Lenze EVS9325-EK 9300 Servo Cam Profiler Servoregler 5,5 kW

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Produktinformationen
Der Lenze EVS9325-EK ist ein leistungsfähiger Servoregler aus der Baureihe 9300 Servo, der speziell als 9300 Servo Cam Profiler für anspruchsvolle Bewegungssteuerungen konzipiert wurde. Ausgeführt in der Schutzart IP20, ersetzt dieses Gerät durch integrierte elektronische Kurvenscheiben-Funktionsbausteine mechanische Kurvengetriebe in Anlagen wie fliegenden Sägen, Querschneidern, Etikettiergeräten und Verpackungsmaschinen. Der Servoregler wird an einem 3-phasigen Wechselstromnetz von 320 V AC bis 528 V AC (nominal 400 V bis 480 V AC) betrieben und liefert bei einer Schaltfrequenz von 8 kHz eine Bemessungsleistung von 5,5 kW mit einem Dauerausgangsstrom von 13 A. Für dynamische Beschleunigungsvorgänge und hohe Stoßlasten bietet die Leistungsendstufe eine Überlastfähigkeit von 150 % mit einem Spitzenstrom von 19,5 A für bis zu 60 Sekunden.
Für die Einbindung in moderne Automatisierungsarchitekturen verfügt der EVS9325-EK über eine integrierte CANopen-Systembusschnittstelle (X14) mit Übertragungsraten von bis zu 500 kbit/s sowie einen Klemmenanschluss (X7) für die Resolver-Rückführung. Über den integrierten Automation Interface (AIF)-Steckplatz kann das Gerät flexibel mit Kommunikationsmodulen wie dem PROFIBUS-DP-Modul EMF2133IB oder dem LECOM-Modul EMF2102IB erweitert werden. Beim Austausch eines defekten Reglers gegen ein Ersatzgerät ist zu beachten, dass der Servoregler vor der Wiederinbetriebnahme konfiguriert werden muss. Parameterstrukturen und elektronische Kurvenscheibentabellen, die im internen EEPROM gespeichert sind, müssen über die Bediensoftware Lenze Global Drive Control (GDC) ab Version 4.x oder mit dem Bedienelement Keypad XT (EMZ9371BC) gesichert und auf den Ersatzregler übertragen werden. Bei der Datensicherung, der Wiederherstellung von Parameterdaten sowie der Abstimmung von Fieldbus-Optionen bietet ABC Industrial Parts fachgerechte Unterstützung.
Der Betriebszustand und Störungen werden beim EVS9325-EK über die Status-LEDs DRIVE Green und DRIVE Red an der Frontseite signalisiert. Ein dauerhaft grünes Licht zeigt die Reglerfreigabe und Betriebsbereitschaft an, während Rotzustände auf aktive TRIP-Meldungen oder Impulssperren hinweisen. Eine detaillierte Fehlersuche ist über das Fehlerspeicher-Menü (Parameter C0168) des Keypad XT oder die Online-Diagnose der GDC-Software möglich. Bei Netz- oder Rückspeiseproblemen zeigen Meldungen wie LU (Unterspannung <430 V DC) oder OU (Überspannung >770 V DC) den Zustand des Zwischenkreises an, woraufhin Versorgungsspannung oder Bremswiderstände zu überprüfen sind. Liegen interne Hardwarefehler wie H05 vor, deutet dies auf Defekte der Steuerplatine oder des Speichers hin, die nicht vor Ort behoben werden können. In solchen Fällen stellt die Inanspruchnahme einer qualifizierten Reparatur oder eines geprüften Tauschgeräts über ABC Industrial Parts den schnellsten Weg zur Wiederherstellung der Anlagenverfügbarkeit dar.
Technische Daten
| Hersteller | Lenze |
| Teilenummer | EVS9325-EK |
| Modell / Typ | 9300 Servo Cam Profiler |
| Produktfamilie | 9300 Servo |
| Komponententyp | Servoregler |
| Bemessungsleistung | 5,5 kW |
| Spannungsbereich | 320 ... 528 V AC |
| Dauerausgangsstrom | 13 A |
| Maximaler Ausgangsstrom | 19,5 A (150 % für 60 s) |
| Schaltfrequenz | 8 kHz |
| Maximale Ausgangsfrequenz | 480 Hz |
| Schutzart | IP20 |
| Integrierter Systembus | CANopen (bis zu 500 kbit/s) |
| Optionen-Steckplatz | Automation Interface (AIF) |
Programmierung und Konfiguration
Die Konfiguration und Projektierung des Lenze EVS9325-EK erfolgt primär über die Bediensoftware Lenze Global Drive Control (GDC) ab Softwareversion 4.x. In der Software stehen spezielle Funktionsbausteine zur Verfügung, mit denen komplexe elektronische Kurvenscheibenprofile berechnet, parametriert und direkt im Servoregler hinterlegt werden. Alternativ lässt sich das aufsteckbare Bedienelement Keypad XT (Typ EMZ9371BC) nutzen, um Parameterwerte direkt am Gerät anzupassen oder Fehlerspeicher auszulesen.
Der EVS9325-EK verfügt über einen internen, nichtflüchtigen EEPROM-Speicher, in dem bis zu vier vollständige Parametersätze sowie die zugehörigen Kurvenscheibentabellen abgelegt werden können. Dies ermöglicht die flexible Umschaltung zwischen verschiedenen Produktformaten und Bewegungsprofilen im laufenden Betrieb, ohne dass bei einem Formatwechsel neue Daten vom übergeordneten Leitsystem geladen werden müssen.
Beim Einspielen von Parametersätzen ist darauf zu achten, dass alle motorspezifischen Daten, Geber- beziehungsweise Resolver-Einstellungen und Feldbuskonfigurationen korrekt übernommen werden. Eine Sicherung der Daten über GDC oder das Keypad XT stellt sicher, dass nach einem Austausch des Servoreglers alle bewegungsspezifischen Kennlinien unverändert zur Verfügung stehen.
Kommunikation und Systemintegration
Für den Datenaustausch im Automatisierungsverbund ist der Lenze EVS9325-EK serienmäßig mit einer CANopen-Systembusschnittstelle an der Klemme X14 ausgestattet. Über diesen Systembus können Prozessdaten und Synchronisationssignale bei Datenraten von bis zu 500 kbit/s in Echtzeit zwischen mehreren Achsen oder zur übergeordneten Steuerung übertragen werden.
Zur Anbindung an abweichende Feldbussysteme steht der Automation Interface (AIF)-Steckplatz zur Verfügung. Hierüber lassen sich optionale Kommunikationsmodule wie das PROFIBUS-DP-Modul EMF2133IB, das LECOM-Modul EMF2102IB (RS-232/RS-485) oder ein INTERBUS-Modul flexibel nachrüsten. Ergänzend dazu verfügt der Regler über differenzielle Analogeingänge, frei programmierbare Digitaleingänge und -ausgänge sowie Klemmen für die Master-/Slave-Kopplung über Inkrementalgeber-Signale.
Die Rückführung der Ist-Position und -Drehzahl erfolgt standardmäßig über einen Resolveranschluss an der Klemme X7. Um eine störungsfreie Buskommunikation auf dem CAN-Systembus zu gewährleisten, müssen an den beiden physikalischen Enden der Netzwerkleitung Abschlusswiderstände mit einem Wert von 120 Ohm installiert werden.
Diagnose und Statusanzeige
Die Diagnose des Servoreglers EVS9325-EK erfolgt über optische LED-Anzeigen an der Gerätefront sowie über softwaregestützte Diagnosewerkzeuge. Zwei zentrale Leuchtdioden (DRIVE Green und DRIVE Red) informieren direkt über den aktuellen Betriebszustand und anliegende TRIP-Störungen oder Warnungen.
Eine erweiterte Fehleranalyse bietet das Bedienelement Keypad XT über das Parametermenü C0168, in dem eine Historie vergangener Störungsmeldungen gespeichert wird. Bei Nutzung der GDC-Software stehen zudem Online-Diagnosefenster, Statuswort-Überwachungen und eine integrierte Oszilloskop-Funktion zur zeitgetreuen Erfassung von Signalverläufen und Stromwerten zur Verfügung.
Status-LED-Anzeigen
| LED | Farbe/Status | Bedeutung |
|---|---|---|
| DRIVE Green LED | Grün - Dauerhaft / Blinkend | Dauerhaft grün zeigt an, dass der Regler freigegeben und der Antrieb betriebsbereit ist. Blinkend grün signalisiert eine Reglersperre oder einen aktiven Zustand ohne Leistungsausgabe. |
| DRIVE Red LED | Rot - Dauerhaft / Blinkend | Dauerhaft rot zeigt eine aktive TRIP-Störung an (Leistungsendstufe abgeschaltet). Blinkend rot signalisiert eine aktive Warnung oder Impulssperre. |
Austausch und Ersatzteile
Beim Austausch eines bestehenden Lenze Servoreglers ist zwingend auf die exakte Typenbezeichnung EVS9325-EK zu achten. Das Suffix -EK kennzeichnet die spezifische Ausführung mit integrierter Elektronischer Kurvenscheibe (Servo Cam Profiler). Die Verwendung eines Standard-9300-Servoreglers ohne Kurvenscheiben-Firmware führt dazu, dass die applikationsspezifischen Bewegungsblöcke in der Steuerung nicht ausgeführt werden können.
Ein Ersatzgerät ist nach dem physischen Einbau nicht direkt betriebsbereit. Vor dem ersten Einschalten der Leistungsendstufe müssen die verfestigten Parameterdaten sowie die Kurvenscheibenprofile des Altgeräts auf den neuen Regler übertragen werden. Dies kann durch Auslesen und Einspielen der Datensätze mittels Lenze Global Drive Control (GDC) oder durch Umstecken beziehungsweise Übertragen der Daten über das Bedienelement Keypad XT (EMZ9371BC) erfolgen.
Zusätzlich müssen externe Optionsmodule – wie etwa das Kommunikationsmodul im AIF-Steckplatz – vom Altgerät auf den Ersatzregler umgesetzt werden. Vor dem Anlauf der Anlage ist die Verdrahtung des Resolvers an Klemme X7, die Busadresseinstellung am Kommunikationsmodul sowie das Vorhandensein der 120-Ohm-Abschlusswiderstände am CAN-Systembus (X14) sorgfältig zu überprüfen.
Fehlercodes und Stoercodes
Die folgenden Fehlercodes koennen waehrend Betrieb oder Diagnose angezeigt werden:
| Code | Name | Beschreibung | Moegliche Ursache | Empfohlene Massnahme |
|---|---|---|---|---|
| OC1 | Kurzschluss / Überstrom | Kurzschluss an den Motorklemmen, übermäßiger kapazitiver Ladestrom oder Erdschluss einer Motorphase. | Kurzschluss im Motorkabel oder in der Motorwicklung; zu hohe Beschleunigungsrate; Motorkabellänge überschreitet Spezifikation. | Motor und Verkabelung auf Kurzschlüsse und Erdschlüsse prüfen. Leistungsendstufe überprüfen. Ein interner Kurzschlussfehler erfordert eine Werksreparatur. |
| OC5 | Erdschluss | Erdschluss im Motorkabel oder in der Motorwicklung. | Isolationsdurchschlag im Motorkabel oder in den Motorwicklungen. | Motorkabel und Isolationswiderstand des Motors mit einem Isolationsmessgerät prüfen. |
| OC6 | Motor I2t-Überlast | Berechnetes thermisches Lastlimit des Motors wurde überschritten. | Kontinuierliche mechanische Überlastung, falsche thermische Motorparameter. | Mechanische Last, Auslegung und Einschaltdauer prüfen. Motor abkühlen lassen. |
| OU | Zwischenkreis-Überspannung | Zwischenkreisspannung überschreitet oberen Schwellenwert (>770 V DC). | Zu hohe Rückspeiseenergie beim Verzögern; Bremswiderstand defekt oder nicht angeschlossen; Bremschopper inaktiv. | Verzögerungszeiten verlängern; externen Bremswiderstand und interne Bremschopper-Schaltung prüfen. |
| LU | Zwischenkreis-Unterspannung | Zwischenkreisspannung hat den unteren Schwellenwert unterschritten (<430 V DC). | Netzspannungsausfall, Spannungseinbruch, Phasenausfall oder schwaches Wechselstromnetz. | Netzspannung, Eingangssicherungen und Hauptschütz überprüfen. |
| OH | Kühlkörper-Übertemperatur | Kühlkörpertemperatur überschreitet Schwellenwert (ca. 85 °C / 90 °C). | Unzureichende Kühlung, Ausfall des internen Lüfters, hohe Umgebungstemperatur, verschmutzte Kühlrippen. | Schaltschrankbelüftung prüfen, Kühlkörper reinigen, Funktion des internen Lüfters überprüfen. |
| OH4 | Motor-Übertemperatur (PTC / Thermosensor) | Thermosensoreingang T1/T2 hat ein Übertemperatursignal ausgelöst. | Thermische Überlastung des Motors, unterbrochenes Sensorkabel, ausgelöster PTC-Sensor. | Motortemperatur und Belastung prüfen; Verdrahtung an T1/T2 kontrollieren. |
| OH7 | Geräte-Innentemperatur zu hoch | Innentemperatur im Antriebsgehäuse hat die Höchstgrenze überschritten. | Zu hohe Schaltschranktemperatur. | Belüftung des Schaltschranks und Umgebungskühlung verbessern. |
| SD7 | Resolver-Signalfehler | Resolversignalausfall, Unterbrechung oder Spurfehler an Klemme X7 erkannt. | Defektes Resolverkabel, loser Stecker, beschädigte Resolverwicklung. | Resolver-Anschlusskabel und Stecker an X7 prüfen. Widerstand der Resolverspule messen. |
| CE0 | Kommunikationsfehler AIF-Modul | Kommunikationsabbruch zwischen Regler und Optionsmodul im AIF-Steckplatz. | Loses Kommunikationsmodul, Busunterbrechung, defektes AIF-Modul. | Modulsitz im AIF-Steckplatz, Buskabelverbindung und Busabschluss prüfen. |
| CE1 | Systembus (CAN) BUS-OFF | CAN-Controller ist aufgrund übermäßiger Übertragungsfehler in den Zustand BUS-OFF gegangen. | Falsche Baudrate, Verdrahtungsfehler, fehlende Abschlusswiderstände (120 Ohm), starke EMV-Störungen. | CAN-Bus-Verdrahtung an X14, Abschlusswiderstände, Kabelschirmung und Baudrateneinstellung prüfen. |
| CE2 | Systembus (CAN) Sync-Fehler | CAN-Synchronsignal ausgefallen oder außerhalb des erwarteten Zeitintervalls. | CAN-Master-Sync-Telegramm fehlt oder falsche Synchronisationsperiode. | Sync-Zykluseinstellungen des CAN-Masters und Netzwerkintegrität überprüfen. |
| CE3 | Systembus (CAN) Warnung | Fehlerzähler für CAN-Telegrammübertragung hat den Warnschwellenwert überschritten. | EMV-Störungen auf der CAN-Leitung, lose Klemmenverbindung. | CAN-Schirmung und Erdung kontrollieren, Verdrahtung auf Unversehrtheit prüfen. |
| NMAX | Drehzahlgrenze überschritten | Ist-Drehzahl des Motors hat den maximal zulässigen Schwellenwert überschritten. | Unkontrollierte Motorbeschleunigung, falsche Skalierung oder Verstärkungseinstellung von Resolver/Geber. | Regler-Einstellparameter, Rückführungsauflösung und Last überprüfen. |
| H05 | Interner Hardwarefehler | Interner Hardware-Selbsttest fehlgeschlagen oder Fehler in der internen Stromversorgung / im EEPROM-Speicher. | Bauteilfehler auf der Steuerplatine, beschädigter interner Speicher. | Interner Hardwarefehler — Gerät zur Reparatur an den Hersteller oder ein autorisiertes Servicezentrum senden. |
| P12 | Software-Programmfehler | Interne Programmablaufüberwachung fehlgeschlagen (Watchdog-Fehler oder Firmware-Crash). | Firmware-Fehler oder Beschädigung des internen Betriebssystems. | 24V- bzw. Netzspannung aus- und einschalten. Wenn der Fehler bestehen bleibt, Firmware neu laden oder Gerät zur Reparatur einsenden. |
Haeufig gestellte Fragen
Welche Software wird für die Konfiguration des Lenze EVS9325-EK benötigt?
Für die Parametrierung und Erstellung von Kurvenscheibenprofilen wird die Software Lenze Global Drive Control (GDC) ab Version 4.x verwendet. Alternativ können grundlegende Parameter und Diagnosewerte über das Handbediengerät Keypad XT (EMZ9371BC) eingestellt werden.
Kann ein EVS9325-EK direkt durch einen Standard-Servoregler der Reihe 9300 ersetzt werden?
Nein, das Suffix -EK steht für die Ausführung als Servo Cam Profiler mit integrierten Firmware-Funktionsbausteinen für elektronische Kurvenscheiben. Ein Standard-9300-Servoregler verfügt nicht über diese Bewegungsfunktionen.
Wie werden Parameter und Kurvenscheibentabellen auf ein Ersatzgerät übertragen?
Die Daten können mit der GDC-Software aus dem Altgerät ausgelesen und im neuen Regler gespeichert werden. Alternativ lässt sich das Keypad XT nutzen, um Parametersätze im internen Speicher zu sichern und auf das Tauschgerät zu übertragen.
Welche Feldbusse werden über den AIF-Steckplatz unterstützt?
Über den AIF-Steckplatz können verschiedene Optionsmodule eingesetzt werden, darunter PROFIBUS-DP (EMF2133IB), LECOM RS-232/485 (EMF2102IB) sowie INTERBUS.
Was ist bei der Fehlermeldung H05 zu tun?
Der Fehler H05 deutet auf einen internen Hardwarefehler der Steuerplatine oder des EEPROM-Speichers hin. Da dieser Fehler nicht durch Parameteranpassungen vor Ort behoben werden kann, ist eine Reparatur oder der Austausch der Baugruppe erforderlich.
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Datensicherung und -wiederherstellung
Haben Sie aufgrund eines Defekts wertvolle Parameter oder Daten verloren, während die Unterstützung durch den Hersteller eingestellt wurde? Bei ABC Industrial Parts unterstützen wir Sie bei der Sicherung dieser Daten, sowohl bei gängigen als auch bei spezifischen Produkten.
Spezifische Firmware- und Hardware-Versionen
Wenn Sie mit spezifischen Hardware- oder Firmware-Versionen arbeiten, die vom Hersteller nicht mehr angeboten werden, ist ABC Industrial Parts Ihr kompetenter Ansprechpartner. Geben Sie bei Ihrer Anfrage deutlich an, welche Versionen Sie benötigen. Wir prüfen dann die Möglichkeiten, diese Versionen zu liefern, damit Ihre Anlagen weiterhin optimale Leistungen erbringen.
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