Lenze EVF9323-EVV004 – 9300 Vector Frequenzumrichter 1,5 kW

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Produktinformationen
Der Frequenzumrichter Lenze EVF9323-EVV004 (Modellbezeichnung EVF9323-EV V004) ist eine zentrale Antriebssteuerung aus der Serie 9300 Vector für die dynamische Drehzahl- und Drehmomentregelung von Drehstrommotoren. Das Gerät arbeitet an dreiphasigen Versorgungsspannungen zwischen 320 V AC und 528 V AC und stellt eine Nennleistung von 1,5 kW sowie einen Nennausgangsstrom von 3,9 A zur Verfügung. Um hohe Anlaufmomente und kurzzeitige Lastspitzen zuverlässig zu bewältigen, bietet der Umrichter eine Überlastfähigkeit von 150 % (5,85 A) für bis zu 60 Sekunden. Die Variante V004 ist konstruktiv ohne integriertes RFI-Entstörfilter ausgeführt, was die gezielte Implementierung individueller EMV-Konzepte mit externen Netzfiltern in Schaltschränken ermöglicht. Als Regelungsverfahren stehen geberlose Vektorregelung, feldorientierte Regelung (FOC) und U/f-Kennlinien im Ausgangsfrequenzbereich von 0 bis 480 Hz bereit.
Zur Ansteuerung und Einbindung in die Maschinenumgebung verfügt das Gerät über 6 parametrierbare Digitaleingänge, 4 Digitalausgänge, 2 bipolare Analogeingänge (-10 V bis +10 V oder 0/4-20 mA) sowie 2 Analogausgänge. Für die Vernetzung ist ein CAN- / Lenze-Systembus direkt an Bord integriert, der Datenraten von bis zu 500 kbps unterstützt, ergänzt durch einen universellen Automatisierungsslot für Feldbusmodule wie PROFIBUS-DP oder LECOM. Vor der Inbetriebnahme einer Ersatzeinheit müssen die maschinenspezifischen Parameter übertragen werden, da der Umrichter selten als reine Plug-and-Play-Komponente arbeitet. Der Parametersatz kann bequem über das aufsteckbare Bedienelement EMZ9371BC geklont oder mit der PC-Software Global Drive Control (GDC) gesichert und wiederhergestellt werden. ABC Industrial Parts unterstützt Fachkräfte bei der raschen Beschaffung und Vorbereitung passender Ersatzgeräte, um Ausfallzeiten in der Produktion zu minimieren.
An der Gerätefront ermöglichen zwei LED-Anzeigen eine direkte Status- und Fehlerdiagnose: Die grüne Ready-LED signalisiert die Betriebsbereitschaft oder den aktiven Modus, während die rote TRIP-LED eine Sicherheitsabschaltung aufgrund einer aktivierten Schutzfunktion anzeigt. Detaillierte Fehlerursachen wie OC1 (Überstrom), OU (Überspannung Zwischenkreis) oder CE1 (CAN-Kommunikationsfehler) lassen sich über den Parameter C0168 sowie den internen Historienspeicher auslesen. Treten systemische Meldungen wie EER (EEPROM-Fehler), P12 oder H05 auf, weist dies auf interne Platinen- oder Hardwaredefekte hin, die nicht vor Ort instand gesetzt werden können. In solchen Fällen ist eine Überprüfung oder der Austausch gegen ein geprüftes Ersatzteil über ABC Industrial Parts der effektivste Weg zur Wiederherstellung der Anlagenfunktion.
Technische Daten
| Nennleistung | 1,5 kW |
| Versorgungsspannungsbereich | 320 – 528 V AC (3-phasig) |
| Nennausgangsstrom | 3,9 A |
| Max. Ausgangsstrom (60 s Überlast) | 5,85 A (150 %) |
| Ausgangsfrequenzbereich | 0 – 480 Hz |
| Schaltfrequenz | 8 kHz |
| Regelungsverfahren | Geberlose Vektorregelung, Feldorientierte Regelung (FOC), U/f-Kennliniensteuerung |
| Digitaleingänge | 6 parametrierbar (+1 Reglersperre) |
| Digitalausgänge | 4 parametrierbar |
| Analogeingänge | 2 bipolar (-10V...+10V oder 0/4...20mA) |
| Analogausgänge | 2 (-10V...+10V oder 0/4...20mA) |
| Onboard-Schnittstelle | CAN / Lenze Systembus (bis zu 500 kbps) |
| Erweiterungs-Steckplatz | Automatisierungsslot für Feldbusmodule |
| EMV-Filterausführung | V004 (Ohne integriertes Entstörfilter) |
Programmierung und Konfiguration
Die Parametrierung und Konfiguration des Lenze EVF9323-EVV004 erfolgt flexibel über die PC-Software Global Drive Control (GDC) oder direkt am Gerät mit dem optionalen Bedienfeld EMZ9371BC. Die intern verschalteten Funktionsblöcke ermöglichen eine passgenaue Abstimmung der Regelungsstruktur auf die jeweilige Antriebsaufgabe, wie beispielsweise Drehzahlregelung, Drehmomentbegrenzung oder synchrone Multiantriebsanwendungen.
Für eine zügige Instandhaltung kann der vollständige Parametersatz im Bedienteil EMZ9371BC zwischengespeichert und direkt auf ein Austauschgerät übertragen werden. Alternativ erlaubt die Software GDC über entsprechende Systembus-Adapter (wie EMF2171IB oder EMF2172IB) das Auslesen, Sichern und Einspielen der Datensätze inklusive der Werkseinstellungsrücksetzung über Parameter C0002.
Kommunikation und Systemintegration
Für die Vernetzung innerhalb automatisierter Fertigungsanlagen ist der Umrichter EVF9323-EVV004 standardmäßig mit dem Lenze CAN-Systembus ausgestattet. Die integrierte CAN-Schnittstelle unterstützt Datenraten bis zu 500 kbps und erlaubt die synchrone Kommunikation zwischen mehreren Umrichtern sowie die Einbindung in übergeordnete Steuerungssysteme.
Zusätzlich verfügt das Gerät über einen freien Automatisierungsslot zur Aufnahme modularer Feldbuskarten. Hierüber lassen sich Schnittstellenmodule wie EMF2133IB für PROFIBUS-DP, LECOM-Module (EMF2102IB / EMF2103IB für RS232/RS485) oder InterBus-Karten flexibel nachrüsten, ohne dass die Grundkonstruktion des Antriebs verändert werden muss.
Diagnose und Statusanzeige
Zur schnellen visuellen Kontrolle des Betriebszustands stehen an der Gerätefront zwei zweifarbige LED-Indikatoren zur Verfügung. Die grüne Ready-LED signalisiert den Betriebszustand des Umrichters, während die rote TRIP-LED eine durch Schutzfunktionen ausgelöste Störabschaltung anzeigt.
Detaillierte Diagnoseinformationen können über das Bedienfeld EMZ9371BC oder die GDC-Software abgerufen werden. Der Parameter C0168 speichert den aktuellen Fehlercode, während der interne Historienspeicher vergangene Störungsmeldungen chronologisch protokolliert.
Status-LED-Anzeigen
| LED | Farbe/Status | Bedeutung |
|---|---|---|
| TRIP LED | Rot - Dauerhaft oder Blinkend | Inverter TRIP-Fehlerzustand / Störung aktiv. Zeigt an, dass der Antrieb aufgrund einer Schutzfunktion abgeschaltet wurde. |
| Ready LED | Grün - Blinkend = Bereitschaft; Dauerhaft = Betrieb | Betriebsstatusanzeige. Blinkendes Licht signalisiert Betriebsbereitschaft; dauerhaftes Licht zeigt freigegebenen/laufenden Antrieb an. |
Austausch und Ersatzteile
Beim Austausch eines Geräts aus der nicht mehr aktiv produzierten Serie Lenze 9300 Vector muss strikt auf die exakte Typenbezeichnung geachtet werden. Das Modell EVF9323-EVV004 unterscheidet sich von der Standardvariante durch die Ausführung V004 ohne integrierten Entstörfilter. Wird dieses Gerät als Ersatzteil verbaut, muss das bestehende externe Netzfilter-Konzept beibehalten werden, um die EMV-Konformität der Gesamtanlage zu wahren.
Ein direkter Plug-and-Play-Austausch ist in der Regel nicht möglich, da der Umrichter vor der Freigabe mit den maschinenspezifischen Parametern programmiert werden muss. Neben den Ansteuerungsparametern und Motordaten müssen auch die Konfigurationen der Feldbusoptionen sowie die Kennlinien der Funktionsblöcke exakt mit dem Altgerät übereinstimmen.
Sollten beim Austausch Unklarheiten bezüglich des Firmware-Stands oder der Schnittstellenmodule bestehen, bietet sich die Auslesung des alten Geräts über GDC an. Bei irreversiblen Platinenschäden stellt die Beschaffung eines geprüften Ersatzgeräts oder eine fachgerechte Reparatur die schnellste Lösung dar.
Fehlercodes und Stoercodes
Die folgenden Fehlercodes koennen waehrend Betrieb oder Diagnose angezeigt werden:
| Code | Name | Beschreibung | Moegliche Ursache | Empfohlene Massnahme |
|---|---|---|---|---|
| OC1 | Kurzschluss / Überstrom Beschleunigung | Kurzschluss oder extreme Überlast während der Motorbeschleunigung. | Kurzschluss in der Motorleitung, Windungsschluss im Motor, Beschleunigungszeit zu kurz. | Motor und Motorleitung auf Kurzschluss und Erdschluss prüfen; Beschleunigungszeit erhöhen. |
| OC2 | Kurzschluss / Überstrom Verzögerung | Kurzschluss oder extreme Überlast während der Motorverzögerung. | Verzögerungszeit zu kurz, Kurzschluss am Motorausgang. | Verzögerungszeit erhöhen; Motorausgangsanschluss prüfen; Funktion des Bremsmoduls überprüfen. |
| OC5 | Kurzschluss / Überstrom Konstantlauf | Überstrom während des Betriebs mit konstanter Drehzahl festgestellt. | Plötzlicher Lastwechsel, Motor blockiert, mechanische Klemmen, Fehler im Motorkabel. | Mechanische Last auf Blockaden prüfen; Motorverkabelung kontrollieren. |
| OU | Überspannung Zwischenkreis | Zwischenkreisspannung überschreitet den maximalen Grenzwert. | Zu hohe Rückspeiseenergie vom Motor beim Bremsen, Netzspannung zu hoch. | Verzögerungszeit erhöhen; externen Bremswiderstand / Bremschopper anschließen oder prüfen. |
| LU | Unterspannung Zwischenkreis | Zwischenkreisspannung fällt unter die Betriebsschwelle. | Netzspannung zu niedrig, Netzphasenausfall, Fehler in der Stromversorgung. | Versorgungsspannung, Netzanschluss und Sicherungen prüfen. |
| OH | Kühlkörper-Übertemperatur | Kühlkörpertemperatur des Umrichters hat den Grenzwert überschritten. | Lüfter verschmutzt oder defekt, Umgebungstemperatur zu hoch, Belüftung eingeschränkt, hohe Dauerlast. | Kühlkörper reinigen, Schaltschrankbelüftung sicherstellen, Lüfterfunktion überprüfen. |
| OH3 | Motor-Übertemperatur (PTC) | Motortermistor (PTC an Klemmen T1/T2) hat Übertemperatur gemeldet. | Motor überlastet, Motorlüfter defekt, Umgebungstemperatur am Motor zu hoch. | Motor abkühlen lassen; mechanische Last prüfen; Anschluss des Motor-PTC-Sensors kontrollieren. |
| OH4 | Geräte-Innentemperatur zu hoch | Lufttemperatur im Gehäuse des Umrichters ist zu hoch. | Schaltschrank-Umgebungstemperatur zu hoch, Lüfterausfall. | Schaltschrankkühlung und Luftzirkulation verbessern. |
| OH7 | Drahtbruch Motortemperatursensor | Unterbrechung am Auswerteeingang des Motortermistors (T1/T2) erkannt. | Kabelbruch, Motortemperatursensor nicht angeschlossen. | Leitungsverbindung zu den PTC-Klemmen T1 und T2 prüfen. |
| OH8 | Kurzschluss Motortemperatursensor | Kurzschluss am Motortemperatursensor-Eingang festgestellt. | Kurzschluss in der Sensorverkabelung oder Sensor defekt. | Isolierung der Sensorleitung prüfen und PTC-Sensor bei Defekt austauschen. |
| CE0 | Kommunikationsfehler Steckplatz | Kommunikationsstörung mit dem Erweiterungsmodul im Automatisierungsslot. | Feldbusmodul lose, Modul defekt, Busleitung unterbrochen. | Sitz des Moduls im Automatisierungsslot prüfen; Feldbusverbindung kontrollieren. |
| CE1 | Systembus (CAN) Kommunikationsfehler Kanal 1 | Zeitüberschreitung oder Bus-Off-Zustand auf CAN-Kanal 1. | CAN-Kabel getrennt, falsche Baudrate, fehlender Bus-Abschlusswiderstand. | CAN-Verkabelung, Schirmung und Abschlusswiderstände (120 Ohm) prüfen. |
| CE2 | Systembus (CAN) Kommunikationsfehler Kanal 2 | Kommunikationsfehler auf Prozessdatenkanal 2 des Systembusses. | Master-Gerät ausgefallen oder Zeitüberschreitung in der Kommunikation. | Aktivität des CAN-Masters und Zykluszeiten prüfen. |
| CE3 | Systembus (CAN) Kommunikationsfehler Kanal 3 | Unterbrochene Nachrichtenübertragung auf dem Systembus. | CAN-Knotenparameter und Bustopologie prüfen. | CAN-Knotenparameter und Bustopologie prüfen. |
| CE4 | Systembus CAN Sende-Fehler | CAN-Controller im Bus-Off-Zustand oder Sende-Überlastung. | Zu hohe Buslast, Kurzschluss auf den Leitungen CAN_H / CAN_L. | Physikalische CAN-Leitung prüfen und Baudrate aller Knoten abgleichen. |
| EER | Interner Speicherfehler (EEPROM-Fehler) | Lese-/Schreibfehler im nichtflüchtigen EEPROM-Speicher. Interner Bauteilfehler. | EEPROM-Datenkorruption oder Hardware-Komponentenfehler. | Interner Hardwarefehler – Werksreset durchführen (C0002 = 11); bleibt der Fehler bestehen, Gerät zur Reparatur einsenden oder ersetzen. |
| FUE | Frequenzeingangssignal-Fehler | Fehler im Frequenzeingangs- oder Geberrückführsignal festgestellt. | Geberkabelbruch, fehlende Impulstransformation. | Geberkabelanschluss und Signalpegel überprüfen. |
| LP1 | Netzphasenausfall | Ausfall oder starke Unsymmetrie einer Einspeisephase am Netzanschluss. | Hauptelektrosicherung durchgebrannt, lose Phase am Versorgungskabel, Netzunsymmetrie. | Netzversorgungsspannungen an den Klemmen L1, L2, L3 prüfen. |
| NMAX | Motorüberdrehzahl | Motordrehzahl hat den in Parameter C0596 eingestellten Grenzwert überschritten. | Ziehende Last, falsche Geberskalierung, Instabilität im Regelkreis. | Drehzahlgrenzwert-Parameter C0596 überprüfen; Geberrückführung und Lastparameter kontrollieren. |
| P12 | Interner Steuerungs-Hardwarefehler | Fehler der internen Überwachungshardware auf der Steuerplatine. | Steuerplatine defekt, Störung der internen Spannungsüberwachung. | Interner Hardwarefehler – Spannungsversorgung aus- und einschalten; bei Fortbestehen Gerät reparieren oder austauschen. |
| P13 | Motorphasenausfall | Unterbrechung in den Motorabgangsleitungen (U, V, W) festgestellt. | Motorkabel getrennt, offene Motorwicklung, Schütz öffnet während des Betriebs. | Verkabelung zwischen Umrichterklemmen U, V, W und Motorklemmen sowie Motorwicklungen prüfen. |
| PR0 | Programmfehler / Interner Systemfehler | Fehler bei der internen Firmware-Ausführung oder Watchdog-Timeout. | Firmwarefehler oder schwere elektromagnetische Störung. | Interner Hardware-/Firmwarefehler – Gerät neu starten; bei wiederholtem Auftreten Umrichter austauschen. |
| PR1 | Systemprogramm-Fehler | Speicher- oder Programmabsturz des System-Mikrocontrollers. | Interner CPU-Fehler oder Platinendefekt. | Interner Fehler – Neustart durchführen; bei wiederkehrendem Fehler Werksservice oder Austausch veranlassen. |
| H05 | Interner Hardware-Fehler | Hardware-Diagnose beim Selbsttest fehlgeschlagen. | Treiberstufe oder Leistungsteil-Messschaltung defekt. | Interner Hardwarefehler – nicht vor Ort reparierbar; Umrichtereinheit reparieren oder ersetzen. |
Haeufig gestellte Fragen
Welche Funktion erfüllt die Ausführung V004 beim Lenze EVF9323-EVV004?
Die Variantenbezeichnung V004 kennzeichnet, dass dieser Frequenzumrichter ab Werk ohne integriertes RFI-Entstörfilter geliefert wird. Dies erlaubt flexible Installationen mit externen Netzfiltern oder in speziellen EMV-Umfeldern.
Wie werden die Parameter auf einen neuen Ersatzumrichter übertragen?
Die Parameterübertragung kann durch Umstecken des Bedienfeldes EMZ9371BC und Ausführen des Kopiervorgangs erfolgen. Alternativ lässt sich der Parametersatz über die Software Global Drive Control (GDC) per PC-Adapter auslesen und auf den Ersatzumrichter aufspielen.
Was bedeutet der Fehlercode EER und wie kann er behoben werden?
Der Code EER signalisiert einen internen Speicherfehler im EEPROM. Zunächst kann versucht werden, das Gerät über Parameter C0002 = 11 auf Werkseinstellungen zurückzusetzen. Bleibt der Fehler bestehen, liegt ein Hardwaredefekt vor, der eine Reparatur oder ein Austauschgerät erforderlich macht.
Welche Feldbusschnittstellen werden vom EVF9323-EVV004 unterstützt?
Standardmäßig ist ein CAN- / Lenze-Systembus integriert (bis 500 kbps). Über den integrierten Automatisierungsslot können optionale Feldbusmodule wie PROFIBUS-DP (EMF2133IB), LECOM RS232/RS485 oder InterBus nachgerüstet werden.
Kann der Frequenzumrichter mit hoher Überlast betrieben werden?
Ja, der EVF9323-EVV004 verfügt bei einem Nennstrom von 3,9 A über eine 150-prozentige Überlastfähigkeit (bis zu 5,85 A) für eine Dauer von 60 Sekunden.
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Industrieanlagen sollten vorzugsweise stets in Betrieb bleiben, unabhängig von den Umständen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie sich auf hochwertige Produkte und/oder nachhaltige Reparaturen verlassen können. Mit unseren Garantiebedingungen können Sie sich auf Sicherheit verlassen, unabhängig davon, ob Sie sich für neue, gebrauchte oder reparierte Produkte entscheiden.
Datensicherung und -wiederherstellung
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Spezifische Firmware- und Hardware-Versionen
Wenn Sie mit spezifischen Hardware- oder Firmware-Versionen arbeiten, die vom Hersteller nicht mehr angeboten werden, ist ABC Industrial Parts Ihr kompetenter Ansprechpartner. Geben Sie bei Ihrer Anfrage deutlich an, welche Versionen Sie benötigen. Wir prüfen dann die Möglichkeiten, diese Versionen zu liefern, damit Ihre Anlagen weiterhin optimale Leistungen erbringen.
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