Lenze 9321MP.2O.21 33.9321ML.1A-13.001 9300 Servoverstärker
Das Produkt wurde zu Ihrer Angebotsanfrage hinzugefügt
Produktinformationen
Der Lenze 9321MP.2O.21 (Modellbezeichnung 33.9321ML.1A-13.001) ist ein kompakter Servoverstärker aus der Antriebsserie 9300 von Lenze mit einer Nennleistung von 0,37 kW. Das Gerät ist für den Betrieb an dreiphasigen Versorgungsnetzen im Spannungsbereich von 320 V bis 528 V AC ausgelegt und liefert einen dauerhaften Ausgangsstrom von 1,5 A bei einer Zwischenkreisspannung von nominal 565 V DC. Über einen Frequenzbereich von 0 bis 480 Hz regelt die Leistungselektronik anspruchsvolle Motoren, wobei eine integrierte Bremschopper-Schaltung sowie eine Spitzenstromkapazität von 2,25 A für bis zu 60 Sekunden auch hochdynamische Beschleunigungs- und Bremsvorgänge zuverlässig unterstützen.
Für die Einbindung in die Maschinensteuerung verfügt das Gerät über vielseitige Schnittstellen. Zur Erfassung der Motorposition dienen der Sub-D-Anschluss X7 für Resolver sowie die Anschlüsse X8 und X9 für inkrementelle Impulsgeber mit einer Frequenz von bis zu 500 kHz. Der integrierte CAN-Systembus über den Anschluss X4 ermöglicht die synchrone Datenkommunikation zwischen mehreren Achsen, während ein Steckplatz für Automatisierungsmodule (A-Slot) die Anbindung an Feldbusse wie PROFIBUS-DP über ein Modul wie das EMF2133IB erlaubt. Parameter können in vier umschaltbaren Datensätzen im internen EEPROM hinterlegt werden. Bei der Inbetriebnahme eines Ersatzgeräts lassen sich diese Konfigurationen über die Software Lenze Global Drive Control (GDC) oder das Bedienteil EMF2102IB XT übertragen, wobei ABC Industrial Parts bei der Beschaffung und Vorbereitung passender Ersatzmodule unterstützt.
Zur Diagnose des Betriebszustands besitzt das Modul frontseitige Status-LEDs für ERROR, RUN und STATUS sowie konfigurierbare Diagnoseregister. Auftretende Störungen werden im TRIP-Speicher in den Parametern C0168 und C0169 abgelegt und können zudem über das Feldbus-Statuswort oder das digitale Fehlerrelais ausgewertet werden. Bei Meldungen wie Überspannung (OU), Unterspannung (LU) oder Geberfehlern (Sd7) lassen sich die Ursachen meist in der Peripherie, den Netzbedingungen oder der Verkabelung beheben. Störungsmeldungen wie H05 oder EER deuten hingegen auf interne Hardware- oder Speicherdefekte hin, die nicht vor Ort reparierbar sind; in solchen Fällen bietet ein getestetes Ersatzgerät oder eine Reparatur über ABC Industrial Parts den schnellsten Weg zur Wiederherstellung der Anlagenverfügbarkeit.
Technische Daten
| Hersteller | Lenze |
| Teilenummer | 9321MP.2O.21 |
| Modell / Typ | 33.9321ML.1A-13.001 |
| Produktfamilie | 9300 |
| Komponententyp | Servoverstärker |
| Nennleistung | 0.37 kW |
| Versorgungsspannungsbereich | 320 - 528 V AC |
| Nennnetzstrom | 1.5 A |
| Dauerhafter Ausgangsstrom | 1.5 A |
| Spitzenausgangsstrom | 2.25 A |
| Nenn-Zwischenkreisspannung | 565 V DC |
| Ausgangsfrequenzbereich | 0 - 480 Hz |
| Nenn-Taktfrequenz | 8 kHz |
Programmierung und Konfiguration
Die Parametrierung des Servoverstärkers Lenze 9321MP.2O.21 erfolgt primär über die Engineering-Software Lenze Global Drive Control (GDC) oder alternativ über das aufsteckbare Bedienmodul EMF2102IB XT. Das Gerät bietet einen nichtflüchtigen EEPROM-Speicher, in dem bis zu vier vollständige und umschaltbare Parametersätze gesichert werden können. Dadurch lässt sich der Antrieb flexibel an unterschiedliche Betriebsmodi oder Produktvarianten innerhalb einer Fertigungsanlage anpassen.
Beim Austausch eines Geräts können die im EEPROM gespeicherten Konfigurationsdaten über GDC ausgelesen und auf den Ersatzantrieb übertragen werden. Falls ein Zurücksetzen erforderlich ist, lässt sich über den Parameter C0002 der Werkszustand wiederherstellen, woraufhin die anwendungsspezifischen Parameter neu geladen werden. Diese strukturierte Parameterverwaltung stellt sicher, dass der Austausch ohne Neuprojektierung der übergeordneten Steuerung durchgeführt werden kann.
Kommunikation und Systemintegration
Der Lenze 9321MP.2O.21 ist mit einem integrierten CAN-Systembus ausgestattet, der über die Schnittstelle X4 herausgeführt ist. Dieser Bus ermöglicht einen schnellen Querverkehr und die präzise Bewegungssynchronisation zwischen mehreren Antriebsachsen ohne Belastung der Hauptsteuerung. Für den ordnungsgemäßen Betrieb des CAN-Busses sind Abschlusswiderstände von 120 Ohm an beiden Enden der Busleitung sowie eine korrekte Einstellung der Knotenadressen erforderlich.
Zur Anbindung an übergeordnete Automatisierungsnetzwerke verfügt der Servoregler über einen Steckplatz für Kommunikationsmodule (Automation Slot). Über diesen Steckplatz können Erweiterungsmodule für PROFIBUS-DP (z. B. EMF2133IB), INTERBUS oder CANopen eingesetzt werden. Die Rückführung der Motordaten erfolgt über den Sub-D-Anschluss X7 für Resolver sowie über die Eingänge X8 und X9 für hochaufgelöste Inkrementalgeber mit einer Signalfrequenz von bis zu 500 kHz.
Diagnose und Statusanzeige
Zur Überwachung des Betriebszustands besitzt der Servoverstärker drei frontseitige Status-LEDs. Die grüne LED (RUN) signalisiert den Normalbetrieb oder die Betriebsbereitschaft des Antriebs. Die gelbe LED (STATUS) weist auf das Erreichen von Warnschwellen oder spezifische Zustände hin, während die rote LED (ERROR) ein aktives Abschalten durch eine TRIP-Meldung anzeigt.
Ergänzend zu den optischen Anzeigen bietet das Gerät umfassende Diagnosefunktionen im Regler. Im TRIP-Historienspeicher, der über die Parameter C0168 und C0169 ausgelesen werden kann, werden vergangene Störungen chronologisch protokolliert. Zudem stehen das Feldbus-Statuswort und der Zustand des digitalen Fehlerrelais zur automatischen Diagnose in der SPS zur Verfügung.
Status-LED-Anzeigen
| LED | Farbe/Status | Bedeutung |
|---|---|---|
| ERROR | Rot - Dauerlicht / Blinkend | Störung liegt an (TRIP aktiv) |
| RUN | Grün - Dauerlicht / Blinkend | Antrieb im Normalbetrieb oder betriebsbereit |
| STATUS | Gelb - Dauerlicht / Blinkend | Warnschwelle erreicht oder Statusanzeige |
Austausch und Ersatzteile
Bei der Beschaffung eines Ersatzes für den Servoverstärker Lenze 9321MP.2O.21 müssen die genaue Teilenummer sowie die Modellbezeichnung 33.9321ML.1A-13.001 abgeglichen werden. Da die Serie 9300 von Lenze im Dezember 2018 offiziell abgekündigt wurde, handelt es sich bei verfügbaren Einheiten in der Regel um geprüfte Ersatz- oder Überholgeräte.
Vor der Inbetriebnahme eines Ersatzantriebs ist die Übertragung der anwendungsspezifischen Parameter zwingend erforderlich, da das Ersatzgerät ohne Konfiguration nicht betriebsbereit ist. Die Parameterübertragung lässt sich einfach mithilfe der Software Lenze Global Drive Control (GDC) oder durch Umstecken des Bedienteils EMF2102IB XT durchführen. Falls zusätzliche Kommunikationsmodule wie das PROFIBUS-Modul EMF2133IB im Automatisierungssteckplatz montiert sind, müssen diese auf das neue Gerät übernommen und deren Einstellungen überprüft werden.
Sollte im Rahmen einer umfassenden Anlagenerneuerung eine Umstellung auf aktuelle Gerätegenerationen geplant sein, empfiehlt der Hersteller den Übergang auf die Nachfolgeserien i550 Cabinet oder i700. Für die direkte Instandhaltung bestehender Maschinen ohne Umbauaufwand stellt der direkte Austausch gegen eine kompatible 9300-Einheit jedoch die schnellste und kosteneffizienteste Lösung dar.
Fehlercodes und Stoercodes
Die folgenden Fehlercodes koennen waehrend Betrieb oder Diagnose angezeigt werden:
| Code | Name | Beschreibung | Moegliche Ursache | Empfohlene Massnahme |
|---|---|---|---|---|
| OC1 | Kurzschluss / Überstrom | Kurzschluss an den Motorphasenklemmen oder momentane Überstromschwelle überschritten | Kurzschluss im Motorkabel; Isolationsfehler der Motorwicklung; Beschleunigungsrampe zu steil; Endstufe des Antriebs defekt. | Motor und Leistungsverkabelung auf Phasen- oder Erdschluss prüfen; Motorparameter und Rampeneinstellungen kontrollieren. Bleibt der Fehler bei abgeklemmtem Motor bestehen, ist die interne Endstufe beschädigt. |
| OC2 | Erdschluss | Erdschluss oder Kurzschluss gegen Masse an der Motorleitung erkannt | Erdschluss in der Motorleitung oder innerhalb der Motorwicklung; zu hohe Kabelkapazität. | Isolationswiderstand der Motorwicklung gegen Erde mit Isolationsmessgerät prüfen; Motorkabel überprüfen. |
| OC5 | I2t-Motorüberlastung | Rechnerische thermische Belastungsgrenze des Motors überschritten | Dauerhafte mechanische Überlastung; Antrieb zu klein dimensioniert; falsche thermische Motorparameter. | Mechanische Last prüfen; Motorstrom mit dem zulässigen Dauernennstrom vergleichen. |
| OU | Überspannung Zwischenkreis | Zwischenkreisspannung hat die obere Auslöseschwelle überschritten (>770 V DC) | Zu hohe Generatorenergie beim Bremsen; Verzögerungszeit zu kurz; Bremschopper ohne Funktion oder Bremswiderstand beschädigt/nicht angeschlossen. | Verzögerungszeit verlängern; Wert und Verkabelung des externen Bremswiderstands prüfen; internen Bremschopper-Transistor überprüfen. |
| LU | Unterspannung Zwischenkreis | Zwischenkreisspannung unter die Mindestschwelle gefallen (<430 V DC) | Netzspannungseinbruch; Phasenausfall in der Netzzuleitung; Eingangs-Sicherung ausgelöst. | Netzspannung über alle 3 Phasen prüfen; Netzsicherungen und Schütze kontrollieren. |
| OH | Kühlkörper-Übertemperatur | Temperatur des Leistungskühlkörpers hat den Maximalwert überschritten (>85-90 °C) | Unzureichende Schaltschrankkühlung; Kühlkörper mit Staub zugesetzt; Lüfterausfall; zu hohe Umgebungstemperatur. | Kühlrippen reinigen; Lüfterfunktion überprüfen; Schaltschrankbelüftung kontrollieren. |
| OH4 | Motor-Übertemperatur | Eingang des Thermosensors (PTC / Thermokontakt an Klemme X6) hat ausgelöst | Motor überhitzt; mechanische Überlastung; Sensorkabel unterbrochen oder nicht angeschlossen. | Betriebstemperatur des Motors prüfen; PTC-Verkabelung kontrollieren; Motor abkühlen lassen. |
| OH7 | Geräte-Übertemperatur intern | Luftinnenraumtemperatur des Antriebsgehäuses hat die Sicherheitsschwelle überschritten | Umgebungstemperatur im Schaltschrank zu hoch; interner Gerätelüfter defekt. | Schaltschrankkühlung verbessern; Status des internen Gerätelüfters prüfen. |
| LP1 | Netzphasenausfall | Eine Phase der dreiphasigen AC-Eingangsspannung fehlt oder ist stark unsymmetrisch | Ausgelöste Eingangs-Sicherung; lose Kabelverbindung an Netzklemme X1; Problem am Versorgungstransformator. | Spannung zwischen allen Eingangsphasen (L1-L2, L2-L3, L3-L1) messen. |
| CE0 | Kommunikationsfehler - Automatisierungssteckplatz | Unterbrechung der Datenübertragung zwischen Steuerkarte und aufgestecktem Kommunikationsmodul | Feldbusmodul lose oder defekt; Feldbuskabel nicht gesteckt oder gebrochen; Feldbus-Master gestoppt. | Sitz des Kommunikationsmoduls im Steckplatz prüfen; Feldbusverbindung und Masterstatus kontrollieren. |
| CE1 | Systembus-Kommunikationsfehler (CAN) | Kommunikationsausfall oder Zeitüberschreitung auf dem CAN-Systembus an Klemme X4 | CAN-Buskabel unterbrochen oder gestört; fehlende Abschlusswiderstände (120 Ohm); falsche Baudrateneinstellung. | CAN-Verkabelung und Schirmung überprüfen; Abschlusswiderstände an beiden Busenden kontrollieren; CAN-Knotenadressen prüfen. |
| EER | EEPROM-Speicherfehler | Datenkorruptionsfehler beim Lese- oder Schreibzugriff auf das EEPROM erkannt | Interner EEPROM-Speicherbaustein defekt oder Spannungsunterbrechung während des Schreibvorgangs. | Parameter-Reset auf Werkseinstellung (C0002) durchführen und Parametersatz neu laden. Bleibt der Fehler bestehen, liegt ein interner Hardwaredefekt vor. |
| H05 | Interner Hardwarefehler | Interner Mikrocontroller-Hardwarefehler oder Fehler der Spannungsüberwachung erkannt | Defekt einer Komponente auf der Steuerkarte oder beschädigtes internes Netzteilmodul. | Nicht vor Ort reparierbarer interner Hardwarefehler – Steuerkarte oder komplettes Antriebsgerät austauschen. |
| Sd7 | Resolver- / Rückführungsfehler | Signalverlust oder Drahtbruch am Resolver-/Gebereingang Klemme X7 erkannt | Geberkabel nicht angeschlossen oder beschädigt; fehlerhaftes Resolver-Erregersignal; Problem mit der Schirmerdung. | Resolver-/Geberkabel, Steckverbinder und Schirmung prüfen; Rückführungskonfiguration kontrollieren. |
| NMAX | Maximaldrehzahl überschritten | Tatsächliche Motordrehzahl hat den eingestellten Maximalwert überschritten | Unkontrolliertes Durchgehen des Antriebs; fehlerhafte Drehzahlregler-Einstellung; Geberdrehsinn vertauscht. | Rückführpolung, Reglerverstärkung und Drehzahlgrenzparameter überprüfen. |
Haeufig gestellte Fragen
Welches Zubehör wird zur Parametrierung des Lenze 9321MP.2O.21 benötigt?
Die Parametrierung kann entweder über die PC-Software Lenze Global Drive Control (GDC) oder direkt am Gerät über das aufsteckbare Bedienteil EMF2102IB XT durchgeführt werden.
Über welche Kommunikationsschnittstellen verfügt der Servoverstärker 9321MP.2O.21?
Das Gerät besitzt werkseitig einen integrierten CAN-Systembus an Klemme X4. Über den integrierten Automatisierungssteckplatz (A-Slot) können zudem Feldbusmodule wie das EMF2133IB für PROFIBUS-DP, INTERBUS oder CANopen nachgerüstet werden.
Welche Geberrückführungen unterstützt der Lenze 9321MP.2O.21?
Über den Sub-D-Anschluss X7 können Resolver angeschlossen werden. Zusätzlich stehen die Eingänge X8 und X9 für inkrementelle Impulsgeber mit einer maximalen Eingangsfrequenz von 500 kHz zur Verfügung.
Was bedeutet die Fehlermeldung H05 auf dem Display?
Der Fehler H05 zeigt einen internen Hardwarefehler oder eine Störung der internen Spannungsüberwachung an. Dieser Fehler kann nicht vor Ort repariert werden und erfordert den Austausch der Steuerkarte oder des gesamten Servoverstärkers.
Wie können die Parameter bei einem Gerätetausch übertragen werden?
Die bis zu vier im EEPROM gespeicherten Parametersätze lassen sich mit der GDC-Software sichern und auf das Ersatzgerät aufspielen. Alternativ kann das Bedienteil EMF2102IB XT verwendet werden, um Parametersätze direkt zwischen den Geräten zu sichern und einzulesen.
Welche Nachfolgemodelle empfiehlt Lenze für die abgekündigte 9300er Serie?
Nach der Abkündigung der Serie 9300 im Dezember 2018 werden für Neukonstruktionen oder Modernisierungen die aktuellen Servoregler-Serien Lenze i550 Cabinet oder Lenze i700 empfohlen.
Profitieren Sie von unserer Umtauschformel
Ein defektes Teil muss nicht wertlos sein. Bei ABC Industrial Parts können Sie defekte Teile abgeben und sofort von einem Rabatt auf Ihren Neukauf profitieren. Dies ist eine clevere Möglichkeit, Geld zu sparen und gleichzeitig zur Kreislaufwirtschaft beizutragen.
Gehen Sie mit unseren Garantiebedingungen auf Nummer sicher
Industrieanlagen sollten vorzugsweise stets in Betrieb bleiben, unabhängig von den Umständen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie sich auf hochwertige Produkte und/oder nachhaltige Reparaturen verlassen können. Mit unseren Garantiebedingungen können Sie sich auf Sicherheit verlassen, unabhängig davon, ob Sie sich für neue, gebrauchte oder reparierte Produkte entscheiden.
Datensicherung und -wiederherstellung
Haben Sie aufgrund eines Defekts wertvolle Parameter oder Daten verloren, während die Unterstützung durch den Hersteller eingestellt wurde? Bei ABC Industrial Parts unterstützen wir Sie bei der Sicherung dieser Daten, sowohl bei gängigen als auch bei spezifischen Produkten.
Spezifische Firmware- und Hardware-Versionen
Wenn Sie mit spezifischen Hardware- oder Firmware-Versionen arbeiten, die vom Hersteller nicht mehr angeboten werden, ist ABC Industrial Parts Ihr kompetenter Ansprechpartner. Geben Sie bei Ihrer Anfrage deutlich an, welche Versionen Sie benötigen. Wir prüfen dann die Möglichkeiten, diese Versionen zu liefern, damit Ihre Anlagen weiterhin optimale Leistungen erbringen.
Haftungsausschluss:
Wir sind kein autorisierter Vertriebspartner von Lenze.
Produktfotos dienen lediglich zur Veranschaulichung und können vom tatsächlich gelieferten Produkt abweichen.
Ein Teil der Inhalte auf dieser Seite wurde mithilfe von KI erstellt. Obwohl wir uns um korrekte und aktuelle Informationen bemühen, können Fehler auftreten.



