Lenze EVF9328-EVV004 9300 Series Vektor-Frequenzumrichter 22 kW

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Produktinformationen
Der Lenze EVF9328-EVV004 ist ein Vektor-Frequenzumrichter der Serie 9300 Vector mit einer Nennleistung von 22 kW bei einer Taktfrequenz von 8 kHz. Das Gerät wurde für die präzise Drehzahl- und Drehmomentregelung von Drehasynchronmotoren in anspruchsvollen Industrieanwendungen entwickelt. Der Umrichter arbeitet an einer dreiphasigen Netzspannung von 320 V AC bis 528 V AC bei 45 bis 65 Hz und stellt bei 8 kHz einen Nennausgangsstrom von 47 A bereit. Bei reduzierter Schaltfrequenz von 4 kHz steigt die maximale Dauerleistung auf 30 kW mit 59 A Ausgangsstrom. Die Ausführung V004 kennzeichnet ein Modell ohne integrierten Funkentstörfilter, das für den Betrieb an zentral gefilterten Versorgungsnetzen ausgelegt ist und in einem Gehäuse mit Schutzart IP20 ausgeführt ist.
Für die Einbindung in Steuerungsumgebungen verfügt das Gerät über eine integrierte CAN-Systembusschnittstelle mit einer Übertragungsrate von 500 kbit/s. Über den Steckplatz der Automatisierungsschnittstelle (AIF) lassen sich optionale Feldbusmodule wie PROFIBUS-DP (EMF2131IB oder EMF2133IB) oder INTERBUS einsetzen, während die Funktionsschnittstelle (FIF) zusätzliche Anwendungserweiterungen aufnimmt. Die Inbetriebnahme eines Ersatzgeräts erfordert die Übertragung der anwendungsspezifischen Parameterstruktur, da der Frequenzumrichter werkseitig nicht betriebsbereit konfiguriert ist. Die Parameterübertragung erfolgt wahlweise über das Bedienmodul EMZ9371BC (XT Keypad) oder über die PC-Software Lenze Global Drive Control (GDC). Bei der Konfiguration oder der Sicherung der Parameterdaten von Altgeräten unterstützt ABC Industrial Parts Fachbetriebe bei der betriebsbereiten Wiederherstellung.
Der Betriebszustand wird über zweifarbige LED-Anzeigen an der Frontseite signalisiert, wobei eine grüne LED den Bereitschafts- und Betriebsstatus und eine rote LED Warnungen sowie TRIP-Fehlerzustände anzeigt. Diagnosewerte wie die Zwischenkreisspannung (Parameter C0006), der Motorstrom (C0054) und die Kühlkörpertemperatur (C0061) können in Echtzeit ausgelesen werden; aufgetretene Störungen werden in einem TRIP-Fehlerspeicher (C0161 bis C0164) protokolliert. Erste Prüfschritte bei Störungen umfassen die Netzeingangsspannung, die Motorverdrahtung, die korrekte Busabschlussimpedanz am CAN-Anschluss X4 sowie die Lüfterfunktion. Bei internen Hardwarefehlern wie Netzteilstörungen oder Speicherdefekten ist eine Instandsetzung vor Ort nicht möglich; in solchen Fällen bietet ABC Industrial Parts geprüfte Austauschgeräte oder Reparaturmöglichkeiten zur schnellen Minimierung von Stillstandszeiten.
Technische Daten
| Nennleistung (Standard) | 22 kW |
| Nennleistung (Erhöhte Abgabe) | 30 kW |
| Versorgungsspannungsbereich | 320 - 528 V AC |
| Netzfrequenz | 45 - 65 Hz |
| Nennausgangsstrom (8 kHz) | 47 A |
| Ausgangsstrom (4 kHz) | 59 A |
| Maximaler Ausgangsstrom (Spitze) | 70,5 A |
| Ausgangsspannung | 0 - 400 V AC |
| Ausgangsfrequenzbereich | 0 - 480 Hz |
| Verlustleistung | 620 W |
| Integrierter RFI-Filter | Nein (Variante V004) |
| Standard-Schaltfrequenz | 8 kHz |
| Regelungsverfahren | Sensorlose Vektorregelung, feldorientierte Vektorregelung, U/f-Kennliniensteuerung |
| Schutzart | IP20 |
| Integrierter Feldbus | CANopen / Lenze Systembus |
Programmierung und Konfiguration
Die Parametrierung des Frequenzumrichters Lenze EVF9328-EVV004 erfolgt vorrangig über die Software Lenze Global Drive Control (GDC) oder direkt am Gerät mit dem Bedienmodul EMZ9371BC. Wichtige Einstellwerte wie die Hochlaufzeit (Parameter C0012), die Rücklaufzeit (C0013) und die V/f-Spannungsanhebung (C0016) ermöglichen eine exakte Anpassung an das Lastprofil des angeschlossenen Motors.
Die Parameterdaten werden im internen EEPROM des Umrichters gespeichert. Bei unvollständigen Schreibvorgängen oder Datenkorruption kann das Gerät über den Parameter C0002 = 1 auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt werden. Nach dem Rücksetzen müssen sämtliche anwendungsspezifischen Parameter erneut eingespielt werden, um die volle Funktionalität im Anlagenverbund wiederherzustellen.
Kommunikation und Systemintegration
Der EVF9328-EVV004 ist serienmäßig mit einer CAN-basierten Systembusschnittstelle (CANopen) an der Klemme X4 ausgestattet, die eine schnelle Querverbindung zwischen mehreren Antrieben mit einer Datenrate von bis zu 500 kbit/s ermöglicht. Für die einwandfreie Funktion des CAN-Busses ist eine korrekte Leitungsführung und der Einsatz von 120-Ohm-Abschlusswiderständen erforderlich.
Erweiterte Netzwerkverbindungen werden über den AIF-Steckplatz realisiert. Hierüber können Feldbuskarten wie EMF2131IB oder EMF2133IB für PROFIBUS-DP eingebunden werden. Zur PC-Anbindung und Diagnose über den Systembus stehen die Adapterbausteine EMF2173IB und EMF2177IB zur Verfügung.
Diagnose und Statusanzeige
Die Diagnosefunktionalität des Geräts basiert auf einer kontinuierlichen Überwachung der internen Messgrößen sowie einem mehrstufigen Störungsspeicher. Der TRIP-Speicher sichert Störungsmeldungen in den Parametern C0161 (aktuellster Fehler) bis C0164. Zudem lassen sich Betriebsparameter wie die Zwischenkreisspannung (C0006) und die Kühlkörpertemperatur (C0061) direkt auslesen.
Zwei Front-LEDs bieten eine optische Statusrückmeldung direkt an der Schaltschrankfront. Die grüne LED signalisiert den Betriebszustand und die Impulssperre, während die rote LED Warnungen, TRIP-Abschaltungen oder interne Hardwarefehler durch unterschiedliche Blinkmuster anzeigt.
Status-LED-Anzeigen
| LED | Farbe/Status | Bedeutung |
|---|---|---|
| READY / Betriebszustand (Grüne LED) | Grün - Blinkend / Dauerhaft an | Grün blinkend: Umrichter betriebsbereit / Impulssperre aktiv. Grün dauerhaft: Umrichter freigegeben und im Normalbetrieb. |
| IMP / TRIP / Fehler (Rote LED) | Rot - Blinkend / Dauerhaft an / Schnell blinkend | Rot blinkend: Warnung aktiv. Rot dauerhaft: Störung aktiv (TRIP-Zustand, Umrichter gesperrt). Rot schnell blinkend: Interner Hardwarefehler erkannt. |
Austausch und Ersatzteile
Beim Austausch eines Frequenzumrichters EVF9328-EVV004 muss strikt darauf geachtet werden, dass die Variante V004 keinen integrierten Funkentstörfilter besitzt. Falls die bestehende Installation auf zentralen externen Netzfiltern aufbaut, entspricht diese Ausführung exakt der erforderlichen elektrischen Spezifikation.
Vor der Wiederinbetriebnahme des Ersatzgeräts müssen die Motorparameter, Überlastgrenzen und die Steuerungsarchitektur (Sensorlose Vektorsteuerung, feldorientierte Vektorsteuerung oder V/f-Kennlinie) vollständig mit dem Altgerät abgeglichen werden. Auch die korrekte Einstellung der Schaltfrequenz (8 kHz für 22 kW bzw. 4 kHz für 30 kW) sowie die Übernahme aller Feldbus-Adressen sind zwingend erforderlich.
Fehlercodes und Stoercodes
Die folgenden Fehlercodes koennen waehrend Betrieb oder Diagnose angezeigt werden:
| Code | Name | Beschreibung | Moegliche Ursache | Empfohlene Massnahme |
|---|---|---|---|---|
| OC1 | Kurzschluss / Momentaner Überstrom | Leistungsendstufe überschreitet Spitzenstromgrenze oder Kurzschluss an den Ausgangsklemmen. | Kurzschluss in Motorwicklung oder Motorkabel; extreme Lastspitze; Erdschluss. | Motor und Motorkabel auf Kurzschluss und Erdschluss prüfen. Motorparameter und Hochlaufzeiten überprüfen. |
| OC2 | Überstrom während der Beschleunigung | Ausgangsstrom überschreitet während der Hochlaufphase die Überlastgrenze. | Hochlaufzeit (C0012) zu kurz eingestellt; Motor blockiert oder mechanische Überlastung; Motor zu groß für Umrichter. | Hochlaufzeit (C0012) erhöhen. Motordimensionierung und Mechanik auf Schwergängigkeit prüfen. |
| OC3 | Überstrom während der Verzögerung | Ausgangsstrom überschreitet während der Verzögerungsphase die Stromgrenze. | Verzögerungszeit (C0013) zu kurz eingestellt; hohe Lastträgheit. | Verzögerungszeit (C0013) erhöhen oder Bremsmodul/Bremswiderstand anschließen. |
| OC4 | Dauerhafter Überstrom | Ausgangsstrom überschreitet dauerhaft den eingestellten Motornennstrom. | Permanente mechanische Überlastung; Motor blockiert; falsche V/f-Spannungsanhebung eingestellt. | Mechanischen Antriebsstrang auf Überlastung oder Blockade prüfen. V/f-Anhebung (C0016) kontrollieren. |
| OC5 | Erdschluss | Erdschlussstrom an den Ausgangsphasen des Motors erkannt. | Isolationsfehler im Motorkabel oder der Motorwicklung; Erdschlussstrom. | Isolationswiderstand von Motorkabel und Motor mit einem Isolationsmessgerät prüfen. |
| OU | Überspannung Zwischenkreis | Zwischenkreisspannung überschreitet die obere Abschaltgrenze (ca. 770 V DC / 800 V DC). | Generatorische Energie des Motors beim Bremsen zu hoch; Verzögerungsrampe zu steil; Bremswiderstand fehlt oder ist defekt. | Verzögerungszeit (C0013) verlängern, externen Bremschopper/Bremswiderstand montieren oder Zwischenkreisspannungsregler aktivieren. |
| LU | Unterspannung Zwischenkreis | Zwischenkreisspannung fällt unter die Mindestgrenze (ca. 285 V DC / 430 V DC). | Netzspannungseinbruch oder Netzausfall; Phasenausfall am Drehstromnetz; Eingangs-Sicherung durchgebrannt. | Versorgungsspannung, Eingangs-Sicherungen und Netzschütz prüfen. Netzverdrahtung kontrollieren. |
| OH | Kühlkörper-Übertemperatur | Kühlkörpertemperatur überschreitet den maximal zulässigen Grenzwert (> 90 °C). | Lüfter defekt oder verschmutzt; Schaltschrankbelüftung unzureichend; Umgebungstemperatur zu hoch; dauerhafte Überlastung. | Kühlrippen und Lüftergitter reinigen. Schaltschrankkühlung und Funktion des Kühlkörperlüfters prüfen. |
| OH3 | Motor-Übertemperatur (I²t) | Berechnete thermische Motorlast (I²t-Überwachung) überschreitet den Höchstwert. | Dauerbetrieb des Motors bei niedriger Drehzahl mit hohem Drehmoment; Motor überlastet. | Motorlast reduzieren oder Fremdlüfter nachrüsten. Einstellung der thermischen Überwachung prüfen. |
| OH4 | Interne Umrichter-Übertemperatur | Innentemperatur im Gehäuse/auf der Steuerplatine überschreitet 70 °C. | Zu hohe Schaltschranktemperatur; interne Luftzirkulation blockiert. | Kühlung im Schaltschrank verbessern. |
| OH7 | Motortemperatursensor Übertemperatur | Ansprechen des PTC- oder Thermokontakt-Eingangs (T1, T2) des Motors. | Motor überhitzt; Thermoschalter offen oder PTC-Widerstand zu hoch; Unterbrechung der Sensorleitung. | Motor abkühlen lassen. Anschlüsse des Motortemperatursensors prüfen. |
| CE0 | AIF-Kommunikationsfehler | Kommunikationsausfall zwischen Steuerplatine und Automatisierungsschnittstelle (AIF). | Feldbusmodul nicht korrekt eingesteckt; Modul defekt; Feldbusverbindung gestört. | AIF-Feldbusmodul neu einsetzen. Feldbusverdrahtung und Abschlusswiderstände prüfen. |
| CE1 | Systembus (CAN) Timeout | Zeitüberschreitung oder Kommunikationsverlust am CAN-Systembus. | CAN-Busleitung unterbrochen; falsche Baudrate eingestellt; fehlende CAN-Abschlusswiderstände. | CAN-Verdrahtung an Klemme X4, Baudrateneinstellung und 120-Ohm-Busabschluss prüfen. |
| EE0 | EEPROM-Speicherfehler | Checksummenfehler im internen EEPROM oder beschädigter Konfigurationsspeicher. | Interner EEPROM-Defekt oder fehlerhafter Flash-Vorgang beim Schreiben von Parametern. | Interner Hardwarefehler — Parameter auf Werkseinstellungen zurücksetzen (C0002 = 1). Instandsetzung erforderlich, wenn der Fehler bestehen bleibt. |
| H05 | Ausfall interne Stromversorgung | Fehler der internen 24V- oder Treiber-Hilfsstromversorgung. | Interner Netzteildefekt oder interner Kurzschluss. | Interner Hardwarefehler — nicht vor Ort reparierbar. Gerät zur Reparatur einsenden oder austauschen. |
| H10 | Fehler Kühlkörperlüfter | Ausfall des Kühlkörperlüfters oder Rückmeldefehler der Lüfterdrehzahl. | Kühlkörperlüfter mechanisch blockiert oder Lüftermotor defekt. | Kühlkörperlüfter auf Blockaden prüfen oder Lüfterbaugruppe austauschen. |
| LP1 | Netzphasenausfall | Phasenausfall an der dreiphasigen AC-Eingangsversorgung. | Unsymmetrische Netzspannung; Sicherung einer Phase durchgebrannt; defektes Eingangsschütz. | Drehstrom-Netzspannung an den Klemmen L1, L2, L3 und Eingangssicherungen prüfen. |
| Pr | Parameterdaten ungültig | Parameterdaten beim Laden ungültig oder beschädigt. | Unvollständige Parameterübertragung oder inkompatibles Firmware-File. | Gültigen Parametersatz erneut laden oder Werkseinstellungen wiederherstellen. |
| rE0 | Resolversignal-Fehler | Rückmeldefehler vom Resolver oder Drehzahlgeber-Eingang. | Resolverkabel unterbrochen, Schirmung beschädigt oder Resolver defekt. | Resolver-Anschlusskabel X7 und Schirmung prüfen. |
Haeufig gestellte Fragen
Welche Bedeutung hat die Variante V004 beim Lenze EVF9328-EVV004?
Die Kennzeichnung V004 bedeutet, dass dieser Frequenzumrichter werkseitig ohne integrierten Funkentstörfilter (RFI-Filter) ausgeliefert wird. Er eignet sich ideal für Installationen, bei denen eine zentrale Netzfilterung im Schaltschrank vorhanden ist.
Wie werden Parameter auf ein Ersatzgerät übertragen?
Die Parameterübertragung kann direkt über das Aufsteck-Bedienmodul EMZ9371BC (XT Keypad) oder über einen PC mit der Software Lenze Global Drive Control (GDC) und einem passenden Systembus-Adapter (z. B. EMF2173IB) durchgeführt werden.
Welche Kommunikationsschnittstellen sind standardmäßig integriert?
Der EVF9328-EVV004 verfügt serienmäßig über einen CAN-Systembus an Klemme X4. Über den integrierten AIF-Steckplatz können zusätzlich optionale Feldbusmodule wie PROFIBUS-DP oder INTERBUS nachgerüstet werden.
Was bedeutet die Fehlercode-Meldung EE0 auf dem Display?
Der Fehler EE0 verweist auf einen Checksummenfehler im internen EEPROM. Als erste Maßnahme kann ein Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen über Parameter C0002 = 1 versucht werden. Bleibt der Fehler bestehen, liegt ein interner Platinendefekt vor.
Wie verhalte ich mich beim Auftreten des Fehlers OU (Zwischenkreis-Überspannung)?
Bei der Meldung OU ist die Zwischenkreisspannung zu hoch, meist verursacht durch steile Bremsrampen. Verlängern Sie die Verzögerungszeit über Parameter C0013, aktivieren Sie den Zwischenkreisregler oder schließen Sie einen externen Bremschopper mit Bremswiderstand an.
Profitieren Sie von unserer Umtauschformel
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Gehen Sie mit unseren Garantiebedingungen auf Nummer sicher
Industrieanlagen sollten vorzugsweise stets in Betrieb bleiben, unabhängig von den Umständen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie sich auf hochwertige Produkte und/oder nachhaltige Reparaturen verlassen können. Mit unseren Garantiebedingungen können Sie sich auf Sicherheit verlassen, unabhängig davon, ob Sie sich für neue, gebrauchte oder reparierte Produkte entscheiden.
Datensicherung und -wiederherstellung
Haben Sie aufgrund eines Defekts wertvolle Parameter oder Daten verloren, während die Unterstützung durch den Hersteller eingestellt wurde? Bei ABC Industrial Parts unterstützen wir Sie bei der Sicherung dieser Daten, sowohl bei gängigen als auch bei spezifischen Produkten.
Spezifische Firmware- und Hardware-Versionen
Wenn Sie mit spezifischen Hardware- oder Firmware-Versionen arbeiten, die vom Hersteller nicht mehr angeboten werden, ist ABC Industrial Parts Ihr kompetenter Ansprechpartner. Geben Sie bei Ihrer Anfrage deutlich an, welche Versionen Sie benötigen. Wir prüfen dann die Möglichkeiten, diese Versionen zu liefern, damit Ihre Anlagen weiterhin optimale Leistungen erbringen.
Haftungsausschluss:
Wir sind kein autorisierter Vertriebspartner von Lenze.
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