Lenze EVF9326-EVV004 9300 Vector Frequenzumrichter 11 kW

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Produktinformationen
Der Lenze EVF9326-EVV004 ist ein vektorgesteuerter Frequenzumrichter aus der Produktfamilie 9300 Vector mit einer Bemessungsleistung von 11 kW. Das Gerät arbeitet an einem Dreiphasen-Netz im Spannungsbereich von 320 V bis 550 V AC bei einer Netzfrequenz von 48 bis 62 Hz. Der Umrichter liefert einen Dauer-Ausgangsstrom von 23,5 A bei 400 V AC und bietet eine Überlastfähigkeit von 150 % mit einem maximalen Ausgangsstrom von 35,3 A für bis zu 60 Sekunden. Die Ausführung Variante V004 ist ungefiltert aufgebaut und verzichtet auf einen internen Funkentstörfilter, was den gezielten Einsatz externer Netzfilter ermöglicht. Zu den unterstützten Regelungsverfahren zählen U/f-Kennliniensteuerung, geberlose Vektorregelung sowie feldorientierte Vektorregelung mit Geber- oder Resolver-Rückführung.
Für den Anschluss im Schaltschrank und die Einbindung in Steuerungsumgebungen verfügt der EVF9326-EVV004 über 7 digitale Eingänge, 5 digitale Ausgänge, 2 analoge Eingänge sowie 2 analoge Ausgänge. Zur Synchronisation von Mehrachsanwendungen ist ein integrierter CAN-Systembus vorhanden. Über die Modulsteckplätze für das Automation Interface (AIF) und das Function Interface (FIF) lassen sich Feldbusmodule wie das PROFIBUS-Modul EMF2133IB / EMF2131IB oder das Bedienteil EMZ9371BC aufstecken. Bei der Inbetriebnahme eines Ersatzgeräts muss der Parametersatz übertragen werden, was über die PC-Software Lenze Global Drive Control (GDC) oder das Bedienteil erfolgt. Sofern eine Auslesung des Altgeräts nicht direkt möglich ist, unterstützt ABC Industrial Parts bei der Extraktion von Konfigurationsdaten aus beschädigten Einheiten.
Zur Fehlerdiagnose und Zustandsüberwachung befinden sich LED-Statusanzeigen auf der Frontplatte, die Betriebs- und TRIP-Zustände direkt signalisieren. Zudem speichert der Umrichter aufgetretene Abschaltungen im TRIP-Meldungsspeicher, der über die Keypad-Codes C0168 und C0169 oder per Systembus ausgelesen werden kann. Fehlermeldungen wie OC1 bei Ausgangskurzschluss, OU bei Zwischenkreis-Überspannung oder EE bei EEPROM-Fehlern geben präzise Hinweise auf die Ursache. Liegt ein interner Hardwaredefekt der Steuerkarte oder der Leistungselektronik vor, ist eine Reparatur vor Ort nicht durchführbar; in diesem Fall bietet ABC Industrial Parts geprüfte Austauschgeräte und Überholungen an, um Stillstandszeiten rasch zu minimieren.
Technische Daten
| Bemessungsleistung | 11 kW |
| Versorgungsspannung | 400 V AC |
| Versorgungsspannungsbereich | 320 - 550 V AC |
| Netzfrequenzbereich | 48 - 62 Hz |
| Netz-Nennstrom | 27 A |
| Dauer-Ausgangsstrom | 23,5 A |
| Maximaler Ausgangsstrom (60s) | 35,3 A |
| Ausgangsspannungsbereich | 0 - 400 V AC |
| Ausgangsfrequenzbereich | 0 - 480 Hz |
| Verlustleistung | 380 W |
| Schaltfrequenz | 8 kHz |
| Integrierter Feldbus | Systembus (CAN), bis zu 500 kbit/s |
| Digitale Eingänge | 7 (6 programmierbar, 1 Freigabe) |
| Digitale Ausgänge | 5 (4 programmierbar, 1 Relaiskontakt) |
| Analoge Eingänge | 2 (-10V...+10V, 0...10V, 0/4...20mA) |
| Analoge Ausgänge | 2 (-10V...+10V, 0...10V) |
Programmierung und Konfiguration
Die Programmierung und Parameterkonfiguration des Lenze EVF9326-EVV004 erfolgt vorrangig über die Software Lenze Global Drive Control (GDC) oder alternativ direkt am Gerät mit dem Bedienteil EMZ9371BC. Die Parameterstruktur erlaubt die exakte Anpassung der Motorsteuerungsarten, der Rampe-Zeiten sowie der Verknüpfungen für die digitalen und analogen Ein- und Ausgänge.
Beim Einspielen oder Wiederherstellen von Konfigurationen wird der gesamte Parametersatz im internen EEPROM abgelegt. Sollte bei der Übertragung eine Beschädigung des Datensatzes auftreten, wird der Fehler P12 gemeldet. In diesem Fall muss der Parametersatz erneut aus der GDC-Software geladen oder über das Bedienteil neu initialisiert werden.
Kommunikation und Systemintegration
Für die Vernetzung mehrerer Antriebe besitzt der EVF9326-EVV004 eine integrierte CAN-Systembus-Schnittstelle mit einer Übertragungsrate von bis zu 500 kbit/s. Diese ermöglicht die direkte Datenübertragung zwischen mehreren Umrichtern zur synchronen Achssteuerung ohne übergeordnete Zusatzhardware.
Erweiterte Feldbusanbindungen werden über den Automation Interface Slot (AIF) realisiert. Durch den Einsatz von Schnittstellenmodulen wie den PROFIBUS-Modulen EMF2133IB oder EMF2131IB lässt sich der Frequenzumrichter nahtlos in übergeordnete SPS-Netzwerke integrieren. Zudem steht ein Function Interface Slot (FIF) für spezifische Funktionsmodule zur Verfügung.
Diagnose und Statusanzeige
Der Lenze EVF9326-EVV004 bietet ein dreistufiges optisches Diagnosesystem über LED-Anzeigen auf der Frontseite. Die rote LED signalisiert eine aktive TRIP-Abschaltung, bei der die Ausgangsstufe gesperrt ist. Die grüne LED zeigt den Betriebszustand und das Anliegen der Reglerfreigabe an, während eine blinkende grüne LED auf eine fehlende Reglerfreigabe oder Impulssperre hinweist. Die gelbe LED warnt bei Erreichen von Strom- oder Drehmomentgrenzen.
Detaillierte Diagnoseinformationen sind über den TRIP-Speicher abrufbar. Die Historie der aufgetretenen Fehler lässt sich über die Keypad-Codes C0168 und C0169 oder über die Echtzeit-Überwachung der GDC-Software auslesen.
Status-LED-Anzeigen
| LED | Farbe/Status | Bedeutung |
|---|---|---|
| Red LED | Rot - Dauerhaft an | Fehler aktiv (TRIP-Zustand). Umrichterausgang ist gesperrt. |
| Green LED | Grün - Dauerhaft an / Blinkend | Reglerfreigabe aktiv / Umrichter betriebsbereit (Blinken = Reglerfreigabe fehlt oder Impulssperre aktiv). |
| Yellow LED | Gelb - Dauerhaft an | Warnzustand aktiv oder Strom-/Drehmomentgrenze erreicht. |
Austausch und Ersatzteile
Beim Austausch eines Lenze EVF9326-EVV004 muss berücksichtigt werden, dass es sich um die Ausführung Variante V004 handelt. Diese ungefilterte Bauform besitzt keinen internen Funkentstörfilter. Wird der Umrichter in einer Anlage ersetzt, die auf externe EMV-Filter wie die Lenze-EZF-Serie angewiesen ist, muss sichergestellt werden, dass diese Filterkomponenten weiterhin ordnungsgemäß angeschlossen sind.
Vor der Wiederinbetriebnahme des Ersatzgeräts ist die Übertragung des anlagenspezifischen Parametersatzes zwingend erforderlich. Ein ungeprüfter Austausch ohne Datentransfer führt in der Regel dazu, dass Motorparameter, Feldbusadressen und Ein-/Ausgangsfunktionen nicht zur Anlage passen.
Aufgrund der modularen Bauweise können vorhandene AIF-Komkommunikationsmodule (wie PROFIBUS EMF2133IB / EMF2131IB) und Bedienteile (EMZ9371BC) vom Bestandsgerät auf das Ersatzgerät umgesteckt werden. Bei internen Hardwarefehlern wie H05 oder EEPROM-Schäden ist ein direkter Eins-zu-Eins-Tausch gegen eine geprüfte Ersatzeinheit die schnellste Lösung zur Wiederherstellung der Produktion.
Fehlercodes und Stoercodes
Die folgenden Fehlercodes koennen waehrend Betrieb oder Diagnose angezeigt werden:
| Code | Name | Beschreibung | Moegliche Ursache | Empfohlene Massnahme |
|---|---|---|---|---|
| OC1 | Short Circuit | Kurzschluss an den Leistungsausgangsklemmen oder Erdschluss. | Kurzschluss im Motorkabel, Isolationsdefekt in der Motorwicklung, Phasen-Phasen-Kurzschluss, Erdschluss der Motorleitung. | Motorkabel und Motorisolation prüfen; Motorphasenanschlüsse kontrollieren; Leistungsendstufe überprüfen. Bei bleibendem Fehler ohne angeschlossenen Motor liegt ein interner Hardwaredefekt vor. |
| OC2 | Earth Fault | Erdschluss am Ausgang erkannt. | Masseverbindung im Motorkabel, Wicklungsschluss gegen Masse im Motor, zu hohe kapazitive Kabelumladeströme. | Motorkabel auf Erdschluss prüfen; Isolationswiderstand der Motorwicklung gegen Erde messen. |
| OC5 | I x t Overload | Überstrom während der Beschleunigung / dauerhafte Stromüberlastung. | Beschleunigungszeit zu kurz eingestellt, mechanische Blockade oder Überlast am Motor, falsche Motorparameter eingestellt. | Beschleunigungszeit erhöhen; Mechanik auf Schwergängigkeit prüfen; Motor-Typenschilddaten im Parametersatz überprüfen. |
| OU | Overvoltage DC Bus | Zwischenkreisspannung hat den oberen Schwellenwert überschritten. | Verzögerungszeit zu kurz (generatorische Energie vom Motor), Bremswiderstand fehlt oder ist defekt, Netzspannung zu hoch. | Verzögerungszeit (Rampe) verlängern; externen Bremschopper und Bremswiderstand prüfen; Netzspannung kontrollieren. |
| LU | Undervoltage DC Bus | Zwischenkreisspannung hat den unteren Schwellenwert unterschritten. | Netzausfall, Phasenausfall in der Zuleitung, Netzspannung zu niedrig, Ladeschaltung defekt. | Netzspannung messen; Netzsicherungen und Netzschütz prüfen; Leistungsverdrahtung kontrollieren. |
| OH | Heatsink Overtemperature | Kühlkörpertemperatur des Umrichters überschreitet den Grenzwert. | Umgebungstemperatur zu hoch (>45°C/50°C), Lüfterausfall oder Kühlkörper verschmutzt, unzureichende Schaltschrankbelüftung. | Kühlrippen reinigen; Schaltschrankkühlung und Lüfterfunktion prüfen; Umrichter abkühlen lassen. |
| OH4 | Motor Overtemperature | Motortemperatursensor hat ausgelöst. | Thermische Überlastung des Motors, Auslösung des Thermokontakts (PTC/TK) an Klemme T1/T2. | Motorbelastung prüfen; Fremdlüfter des Motors kontrollieren; Anschlüsse des Temperatursensors prüfen. |
| OH7 | Inverter Internal Temperature Limit | Lufttemperatur im Umrichterinneren überschreitet das thermische Limit. | Ausfall des internen Geräteventilators, zu hohe Umgebungstemperatur im Schaltschrank. | Schaltschrankbelüftung verbessern, internen Lüfter austauschen. Bei funktionierendem Lüfter liegt ein Hardwarefehler vor. |
| OH8 | Motor Temperature Sensor Wire Break | Unterbrechung im Sensorkabel des Motorschutzes. | Drahtbruch oder lose Verbindung an den Thermistorklemmen T1/T2. | Verdrahtung zum Motor-PTC/TK-Sensor prüfen; Klemmschrauben nachziehen. |
| EE | EEPROM Checksum Error | Prüfsummenfehler im internen EEPROM-Parameterspeicher. | Elektromagnetische Störung während des Speichervorgangs, Spannungsunterbrechung beim Schreiben, EEPROM-Speicherbaustein defekt. | Werkseinstellungen laden und Parameter-Backup neu einspielen. Wenn der Fehler bestehen bleibt, liegt ein Hardwaredefekt vor. |
| CE0 | Communication Error AIF | Kommunikationsfehler auf dem Steckplatz des Automation Interface Moduls. | Feldbusstecker lose, AIF-Modul nicht korrekt eingesetzt, Timeout des Feldbus-Masters. | Sitz des AIF-Moduls prüfen; Feldbusleitung und Status der übergeordneten SPS kontrollieren. |
| CE1 | CAN Inhibit / System Bus Error | Kommunikationsstörung auf dem Systembus (CAN). | CAN-Buskabel unterbrochen, fehlende Abschlusswiderstände (120 Ohm), falsche Baudrate, CAN-Controller im Bus-Off-Zustand. | Verdrahtung des Systembusses prüfen; Busabschlusswiderstände an beiden Enden kontrollieren; Baudrateneinstellungen aller Teilnehmer vergleichen. |
| CE2 | CAN Time-Out | Zeitüberschreitung bei der Überwachung der Prozessdaten auf dem Systembus. | Master sendet keine zyklischen PDO-Nachrichten mehr, Kabelbruch im CAN-Netzwerk. | Steuerungsprogramm des Masters und Integrität der Busleitung überprüfen. |
| EEr | External Fault | TRIP-Auslösung über einen für externen Fehler konfigurierten Digitaleingang. | Schaltkontakt einer externen Überwachungseinrichtung an der Digitalklemme hat geöffnet/geschlossen. | Angeschlossene externe Sicherheitseinrichtungen und Peripheriegeräte überprüfen. |
| H05 | Hardware Fault Internal | Interner Überwachungsfehler der Mikrocontroller- oder Leistungsplatine. | Defekt in der Logik der Steuerkarte oder Ausfall der internen Betriebsspannungsversorgung. | Interner Hardwarefehler – Reparatur erforderlich oder Gerät austauschen. |
| NMAX | Overspeed | Motordrehzahl-Rückmeldung hat den Grenzwert überschritten (1,2 x maximale Frequenz). | Falsche Einstellungen des Drehzahlreglers, Störimpulse auf dem Gebersignal, durchgehende Last. | Verstärkungsfaktoren des Drehzahlreglers sowie Geberanbau und Kabelschirmung überprüfen. |
| P12 | Parameter Set Error | Ungültiger Parametersatz beim Ladevorgang erkannt. | Beschädigte Parameterdatei oder inkompatible Firmware-Version beim Einspielen. | Parametersatz über GDC-Software neu übertragen oder Parameter manuell neu eingeben. |
| Sd1 | Resolver / Speed Feedback Fault | Fehler in der Drehzahlrückführung oder Signalausfall der Resolver-/Geberschnittstelle. | Gebersignalkabel getrennt, Unterbrechung in einer Geberspur, Resolver oder Inkrementalgeber defekt. | Geberkabel und Anschlüsse an Klemme X8 prüfen; Schirmung kontrollieren; Geber testen. |
| Sd2 | Encoder Track Signal Failure | Ausfall oder Störung der Spuren A und B beim Inkrementalgeber. | Wackelkontakt in der Verdrahtung, Geber-Spannungsversorgung fehlerhaft, Signalstörungen. | Geberkabel prüfen; Versorgungsspannung (5V/12V) kontrollieren; paarweise verdrillte und geschirmte Leitungen verwenden. |
| Sd3 | Encoder Zero Track Fault | Fehler auf der Nullspur (Indeximpuls) des Inkrementalgebers. | Störimpulse auf der Nullspur, fehlendes Nullimpuls-Signal. | Entstörung und Schirmung der Geberleitung prüfen; Geberhardware testen. |
| LP1 | Mains Phase Failure | Ausfall einer Phase an der dreiphasigen Netzeinspeisung. | Netzsicherung ausgelöst, lose Klemmenverbindung am Netzanschluss, unsymmetrische Netzspannung. | Eingangssicherungen prüfen und Netzeingangsspannung an allen drei Phasen messen. |
Haeufig gestellte Fragen
Was unterscheidet die Variante EVF9326-EVV004 von Standardausführungen der Serie 9300 Vector?
Die Ausführung EVF9326-EVV004 ist ohne internen Funkentstörfilter aufgebaut. Sie ist speziell für Schaltschrankkonzepte konzipiert, bei denen die EMV-Entstörung über externe Netzfilter wie die Lenze EZF-Serie gelöst wird.
Welche Software wird für die Parameterübertragung beim Austausch benötigt?
Für die Sicherung und Übertragung des Parametersatzes wird die PC-Software Lenze Global Drive Control (GDC) genutzt. Alternativ kann die Parameterübertragung auch über das Bedienteil EMZ9371BC erfolgen.
Was bedeutet der Fehlercode OC1 am Umrichter?
Der Fehler OC1 weist auf einen Kurzschluss oder Erdschluss am Leistungsausgang hin. Häufige Ursachen sind defekte Motorkabel, ein Isolationsschaden im Motor oder ein Erdschluss der Motorleitung. Tritt der Fehler auch ohne angeschlossenes Motorkabel auf, liegt ein interner Defekt der Leistungsendstufe vor.
Kann die Feldbusanbindung beim Gerätewechsel übernommen werden?
Ja, Feldbusmodule auf dem Automation Interface Steckplatz (AIF), wie die PROFIBUS-Module EMF2133IB oder EMF2131IB, können vom Altgerät abgezogen und direkt auf das Ersatzgerät aufgesteckt werden.
Welche Bedeutung haben die Status-LEDs auf der Frontplatte?
Die rote LED signalisiert eine aktive TRIP-Fehlerabschaltung mit gesperrtem Ausgang. Die grüne LED zeigt die Betriebsbereitschaft und das Anliegen der Reglerfreigabe an (blinkend bei Impulssperre oder fehlender Freigabe). Die gelbe LED zeigt einen aktiven Warnzustand oder das Erreichen der Strom- und Drehmomentgrenze an.
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Industrieanlagen sollten vorzugsweise stets in Betrieb bleiben, unabhängig von den Umständen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie sich auf hochwertige Produkte und/oder nachhaltige Reparaturen verlassen können. Mit unseren Garantiebedingungen können Sie sich auf Sicherheit verlassen, unabhängig davon, ob Sie sich für neue, gebrauchte oder reparierte Produkte entscheiden.
Datensicherung und -wiederherstellung
Haben Sie aufgrund eines Defekts wertvolle Parameter oder Daten verloren, während die Unterstützung durch den Hersteller eingestellt wurde? Bei ABC Industrial Parts unterstützen wir Sie bei der Sicherung dieser Daten, sowohl bei gängigen als auch bei spezifischen Produkten.
Spezifische Firmware- und Hardware-Versionen
Wenn Sie mit spezifischen Hardware- oder Firmware-Versionen arbeiten, die vom Hersteller nicht mehr angeboten werden, ist ABC Industrial Parts Ihr kompetenter Ansprechpartner. Geben Sie bei Ihrer Anfrage deutlich an, welche Versionen Sie benötigen. Wir prüfen dann die Möglichkeiten, diese Versionen zu liefern, damit Ihre Anlagen weiterhin optimale Leistungen erbringen.
Haftungsausschluss:
Wir sind kein autorisierter Vertriebspartner von Lenze.
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