Lenze EVF9333-EV – 9300 Vector Frequenzumrichter 75 kW

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Produktinformationen
Der Lenze EVF9333-EV ist ein leistungsstarker Schaltschrank-Frequenzumrichter aus der Serie 9300 Vector mit einer Nennleistung von 75 kW. Das Gerät wurde für die präzise Drehzahl- und Drehmomentregelung von Drehstrommotoren in anspruchsvollen Industrieanwendungen wie der Fördertechnik, Verpackungsmaschinen, Textilfertigung und Metallverarbeitung entwickelt. Der Umrichter arbeitet an einer Dreiphasen-Versorgungsspannung von 320 V bis 528 V AC, liefert einen kontinuierlichen Ausgangsstrom von 145 A bei einer Standard-Schaltfrequenz von 8 kHz und erreicht Ausgangsfrequenzen bis zu 480 Hz. Diese Ausführung ist ohne integrierten Störfilter ausgeführt und eignet sich für die Schaltschrankmontage mit zentraler EMV-Filterung oder externen Netzdrosseln. Die Steuerung unterstützt flexible Regelungsverfahren wie U/f-Kennliniensteuerung, geberlose Vektorregelung sowie geregelte Vektorregelung mit Geberrückführung.
Für die Einbindung in automatisierte Anlagen verfügt der EVF9333-EV über einen integrierten CANbus-Systembus mit Übertragungsraten bis zu 500 kbit/s für die synchrone Mehrachssteuerung. Über den modularen Automation Interface Slot (AIF) lässt sich der Umrichter mit Feldbusmodulen für PROFIBUS-DP (2111IB, 2112IB, 2113IB) oder LECOM (2102IB, 2103IB) sowie mit dem Bedienmodul EMZ9371BC ausstatten. Die Inbetriebnahme eines Ersatzgeräts erfordert den Transfer aller anwendungsspezifischen Parameter. Der Frequenzumrichter sichert bis zu vier vollständige Parametersätze im internen EEPROM, die über die Software Lenze Global Drive Control (GDC) oder per Keypad kopiert werden können. Bei der Vorbereitung eines Ersatzgeräts oder beim Auslesen von Konfigurationsdaten ausgetauschter Einheiten bietet ABC Industrial Parts fachgerechte Unterstützung.
Zur Betriebs- und Störungsdiagnose besitzt der Frequenzumrichter frontseitige Status-LEDs. Die grüne LED signalisiert die Reglerfreigabe oder den aktiven Motorbetrieb, während die rote LED Warnungen, Impulssperren (IMP) oder aktive TRIP-Störungen anzeigt. Ergänzend stehen ein interner Fehlerspeicher für die letzten acht TRIP-Ereignisse sowie ein TRIP-Relaisausgang an den Klemmen 28 und 29 zur Verfügung. Häufige Auslöser wie Überstrom (OC1 bis OC6), Überspannung (OU), Unterspannung (LU) oder Übertemperatur (OH, OH3, OH4) lassen sich durch Überprüfung der Motorverkabelung, der Schaltschrankbelüftung und der Lastverhältnisse eingrenzen. Bei internen Elektronikfehlern (H05) oder Speicherdefekten (EER) ist eine Reparatur vor Ort nicht möglich. In solchen Fällen stellt ein geprüfter Tauschumrichter oder eine Reparatur über ABC Industrial Parts den schnellsten Weg zur Wiederherstellung der Anlage dar.
Technische Daten
| Hersteller | Lenze |
| Teilenummer | EVF9333-EV |
| Modell / Typ | 9300 Vector Frequency Inverter |
| Produktfamilie | 9300 Vector |
| Komponententyp | Frequenzumrichter |
| Nennleistung | 75 kW |
| Versorgungsspannungsbereich | 320 – 528 V AC |
| Nenneingangsstrom | 140 A |
| Dauerausgangsstrom | 145 A |
| Maximale Ausgangsfrequenz | 480 Hz |
| Standard-Schaltfrequenz | 8 kHz |
| Regelungsverfahren | Geberlose Vektorregelung / U/f-Kennlinie / Geregelte Vektorregelung |
| Digitale Eingänge | 6 |
| Digitale Ausgänge | 4 |
| Analoge Eingänge | 2 |
| Analoge Ausgänge | 2 |
Programmierung und Konfiguration
Die Programmierung und Paramentierung des Lenze EVF9333-EV erfolgt wahlweise über die Bediensoftware Lenze Global Drive Control (GDC) oder direkt vor Ort mit dem aufsteckbaren Bedienmodul EMZ9371BC. Über die Software steht ein umfassendes Diagnosefenster sowie der Zugriff auf sämtliche Funktionsblöcke, Motordaten und Signalverknüpfungen zur Verfügung.
Der Frequenzumrichter verfügt über einen internen EEPROM-Speicher, in dem bis zu vier unabhängige Parametersätze hinterlegt werden können. Dies ermöglicht die schnelle Umschaltung zwischen verschiedenen Betriebspunkten oder Rezepturen in der Maschine. Tritt beim Laden eines Parametersatzes ein Ladefehler (PR) auf, kann über den Parameter C0002 = 1 der Werkszustand wiederhergestellt werden, um anschließend den passenden Datensatz neu einzuspielen.
Kommunikation und Systemintegration
Für den Aufbau dezentraler Antriebsarchitekturen besitzt der EVF9333-EV eine integrierte CANbus-Systembusschnittstelle. Diese unterstützt Datenübertragungsraten von bis zu 500 kbit/s und erlaubt die direkte Querkommunikation sowie die Winkelsynchronisation zwischen mehreren Antrieben ohne übergeordnete Steuerungskarten.
Zur Einbindung in übergeordnete Feldbussysteme steht der Automation Interface Slot (AIF) zur Verfügung. Dieser nimmt optionale Kommunikationsmodule auf, darunter PROFIBUS-DP-Baugruppen (2111IB, 2112IB, 2113IB) sowie LECOM-Schnittstellen (2102IB für RS-232, 2103IB für RS-485). Bei der Netzwerkeinbindung ist auf den korrekten Busabschluss mit 120-Ohm-Widerständen sowie die richtige Adressvergabe zu achten.
Diagnose und Statusanzeige
Zur schnellen Orientierung im Störungsfall kombiniert der Umrichter LED-Statusanzeigen auf der Frontabdeckung mit detaillierten Auslesemöglichkeiten. Der interne Fehlerspeicher protokolliert die letzten acht TRIP-Ereignisse inklusive Fehlercode und Systemzeitraum, die über das Keypad EMZ9371BC oder die GDC-Software eingesehen werden können.
Sicherheits- und Störmeldungen können zudem hardwareseitig ausgewertet werden. Über das integrierte TRIP-Relais an den Klemmen 28 und 29 lässt sich die übergeordnete Anlagensteuerung bei Abschaltungen unmittelbar benachrichtigen.
Status-LED-Anzeigen
| LED | Farbe/Status | Bedeutung |
|---|---|---|
| Rote LED (Bereit / Störung) | Rot - AUS / Blinkend / Dauerhaft AN | AUS = Normalbetrieb / Bereit; Blinkend = Warnung / IMP (Impulssperre); AN = TRIP-Störung aktiv |
| Grüne LED (Betrieb) | Grün - Dauerhaft AN / Blinkend | AN = Regler freigegeben / Umrichter läuft; Blinkend = Umrichter betriebsbereit, aber gesperrt |
Austausch und Ersatzteile
Beim Austausch eines Lenze EVF9333-EV muss sichergestellt werden, dass die elektrische Leistung von 75 kW sowie die Strombelastbarkeit von 145 A zur Anwendung passen. Da das Gerät ohne integrierten Störfilter ausgeführt ist, muss am Schaltschrankaufbau mit externen Filter- oder Drosselkomponenten festgehalten werden.
Vor der Demontage eines defekten Geräts sollten alle Parameter gesichert werden. Beim Einbau eines Ersatzumrichters muss das Kommunikationsmodul (z. B. PROFIBUS- oder LECOM-Karte) aus dem AIF-Steckplatz des Altgeräts übernommen und die gesicherten Parameter wieder eingespielt werden. Es ist darauf zu achten, dass Gebertyp, Node-IDs und Baudraten exakt übereinstimmen.
Falls bei Modernisierungen ein Wechsel auf eine neuere Serie angestrebt wird, stehen aus dem Lenze-Portfolio die Reihen 8400 Topline oder i550 als Retrofit-Optionen zur Verfügung. In bestehenden Anlagen ist der direkttauschbare 9300 Vector Inverter jedoch meist die zeitsparendste Lösung.
Fehlercodes und Stoercodes
Die folgenden Fehlercodes koennen waehrend Betrieb oder Diagnose angezeigt werden:
| Code | Name | Beschreibung | Moegliche Ursache | Empfohlene Massnahme |
|---|---|---|---|---|
| OC1 | Kurzschluss / Erdschluss | Spitzenüberstrom an den Motorausgangsklemmen durch Kurzschluss oder Erdschluss erkannt. | Kurzschluss in Motorwicklung oder -kabel; Erdschluss; Beschleunigungszeit zu kurz eingestellt. | Motor und Motorleitung auf Kurz- und Erdschluss prüfen; Beschleunigungsrampe erhöhen. |
| OC2 | Überstrom bei Beschleunigung | Zulässiger Spitzenstrom während der Beschleunigungsphase überschritten. | Beschleunigungszeit zu kurz; Motor unterdimensioniert; mechanische Blockade. | Beschleunigungszeit verlängern; Mechanik prüfen; Strombegrenzungsparameter kontrollieren. |
| OC3 | Überstrom bei Verzögerung | Zulässiger Spitzenstrom während der Bremsphase überschritten. | Verzögerungszeit zu kurz; hohe Lasttragfähigkeit ohne Brems-Chopper. | Verzögerungszeit verlängern; Brems-Chopper und Bremswiderstand prüfen. |
| OC4 | Überstrom bei konstanter Drehzahl | Spitzenstrom überschreitet Grenzwert bei stationärem Betrieb. | Plötzlicher Laststoß; mechanische Klemmentwicklung; Motordaten falsch parametriert. | Arbeitsmaschine auf mechanische Schwergängigkeit prüfen; Motorschilddaten vergleichen. |
| OC5 | I2t-Überlast Motor | Thermische Überlastgrenze des Motors laut rechnerischem I2t-Modell erreicht. | Dauerbetrieb oberhalb des Motornennstroms; unzureichende Kühlung bei niedriger Drehzahl. | Motorlast reduzieren; Fremdlüfter montieren; Stromgrenzen im Umrichter prüfen. |
| OC6 | I2t-Überlast Umrichter | Thermische Überlastgrenze der Leistungshalbleiter im Frequenzumrichter erreicht. | Häufige Überlastzyklen; Dauerstrom überschreitet Nennwert des Umrichters. | Taktzeit oder Last reduzieren; Taktfrequenz prüfen und gegebenenfalls reduzieren. |
| OU | Überspannung Zwischenkreis | Spannung im DC-Zwischenkreis hat den Maximalwert überschritten. | Zu hohe Generatorenergie beim Bremsen; Netzspannungsspitze. | Verzögerungszeit verlängern; externen Bremswiderstand anschließen; Netzspannung prüfen. |
| LU | Unterspannung Zwischenkreis | Spannung im DC-Zwischenkreis unter den Mindestwert gefallen. | Netzausfall oder Netzspannungseinbruch; Netzsicherung ausgelöst; Netzimpedanz zu hoch. | Netzspannung und Eingangs-Sicherungen prüfen; Wechselspannungsanschluss kontrollieren. |
| OH | Übertemperatur Kühlkörper | Kühlkörper der Leistungsteil-Halbleiter hat die Maximaltemperatur überschritten. | Schaltschrankkühlung unzureichend; Lüfter defekt oder blockiert; Kühlkörper verschmutzt. | Kühlkörperrippen reinigen; Belüftung und Lüfterfunktion prüfen; Umgebungstemperatur kontrollieren. |
| OH3 | Motortemperaturfühler TRIP | An den Klemmen angeschlossener Motortemperatursensor meldet Übertemperatur. | Motor thermisch überlastet; PTC/PT100-Fühler ausgelöst; Leitungsbruch. | Motor abkühlen lassen; Motorbelüftung und Belastung prüfen; Sensorleitung prüfen. |
| OH4 | Gehäuseinnentemperatur zu hoch | Innentemperatur im Gehäuse des Umrichters hat den Grenzwert überschritten. | Mangelnde Luftzirkulation im Schaltschrank. | Schaltschrankbelüftung verbessern und Freiräume um das Gerät einhalten. |
| OH7 | Motortemperaturfühler Drahtbruch | Unterbrechung im Schaltkreis des Motortemperatursensors festgestellt. | Drahtbruch; lose Klemmenverbindung an den Sensoranschlüssen. | Verdrahtung an den Sensor-Anschlussklemmen T1 und T2 kontrollieren. |
| CE0 | Kommunikationsfehler AIF-Modul | Zeitüberschreitung oder Übertragungsfehler am Automation Interface Steckplatz. | Feldbus-Master antwortet nicht; Steckmodul nicht richtig eingerastet; Buskabel getrennt. | Verbindungsleitung, Masterstatus und festen Sitz des AIF-Moduls prüfen. |
| CE1 | Kommunikationsfehler CAN-In1 | Timeout der Prozessdatenkommunikation auf dem Systembus Objekt CAN-In1. | CANbus-Kabel unterbrochen; Abschlusswiderstand fehlt; falsche Node-ID. | CANbus-Verkabelung, Abschlusswiderstand (120 Ohm), Baudrate und Master prüfen. |
| CE2 | Kommunikationsfehler CAN-In2 | Timeout der Prozessdatenkommunikation auf dem Systembus Objekt CAN-In2. | CANbus-Übertragung auf Kanal 2 unterbrochen. | Verkabelung und konfigurierte Sendeintervalle im CANbus-Netzwerk überprüfen. |
| CE3 | Kommunikationsfehler CAN-In3 | Timeout der Prozessdatenkommunikation auf dem Systembus Objekt CAN-In3. | CANbus-Übertragung auf Kanal 3 unterbrochen. | Netzwerkkonfiguration und eingebundenes Nachbargerät kontrollieren. |
| LP1 | Netzphasenausfall | Phasenunsymmetrie oder Ausfall einer Eingangsphase der Netzversorgung. | Hauptsicherung durchgebrannt; Phasenausfall im Versorgungsnetz; Klemme lose. | Dreiphasige Netzspannung und Eingangs-Netzsicherungen kontrollieren. |
| PR | Fehler beim Laden des Parametersatzes | Fehler beim Laden eines Parametersatzes aus dem EEPROM oder Keypad. | Inkompatible Parameterdatei; Übertragung abgebrochen; Speicherinhalt fehlerhaft. | Parameter erneut übertragen; Werkseinstellung (C0002 = 1) laden und neu parametrieren. |
| EER | EEPROM-Speicherfehler | Interner Prüfsummenfehler oder Speicherstörung im EEPROM. | Hardwarestörung; Spannungsunterbrechung während des Speichervorgangs. | Reset durchführen; bleibt der Fehler bestehen, muss das Gerät ausgetauscht werden. |
| H05 | Interner Hardwarefehler | Selbsttest hat eine Fehlfunktion auf der Steuerungsplatine erkannt. | ASIC, Mikroprozessor oder internes Netzteil defekt. | Interner Defekt – nicht vor Ort instandsetzbar; Gerät zur Reparatur einsenden oder tauschen. |
| NMAX | Drehzahlgrenzwert überschritten | Ist-Drehzahl des Motors hat den in Parameter C0596 eingestellten Maximalwert überschritten. | Unkontrollierte Beschleunigung; Geberfehler; falsche Motorparameter. | Geberrückführung, Verdrahtung und Drehzahlgrenzwerte im Umrichter prüfen. |
Haeufig gestellte Fragen
Welche Versorgungsspannung benötigt der Lenze EVF9333-EV?
Der Frequenzumrichter ist für eine dreiphasige AC-Eingangsspannung im Bereich von 320 V bis 528 V ausgelegt.
Welche Hilfsmittel werden für die Parametrierung benötigt?
Die Konfiguration erfolgt entweder über das aufsteckbare Keypad EMZ9371BC oder über die PC-Software Lenze Global Drive Control (GDC).
Wie werden Parameter auf einen Ersatzumrichter übertragen?
Die Parameter können per GDC-Software ausgelesen und in das Ersatzgerät eingespielt werden. Alternativ lässt sich das Keypad EMZ9371BC zum Zwischenspeichern und Übertragen der Parametersätze nutzen.
Welche Bedeutung hat der Fehlercode H05?
Der Fehlercode H05 weist auf einen internen Hardwarefehler der Steuerungsplatine hin. Dieser Fehler kann nicht vor Ort behoben werden und erfordert eine Reparatur oder den Austausch des Umrichters.
Kann der EVF9333-EV an Feldbussen wie PROFIBUS betrieben werden?
Ja, über den Automation Interface Slot (AIF) lassen sich optionale Feldbusmodule wie die PROFIBUS-DP-Baugruppen 2111IB, 2112IB oder 2113IB einsetzen.
Profitieren Sie von unserer Umtauschformel
Ein defektes Teil muss nicht wertlos sein. Bei ABC Industrial Parts können Sie defekte Teile abgeben und sofort von einem Rabatt auf Ihren Neukauf profitieren. Dies ist eine clevere Möglichkeit, Geld zu sparen und gleichzeitig zur Kreislaufwirtschaft beizutragen.
Gehen Sie mit unseren Garantiebedingungen auf Nummer sicher
Industrieanlagen sollten vorzugsweise stets in Betrieb bleiben, unabhängig von den Umständen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie sich auf hochwertige Produkte und/oder nachhaltige Reparaturen verlassen können. Mit unseren Garantiebedingungen können Sie sich auf Sicherheit verlassen, unabhängig davon, ob Sie sich für neue, gebrauchte oder reparierte Produkte entscheiden.
Datensicherung und -wiederherstellung
Haben Sie aufgrund eines Defekts wertvolle Parameter oder Daten verloren, während die Unterstützung durch den Hersteller eingestellt wurde? Bei ABC Industrial Parts unterstützen wir Sie bei der Sicherung dieser Daten, sowohl bei gängigen als auch bei spezifischen Produkten.
Spezifische Firmware- und Hardware-Versionen
Wenn Sie mit spezifischen Hardware- oder Firmware-Versionen arbeiten, die vom Hersteller nicht mehr angeboten werden, ist ABC Industrial Parts Ihr kompetenter Ansprechpartner. Geben Sie bei Ihrer Anfrage deutlich an, welche Versionen Sie benötigen. Wir prüfen dann die Möglichkeiten, diese Versionen zu liefern, damit Ihre Anlagen weiterhin optimale Leistungen erbringen.
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