Lenze EVF9328-EHV100 FREQUENCY INVERTER 9300 VECTOR Frequenzumrichter 45 kW

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Produktinformationen
Der Lenze EVF9328-EHV100 ist ein leistungsstarker Frequenzumrichter der Serie 9300 Vector, der für die präzise Drehzahl- und Drehmomentregelung von Wechselstrommotoren konzipiert wurde. Das Gerät bietet eine Nennleistung von 45 kW und liefert einen kontinuierlichen Ausgangsstrom von 89 A bei einer Versorgungsspannung von 3AC 400 V bis 480 V (zulässiger Bereich 320 V bis 528 V AC). Es unterstützt feldorientierte Vektorregelung sowohl im geberlosen Betrieb als auch im geschlossenen Regelkreis mit Geberrückführung sowie standardmäßige U/f-Kennliniensteuerung. Mit einer einstellbaren Schaltfrequenz von 2 kHz bis 16 kHz (Standardwert 8 kHz) und einem Ausgangsfrequenzbereich von 0 Hz bis 480 Hz erfüllt der Umrichter hohe Anforderungen an Dynamik und Laufruhe.
Für die Integration in moderne Automatisierungsumgebungen verfügt der EVF9328-EHV100 über einen integrierten CAN-Systembus zur direkten Mehrachs-Synchronisation sowie einen Automation Interface (AIF)-Steckplatz. Über den AIF-Steckplatz lassen sich optionale Kommunikationsmodule wie das PROFIBUS-DP-Modul EMF2133IB, das DeviceNet-Modul EMF2175IB oder der LECOM-Adapter EMF2102IB nutzen. Die Steuerebene umfasst sechs programmierbare digitale Eingänge, zwei digitale Ausgänge sowie je zwei analoge Ein- und Ausgänge. Bei der Inbetriebnahme eines Ersatzgeräts müssen die anwendungsspezifischen Parameter übertragen werden; über die Software Lenze Global Drive Control (GDC) oder das Bedienmodul EMZ9371BC lassen sich bis zu vier Parameterdatensätze (PAR1 bis PAR4) aus dem internen EEPROM auslesen und sichern. ABC Industrial Parts unterstützt Anwender bei der Bereitstellung passender Ersatzgeräte und beim Auslesen vorhandener Konfigurationsdaten.
Der Frequenzumrichter bietet direkte Statusanzeigen über zwei zweifarbige LEDs (DRIVE READY und DRIVE FAULT), die Betriebszustände, Reglerfreigabe oder anstehende Warnungen und Auslösungen signalisieren. Zusätzlich steht ein interner Störungsspeicher zur Auswertung über das Keypad oder die GDC-Software zur Verfügung. Bei Erstprüfungen vor Ort sollten die dreiphasige Netzspannung (L1, L2, L3), die Motorkabelisolierung, der Bremswiderstand sowie die Busanschlüsse kontrolliert werden. Treten Fehlercodes wie H05 (Hardwarefehler der Leistungseinheit) oder PR0 (Mikroprozessorstörung) auf, liegt ein interner Platinen- oder Bauteildefekt vor, der nicht im Schaltschrank behoben werden kann. In diesen Fällen stellt ein geprüfter Austausch oder eine fachgerechte Reparatur über ABC Industrial Parts den schnellsten Weg dar, um Stillstandzeiten zu minimieren.
Technische Daten
| Hersteller | Lenze |
| Teilenummer | EVF9328-EHV100 |
| Modell / Typ | FREQUENCY INVERTER 9300 VECTOR |
| Produktfamilie | 9300 Vector |
| Komponententyp | Frequenzumrichter |
| Nennleistung | 45 kW |
| Versorgungsspannung | 3AC 400 / 480 V AC |
| Spannungsbereich Netz | 320 ... 528 V AC |
| Nennnetzstrom | 89 A |
| Dauer-Ausgangsstrom | 89 A |
| Ausgangsfrequenzbereich | 0 ... 480 Hz |
| Schaltfrequenz | 8 kHz (einstellbar 2 ... 16 kHz) |
| Regelungsverfahren | Feldorientierte Vektorregelung (geberlos, rückgeführt oder U/f) |
| Digitale Eingänge | 6 |
| Digitale Ausgänge | 2 |
| Analoge Eingänge | 2 |
| Analoge Ausgänge | 2 |
Programmierung und Konfiguration
Die Konfiguration des Lenze EVF9328-EHV100 stützt sich auf ein internes, nichtflüchtiges EEPROM, in dem bis zu vier vollständige Parameterdatensätze (PAR1 bis PAR4) hinterlegt werden können. Die Eingabe und Anpassung von Parametern erfolgt wahlweise über das steckbare Bedienmodul EMZ9371BC oder per PC mit der Diagnose- und Inbetriebnahme-Software Lenze Global Drive Control (GDC).
Mithilfe der GDC-Software lassen sich Parameterstrukturen sichern, Echtzeit-Oszilloskopanalysen durchführen und Messwerte online überwachen. Für eine vollständige Werkseinstellung kann der Umrichter über den Parameter C0002 auf den Auslieferungszustand zurückgesetzt werden.
Wird ein Ersatzgerät in einer bestehenden Anlage installiert, muss sichergestellt sein, dass der aufgespielte Parameterdatensatz exakt der Nennleistung von 45 kW entspricht. Bei Abweichungen zwischen Parameterdatei und Leistungsteil sperrt das Gerät den Betrieb mit dem Fehlercode P12.
Kommunikation und Systemintegration
Der Frequenzumrichter EVF9328-EHV100 verfügt über einen integrierten CAN-Systembus, der eine schnelle Querverbindung zwischen mehreren Antrieben ohne Umweg über eine übergeordnete SPS ermöglicht. Für den stabilen Busbetrieb sind 120-Ohm-Abschlusswiderstände an beiden Leitungsenden sowie identische Baudrateneinstellungen erforderlich.
Über den standardisierten Automation Interface (AIF)-Steckplatz lässt sich der Antrieb flexibel an Feldbussysteme anbinden. Zu den kompatiblen Optionsmodulen zählen das PROFIBUS-DP-Modul EMF2133IB, das DeviceNet-Modul EMF2175IB sowie der LECOM-Kommunikationsadapter EMF2102IB.
Eingangs- und ausgangsseitig bietet die Steuerungskarte sechs digitale Eingänge, zwei digitale Ausgänge, zwei analoge Eingänge sowie zwei analoge Ausgänge, die für Sollwerte, Freigabesignale und Rückmeldungen frei konfiguriert werden können.
Diagnose und Statusanzeige
Die optische Statusanzeige am Lenze EVF9328-EHV100 erfolgt über zwei Front-LEDs. Die LED DRIVE READY informiert über die Betriebsbereitschaft, den aktuellen Motorlauf und laufende Parameterübertragungen. Die LED DRIVE FAULT zeigt Warnungen oder dauerhafte Auslösungen (TRIP) an.
Detaillierte Diagnosedaten und die Störungshistorie können über den internen History-Puffer mit dem Bedienmodul EMZ9371BC oder der GDC-Software ausgelesen werden. Zudem lässt sich der Gerätestatus über das Statuswort im CAN-Systembus oder Feldbus kontinuierlich abfragen.
Status-LED-Anzeigen
| LED | Farbe/Status | Bedeutung |
|---|---|---|
| DRIVE READY | Grün - Dauerhaft / Blinkend | Dauerhaft grün zeigt Betriebsbereitschaft an. Blinkend grün bedeutet Reglerfreigabe und laufender Motor. Schnelles Blinken signalisiert einen laufenden Parameter-Ladevorgang. |
| DRIVE FAULT | Rot - Dauerhaft / Blinkend | Dauerhaft rot zeigt eine TRIP-Störung an (Inverterausgang gesperrt). Blinkend rot zeigt einen Warnzustand an. Ein dauerhaft aktiver Zustand ohne externe Ursache weist auf einen internen Hardwarefehler hin. |
Austausch und Ersatzteile
Beim Ersetzen eines Ausfallgeräts durch einen Lenze EVF9328-EHV100 ist sicherzustellen, dass die Leistungsdaten mit 45 kW Nennleistung und 89 A Dauer-Ausgangsstrom exakt den Anforderungen des Antriebsstrangs entsprechen. Auch die Einspeisung von 3AC 400 V bis 480 V muss gewährleistet sein.
Ein Ersatzumrichter ist in der Regel nicht sofort betriebsbereit, sondern erfordert die Übertragung der bisherigen Parameter. Die gesicherten Datensätze (PAR1 bis PAR4) müssen per GDC-Software oder Bedienmodul EMZ9371BC in das EEPROM des Austauschgeräts eingespielt werden.
Vorhandene Kommunikationsbausteine aus dem AIF-Steckplatz (wie das PROFIBUS-Modul EMF2133IB) müssen in das Ersatzgerät umgesetzt werden. Beim CAN-Systembus ist darauf zu achten, dass die 120-Ohm-Abschlusswiderstände an den Busenden unverändert geschaltet bleiben.
Fehlercodes und Stoercodes
Die folgenden Fehlercodes koennen waehrend Betrieb oder Diagnose angezeigt werden:
| Code | Name | Beschreibung | Moegliche Ursache | Empfohlene Massnahme |
|---|---|---|---|---|
| OC1 | Überstrom Beschleunigung | Augenblicklicher Kurzschluss oder übermäßiger Ausgangsstrom während der Beschleunigung. | Kurzschluss oder Erdschluss im Motorkabel, Defekt der Motorwicklung, Beschleunigungsrampe zu kurz. | Motor und Motorkabel auf Kurzschluss oder geringen Isolationswiderstand prüfen. Beschleunigungszeit verlängern. |
| OC2 | Überstrom Verzögerung | Übermäßiger Strom in der Endstufe während der Verzögerung. | Verzögerungszeit zu kurz, Rückspeiseenergie überschreitet Grenzwerte, Bremschopper defekt. | Verzögerungszeit verlängern, Bremschopper und externen Bremswiderstand überprüfen. |
| OC3 | Überstrom Konstante Drehzahl | Übermäßiger Motorstrom im stationären Dauerbetrieb. | Mechanische Lastspitze, Motor für die Anwendung unterdimensioniert, mechanische Blockade. | Mechanischen Antriebsstrang auf Schwergängigkeit oder Überlast prüfen. Motordimensionierung überprüfen. |
| OC4 | Erdschluss | Erdschlussstrom an den Ausgangsklemmen detektiert. | Erdschluss im Motorkabel, Isolationsfehler in der Motorwicklung, zu große Kabellänge. | Motorkabel und Motorisolierung gegen Erde mit einem Isolationsmessgerät prüfen. Motorkabellänge reduzieren oder Ausgangsfilter installieren. |
| OC5 | Motorüberlastung (I2t) | Berechnete thermische Belastung des Motors (I2t-Modell) hat den Maximalwert überschritten. | Dauerhafter Betrieb über Nennstrom, fehlerhafte Einstellung der Motorstromparameter. | Motorlast überprüfen, Motorüberlastparameter an das Typenschild des Motors anpassen. |
| OU | Zwischenkreis-Überspannung | Zwischenkreisspannung hat den oberen Sicherheitsgrenzwert überschritten (>770 V DC). | Hohe Rückspeiseenergie vom Motor beim Bremsen, fehlender oder defekter Bremswiderstand. | Verzögerungszeit erhöhen, Bremswiderstand installieren oder überprüfen. |
| LU | Zwischenkreis-Unterspannung | Zwischenkreisspannung ist unter den Mindestbetriebswert gefallen. | Netzausfall, durchgebrannte Netzsicherung, Spannungseinbruch im Versorgungsnetz. | Netzspannung, Netzsicherungen und Hauptschützverbindung prüfen. |
| OH | Kühlkörper-Übertemperatur | Kühlkörpertemperatur des Umrichters hat den zulässigen Grenzwert überschritten (>85 °C). | Verschmutzte Kühlrippen, Ausfall des internen Lüfters, zu hohe Schaltschrank-Umgebungstemperatur. | Kühlrippen reinigen, Schaltschranklüftung und internen Gerätelüfter prüfen. |
| OH4 | Motor-Übertemperatur (PTC) | An den Klemmen T1/T2 angeschlossener Motor-PTC-Fühler hat ausgelöst. | Thermische Überlastung des Motors, unzureichende Motorkühlung, PTC-Kabelunterbrechung. | Motor abkühlen lassen, Motorlast und Kühlung prüfen, PTC-Verkabelung kontrollieren. |
| OH7 | Geräteinnenraum-Übertemperatur | Lufttemperatur im Innenraum des Umrichtergehäuses hat den Grenzwert überschritten. | Zu hohe Umgebungstemperatur im Schaltschrank. | Schaltschrankbelüftung oder Klimatisierung verbessern. |
| CE0 | AIF-Kommunikationsfehler | Kommunikationsstörung zwischen Umrichter-Hauptplatine und AIF-Steckmodul. | Feldbusmodul im AIF-Steckplatz defekt oder nicht korrekt eingesteckt, Störung auf der Feldbusleitung. | Kommunikationsmodul im AIF-Steckplatz neu einsetzen. Feldbusverkabelung und Master-Status prüfen. |
| CE1 | Systembus-Fehler (CAN) | Unterbrechung der Kommunikation auf dem integrierten Systembus (CAN-Schnittstelle). | CAN-Busleitung unterbrochen, fehlende Busabschlusswiderstände, falsche Baudrate. | CAN-Verkabelung prüfen, 120-Ohm-Abschlusswiderstände an beiden Busenden kontrollieren, Baudrate abgleichen. |
| EEr | EEPROM-Speicherfehler | Prüfsummenfehler oder Datenkorruption im internen nichtflüchtigen EEPROM-Speicher. | Speicherkorruption oder Hardwaredefekt des Speicherchips. | Parameter auf Werkseinstellung (C0002) zurücksetzen. Bleibt der Fehler bestehen, liegt ein Hardwaredefekt vor. |
| H05 | Hardwarefehler Leistungseinheit | Interner Hardwarefehler in der IGBT-Ansteuerung oder auf der Netzteilplatine. | Defekt elektronischer Bauteile, Ausfall der internen Platinenversorgung. | Interner Hardwarefehler — Reparatur vor Ort nicht möglich. Gerät zur Reparatur einsenden oder austauschen. |
| PR0 | Mikroprozessor-Systemfehler | Programmablauffehler der CPU oder Auslösung des internen Watchdogs. | Starke EMV-Störung oder interner Defekt der Prozessorplatine. | 24V-/Netzspannung aus- und einschalten. Bleibt der Fehler nach dem Einschalten bestehen, Umrichter austauschen. |
| LP1 | Netzphasenausfall | Phasenausfall an der dreiphasigen Netzeinspeisung erkannt. | Eine Einspeisephase ausgefallen, Netzspannungssicherung durchgebrannt, lose Klemmschraube. | Netzspannung an allen drei Phasen (L1, L2, L3) messen und Eingangssicherungen prüfen. |
| Sd2 | Drehzahlsensor-/Rückführungsfehler | Verlust oder Störung des Drehzahlrückführsignals vom Geber oder Resolver. | Geberkabel unterbrochen, Schirmung nicht aufgelegt, Gebermodul defekt. | Geberkabel, Schirmung und Sitz des Gebermoduls überprüfen. |
| P12 | Inkompatibler Parameterdatensatz | Geladener Parameterdatensatz passt nicht zur Nennleistung oder zum Typ des Umrichters. | Parameterdatei einer anderen kW-Leistungsklasse ohne Anpassung geladen. | Geräteparameter neu auf Werkseinstellungen initialisieren oder passenden Datensatz für das 45-kW-Modell laden. |
Haeufig gestellte Fragen
Welche Software wird für die Parametrierung des Lenze EVF9328-EHV100 verwendet?
Die Programmierung, Inbetriebnahme und Parameterübertragung erfolgt über die Software Lenze Global Drive Control (GDC) oder direkt am Gerät mit dem optionalen Bedienmodul EMZ9371BC.
Wie werden Parameter auf einen Ersatzumrichter übertragen?
Die Parameterdatensätze (PAR1 bis PAR4) lassen sich aus dem internen EEPROM des bisherigen Umrichters mit der GDC-Software oder dem Keypad EMZ9371BC auslesen und auf den neuen Umrichter aufspielen.
Welche Feldbusmodule passen in den AIF-Steckplatz?
Der Automation Interface (AIF)-Steckplatz unterstützt unter anderem das PROFIBUS-DP-Modul EMF2133IB, das DeviceNet-Modul EMF2175IB sowie den LECOM-Adapter EMF2102IB.
Was bedeutet der Fehlercode H05 am EVF9328-EHV100?
Der Fehlercode H05 weist auf einen internen Hardwarefehler in der IGBT-Ansteuerung oder der Netzteilplatine hin. Eine Reparatur vor Ort ist nicht möglich; der Umrichter muss ausgetauscht oder repariert werden.
Was zeigt die grüne LED DRIVE READY an?
Dauerhaft grünes Licht signalisiert Betriebsbereitschaft. Blinken zeigt den aktiven Motorlauf bei erteilter Reglerfreigabe an, während schnelles Blinken einen laufenden Parameter-Ladevorgang kennzeichnet.
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Gehen Sie mit unseren Garantiebedingungen auf Nummer sicher
Industrieanlagen sollten vorzugsweise stets in Betrieb bleiben, unabhängig von den Umständen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie sich auf hochwertige Produkte und/oder nachhaltige Reparaturen verlassen können. Mit unseren Garantiebedingungen können Sie sich auf Sicherheit verlassen, unabhängig davon, ob Sie sich für neue, gebrauchte oder reparierte Produkte entscheiden.
Datensicherung und -wiederherstellung
Haben Sie aufgrund eines Defekts wertvolle Parameter oder Daten verloren, während die Unterstützung durch den Hersteller eingestellt wurde? Bei ABC Industrial Parts unterstützen wir Sie bei der Sicherung dieser Daten, sowohl bei gängigen als auch bei spezifischen Produkten.
Spezifische Firmware- und Hardware-Versionen
Wenn Sie mit spezifischen Hardware- oder Firmware-Versionen arbeiten, die vom Hersteller nicht mehr angeboten werden, ist ABC Industrial Parts Ihr kompetenter Ansprechpartner. Geben Sie bei Ihrer Anfrage deutlich an, welche Versionen Sie benötigen. Wir prüfen dann die Möglichkeiten, diese Versionen zu liefern, damit Ihre Anlagen weiterhin optimale Leistungen erbringen.
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