkt am Gerät und über externe Schnittstellen bereit. Drei Status-LEDs auf der Frontplatte geben unmittelbare Rückmeldung über den Betriebszustand: Die grüne LED (READY / RUN) zeigt Bereitschaft oder aktiven Regelbetrieb an, die gelbe LED (IMP) signalisiert eine aktive Impulssperre und die rote LED (TRIP) meldet einen Störzustand mit gesperrter Endstufe.
Für eine genaue Ursachenanalyse lässt sich der Störungs- und Fehlerspeicher auslesen. Im Parameter C0168 wird die Fehlerhistorie hinterlegt, während Parameter C0183 den aktuell anstehenden TRIP-Code ausgibt. Diese Werte können wahlweise über das Bedienteil EMZ9371BC oder im Diagnosepuffer der Global Drive Control Software eingesehen werden.
Status-LED-Anzeigen
| LED | Farbe/Status | Bedeutung |
|---|---|---|
| Rote LED (TRIP) | Rot - Dauerhaft / Aktiv | Fehler/TRIP aktiv. Ausgangsstufe gesperrt. Interner Fehler oder externe Schutzabschaltung ausgelöst. Weist bei nicht zurücksetzbarem Zustand auf Hardwarefehler hin. |
| Grüne LED (READY / RUN) | Grün - Dauerhaft / Blinkend | Regler bereit / Betrieb aktiv. Blinken zeigt Betriebsart oder Initialisierung an. |
| Gelbe LED (IMP) | Gelb - Dauerhaft / Aktiv | Impulssperre aktiv (Reglersperre / CINH aktiv). Leistungsstufe deaktiviert. |
Austausch und Ersatzteile
Beim Austausch eines Lenze EVS9323-EP Servo-Positionierreglers ist darauf zu achten, dass das Ersatzgerät exakt der Teilenummer 13180716 entspricht und bezüglich Leistung sowie Versorgungsspannung übereinstimmt. Ein direktes Einschalten ohne vorherige Konfiguration ist nicht möglich, da der Regler mit den spezifischen Parameterdaten der Maschine geladen werden muss.
Vor dem Netztrennungs- und Demontageprozess sollten die Parameter des defekten Geräts nach Möglichkeit gesichert werden. Wenn das Bedienmodul EMZ9371BC oder die Verbindung über die Software Global Drive Control noch genutzt werden kann, lassen sich die im EEPROM gespeicherten Parametersätze sichern und auf das Neugerät übertragen. Das optionale AIF-Kommunikationsmodul (z. B. PROFIBUS oder CANopen) kann vom Altgerät umgesteckt werden.
Nach dem physischen Einbau des Ersatzgeräts müssen die Netz- und Motoranschlüsse sowie die Geberleitungen an X7/X8 korrekt angeschlossen werden. Auch die korrekte Platzierung der 120-Ohm-Abschlusswiderstände am CANbus ist zu überprüfen. Sofern schwerwiegende Endstufenschäden vorliegen, bietet die Überprüfung und Reparatur oder der Bezug eines geprüften Ersatzgeräts eine zuverlässige Lösung zur Vermeidung langer Stillstandzeiten.
Fehlercodes und Stoercodes
Die folgenden Fehlercodes koennen waehrend Betrieb oder Diagnose angezeigt werden:
| Code | Name | Beschreibung | Moegliche Ursache | Empfohlene Massnahme |
|---|---|---|---|---|
| OC1 | Kurzschluss | Kurzschluss an den Motorklemmen oder Ansprechschwelle für Augenblicksüberstrom der Endstufe überschritten. | Kurzschluss in Motorleitung oder Motorwicklung; zu kurze Beschleunigungszeit; beschädigte Leistungsstufe. | Motor und Kabelisolation prüfen. Beschleunigungszeit erhöhen. Tritt der Fehler bei abgeklemmtem Motor weiterhin auf, ist das interne Leistungsmodul defekt – Gerät zur Reparatur einsenden. |
| OC2 | Erdschluss | Erdschluss- / Erdstromschwelle überschritten. | Erdschluss in Motorleitung oder Motorgehäuse; maximale Kabellänge überschritten; hoher kapazitiver Ableitstrom. | Motorleitungen und Motorisolation gegen Erde prüfen. Schirmung der Kabel prüfen. |
| OC5 | I x t Überlast | Kontinuierliche Überlastung der Endstufe über die thermische Grenze hinaus. | Antrieb für Lastzyklus unterdimensioniert; mechanische Blockade; dauerhafter Betrieb bei niedriger Drehzahl mit hoher Last. | Antriebsbelastung und Mechanik prüfen. Mechanische Last reduzieren oder größeren Antrieb wählen. |
| OU | Überspannung Zwischenkreis | Zwischenkreisspannung hat oberen Grenzwert überschritten (>770V DC / 800V DC Schwelle). | Zu hohe Rückspeiseenergie beim Bremsen; Bremschopper-Widerstand offen/fehlend; Netzspannung zu hoch. | Verzögerungszeit (Bremsrampe) verlängern. Bremswiderstand und Bremschopper prüfen bzw. anschließen. Netzspannung überprüfen. |
| LU | Unterspannung Zwischenkreis | Zwischenkreisspannung hat minimalen Grenzwert unterschritten. | Netzspannungsausfall; Phasenausfall; Hauptschütz während des Betriebs geöffnet; Eingangsspannungseinbruch. | Netzeingangsspannung, Netzsicherungen, Leistungsschütze und Netzverdrahtung prüfen. |
| OH | Kühlkörper-Übertemperatur | Kühlkörpertemperatur hat maximal zulässigen Grenzwert überschritten (>85°C). | Unzureichende Schaltschrankbelüftung oder Kühlung; Lüfterausfall oder verschmutzter Kühlkörper; hohe Umgebungstemperatur. | Kühlrippen reinigen. Schaltschranklüfter und Luftzirkulation prüfen. Gerät abkühlen lassen. |
| OH4 | Motor-Übertemperatur | Thermischer Motorsensor (PTC/KTY) hat Motorübertemperatur erkannt. | Motor überlastet; Motorlüfter defekt; falsche Sensorparametrierung oder Drahtbruch im Sensorkreis. | Motor abkühlen lassen. Motorbelastung und Belüftung prüfen. Verdrahtung und Parametrierung des Temperatursensors prüfen. |
| OH7 | Innenraum-Übertemperatur | Umgebungstemperatur der internen Steuerkarte im Gehäuse hat Grenzwert überschritten. | Schaltschranktemperatur zu hoch; Gehäuselüfter ausgefallen. | Schaltschrankkühlung und Luftzirkulation verbessern. |
| CE0 | Kommunikationsfehler AIF-Steckplatz | Kommunikationsfehler oder Zeitüberschreitung am eingesteckten Automation Interface Modul. | Lockerer Modulsitz; Feldbuskabelunterbrechung; Master-Steuerung hat Kommunikation eingestellt. | Sitz und Verschraubung des AIF-Moduls prüfen. Feldbuskabel und Busabschluss prüfen. Status des Feldbus-Masters kontrollieren. |
| CE1 | CAN-Bus Fehler 1 | Kommunikationsstörung auf dem integrierten CAN-Systembus. | CAN-Busleitung unterbrochen oder kurzgeschlossen; fehlende Busabschlusswiderstände (120 Ohm); falsche Baudrate. | CAN-Buskabel, Schirmanschluss und 120-Ohm-Abschlusswiderstände an beiden Busenden prüfen. Baudrate in Parameter C0342 kontrollieren. |
| EER | EEPROM-Fehler | Interner EEPROM-Prüfsummenfehler oder korrumpierte Parameterdaten beim Einschalten erkannt. | Spannungsausfall während des Speichervorgangs; EEPROM-Speicherbaustein defekt. | Werkseinstellung (C0002) laden und Konfiguration neu einspielen. Bleibt der Fehler bestehen, liegt ein interner Hardwarefehler vor – Gerät austauschen. |
| H10 | Kühlkörpersensor-Fehler | Kühlkörper-Temperatursensor unterbrochen oder kurzgeschlossen. | Interner Temperatursensor beschädigt oder getrennt. | Interner Hardwarefehler – Gerät zur Reparatur einsenden. |
| H11 | Interner Temperatursensor-Fehler | Interner Umgebungstemperatursensor defekt. | Hardwarefehler auf der Steuerkarte. | Interner Hardwarefehler – Gerät zur Reparatur einsenden. |
| LP | Phasenausfall | Netzphasenausfall oder Asymmetrie an den AC-Eingangsleitungen. | Eine Netzphase fehlt; Netzsicherung durchgebrannt; unsymmetrische Netzspannung. | Alle drei Netzphasenspannungen unter Last und Netzsicherungen überprüfen. |
| NMAX | Drehzahlgrenze überschritten | Motordrehzahl hat die eingestellte Maximaldrehzahl überschritten. | Instabilität im Drehzahlregler; Gebersignalverlust oder Störungen; falsche Drehrichtung von Motor oder Geber. | Geberanschlüsse und Drehrichtung prüfen. Einstellung des Drehzahlreglers kontrollieren. |
| PR0 | Positionierfehler / Programmfehler | Schleppfehler, Software-Endschalter erreicht oder ungültiger Positionierprofilaufruf. | Mechanische Blockade während der Positionierung; Software-Endschalter aktiv; ungültige Zielposition vorgegeben. | Mechanischen Achsweg prüfen. Software-Endschalter-Parameter und Zielpositionsbefehl kontrollieren. |
| SFI | Gebersignal-Fehler | Signalausfall oder Störung bei Resolver oder Inkrementalgeber. | Geber-/Resolverkabel getrennt oder Drahtbruch; Probleme mit der Schirmung; Rückführgeber defekt. | Geber-/Resolverkabel und Steckverbinder an X7/X8 prüfen. Gebersignalleitungen durchmessen. |
Haeufig gestellte Fragen
Welche Software wird zur Konfiguration des Lenze EVS9323-EP benötigt?
Der Servoregler EVS9323-EP wird mit der Software Lenze Global Drive Control (GDC) oder EASY Starter programmiert und parametriert. Alternativ können Parameter direkt über das aufsteckbare Bedienmodul EMZ9371BC eingestellt werden.
Kann der Lenze EVS9323-EP direkt ohne Parametrierung ausgetauscht werden?
Nein, ein neues oder gebrauchtes Ersatzgerät muss vor der Inbetriebnahme mit den anwendungsspezifischen Parametersätzen konfiguriert werden. Die Parameter können aus dem internen EEPROM des Altgeräts ausgelesen oder per GDC-Software übertragen werden.
Welche Feldbussysteme unterstützt der Lenze EVS9323-EP?
Neben dem integrierten 500-kbps-CANbus unterstützt der Regler über den AIF-Steckplatz optionale Module wie EMF2133IB für PROFIBUS-DP, EMF2173IB für CANopen und EMF2192IB für Ethernet-Kommunikation.
Was bedeutet die Fehlermeldung OC1 im Display?
Der Code OC1 steht für einen Kurzschluss an den Motorklemmen oder das Überschreiten der Überstromschwelle der Endstufe. Dies deutet auf Kurzschlüsse in der Motorleitung, defekte Wicklungen oder eine beschädigte Endstufe hin.
Was zeigt die rote TRIP-LED an der Frontseite an?
Die rote TRIP-LED signalisiert einen Störungszustand, bei dem die Ausgangsstufe gesperrt wurde. Dies kann durch externe Schutzabschaltungen oder interne Hardwarefehler verursacht werden.
Profitieren Sie von unserer Umtauschformel
Ein defektes Teil muss nicht wertlos sein. Bei ABC Industrial Parts können Sie defekte Teile abgeben und sofort von einem Rabatt auf Ihren Neukauf profitieren. Dies ist eine clevere Möglichkeit, Geld zu sparen und gleichzeitig zur Kreislaufwirtschaft beizutragen.
Gehen Sie mit unseren Garantiebedingungen auf Nummer sicher
Industrieanlagen sollten vorzugsweise stets in Betrieb bleiben, unabhängig von den Umständen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie sich auf hochwertige Produkte und/oder nachhaltige Reparaturen verlassen können. Mit unseren Garantiebedingungen können Sie sich auf Sicherheit verlassen, unabhängig davon, ob Sie sich für neue, gebrauchte oder reparierte Produkte entscheiden.
Datensicherung und -wiederherstellung
Haben Sie aufgrund eines Defekts wertvolle Parameter oder Daten verloren, während die Unterstützung durch den Hersteller eingestellt wurde? Bei ABC Industrial Parts unterstützen wir Sie bei der Sicherung dieser Daten, sowohl bei gängigen als auch bei spezifischen Produkten.
Spezifische Firmware- und Hardware-Versionen
Wenn Sie mit spezifischen Hardware- oder Firmware-Versionen arbeiten, die vom Hersteller nicht mehr angeboten werden, ist ABC Industrial Parts Ihr kompetenter Ansprechpartner. Geben Sie bei Ihrer Anfrage deutlich an, welche Versionen Sie benötigen. Wir prüfen dann die Möglichkeiten, diese Versionen zu liefern, damit Ihre Anlagen weiterhin optimale Leistungen erbringen.
Haftungsausschluss:
Wir sind kein autorisierter Vertriebspartner von Lenze.
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