Lenze EVS9328-EP 9300 Series Servo Position Controller

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Produktinformationen
Der Lenze EVS9328-EP ist ein leistungsstarker Servoregler mit integrierter Positioniersteuerung aus der Serie 9300 Servo Drives. Mit einer Nennleistung von 22 kW, einem Dauerausgangsstrom von 47 A bei 8 kHz Taktfrequenz und einem Spitzenstrom von 70,5 A bedient das Gerät anspruchsvolle Bewegungsaufgaben in Verpackungsmaschinen, der Materialhandhabung, der Metallverarbeitung sowie in Textilmaschinen. Die integrierte Positionierlogik übernimmt komplexe Punkt-zu-Punkt- und Profilbewegungen direkt im Regler, was die Steuerungsebene entlastet. Das Gerät ist für den Betrieb an einem dreiphasigen Versorgungsnetz von 320 V AC bis 528 V AC (45 bis 65 Hz) ausgelegt und erzeugt bei Nennlast eine Verlustleistung von 600 W.
Für die Einbindung in die Anlagentechnik verfügt der Servoregler über eine integrierte CAN/CANopen-Systembusschnittstelle (X4) sowie einen flexiblen Automation Interface Slot (AIF). Über diesen AIF-Steckplatz können Kommunikationsmodule wie EMF2133IB oder EMF2131IB für PROFIBUS-DP, INTERBUS oder LECOM eingebunden werden. Zur Rückkopplung unterstützt das Gerät standardmäßige 2-polige Resolver über den X7-Anschluss sowie Inkrementalgebereingänge über X8. Acht digitale Eingänge, vier digitale Ausgänge sowie jeweils zwei analoge Ein- und Ausgänge stehen für Steuerungsaufgaben bereit. Bei einem Gerätewechsel ist die Übertragung der Konfiguration entscheidend: Der EVS9328-EP speichert bis zu vier unabhängige Parametersätze im internen EEPROM, die mithilfe der Software Lenze Global Drive Control (GDC V4.x / V5.x), EASY Starter oder dem Bedienmodul EMZ9371BC ausgelesen und auf ein Ersatzgerät übertragen werden können. Bei der Sicherung und Übertragung dieser Parametersätze unterstützt Sie ABC Industrial Parts pragmatisch.
Die Fehlerdiagnose erfolgt visuell über zweifarbige LEDs sowie detailliert über Register und Software-Monitore. Eine grüne LED signalisiert den Betriebszustand und die Reglerfreigabe, während eine rote LED aktive TRIP-Fehler oder Warnungen anzeigt. Über das Bedienmodul EMZ9371BC lassen sich TRIP-Codes und der Fehlerregler C0003 direkt an der Maschine einsehen. Zusätzlich bieten das GDC-Diagnosefenster und der CANopen-Fehlerspeicher (C0168) tiefe Einblicke bei der Ursachenanalyse. Zu den häufigen Meldungen zählen Überstrom (OC1, OC2), Erdschluss, Überspannung (OU), Unterspannung (LU) oder Geberfehler (Sd1, Sd2). Während externe Fehler an Verkabelung, Bremswiderstand oder Motor vor Ort behoben werden können, weisen Fehlercodes wie H05, EE, EER oder PINT auf interne Hardwaredefekte der Leistungselektronik oder Steuerkarte hin. In solchen Fällen ist eine Feldreparatur nicht möglich, sodass eine Überholung oder ein geprüftes Tauschgerät von ABC Industrial Parts den schnellsten Weg zur Wiederherstellung der Produktion bietet.
Technische Daten
| Nennleistung | 22 kW |
| Versorgungsspannung | 320 ... 528 V AC |
| Nenneingangsstrom | 45 A |
| Dauerausgangsstrom | 47 A |
| Spitzenausgangsstrom | 70.5 A |
| Schaltfrequenz | 8 kHz |
| Verlustleistung | 600 W |
| Digitale Eingänge | 8 |
| Digitale Ausgänge | 4 |
| Analoge Eingänge | 2 |
| Analoge Ausgänge | 2 |
| Systembus-Schnittstelle | CAN / CANopen |
Programmierung und Konfiguration
Die Programmierung und Parametereinstellung des Lenze EVS9328-EP erfolgt vorrangig über die Software-Tools Lenze Global Drive Control (GDC) in den Versionen V4.x und V5.x oder über die Plattform EASY Starter. Über diese Umgebungen lassen sich Positionierprofile, Beschleunigungsrampen, Geschwindigkeitsgrenzwerte sowie E/A-Zuordnungen komfortabel strukturieren und anpassen.
Zur Speicherung von Geräteparametern verfügt der Regler über einen internen, nichtflüchtigen EEPROM-Speicher. Dieser bietet Platz für vier voneinander unabhängige Parametersätze (PAR0 bis PAR3). Dadurch können unterschiedliche Betriebsmodi vorgehalten oder Konfigurationsstände direkt im Gerät gesichert werden.
Alternativ zur PC-basierten Software kann das Steckmodul EMZ9371BC als Bedienfeld direkt an der Frontseite genutzt werden. Es erlaubt nicht nur das Ändern einzelner Parameter vor Ort, sondern bietet auch eine Klonfunktion zur schnellen Vervielfältigung von Einstellungen auf ein identisches Ersatzgerät.
Kommunikation und Systemintegration
Der Lenze EVS9328-EP ist standardmäßig mit einer integrierten CAN/CANopen-Systembusschnittstelle an der Klemme X4 ausgestattet. Diese ermöglicht Datenübertragungsraten von bis zu 500 kbit/s und dient der schnellen Querverbindung zwischen mehreren Antrieben sowie der direkten Anbindung an übergeordnete Steuerungssysteme.
Zur Einbindung in weitere Feldbussysteme verfügt das Gerät über den AIF-Steckplatz (Automation Interface). Über diesen Erweiterungssteckplatz können optionale Kommunikationsbaugruppen wie die Module EMF2133IB oder EMF2131IB für PROFIBUS-DP sowie Schnittstellenkarten für INTERBUS und LECOM nachgerüstet werden.
Neben den Feldbus-Schnittstellen stehen 8 digitale Eingänge, 4 digitale Ausgänge, 2 analoge Eingänge und 2 analoge Ausgänge zur Verfügung. Die Geberrückführung erfolgt standardmäßig über den 2-poligen Resolver-Eingang X7. Zusätzlich können Masterfrequenz-Inkrementalgebereingänge (X8) und simulierte Geberausgänge für kaskadierte Multi-Achs-Anwendungen genutzt werden.
Diagnose und Statusanzeige
Der Servoregler EVS9328-EP bietet mehrstufige Diagnosemöglichkeiten zur Überwachung des Systemzustands. Direkt an der Gerätefront zeigen zwei LEDs den aktuellen Betriebsstatus an. Detailliertere Statusinformationen und TRIP-Codes lassen sich über das Bedienmodul EMZ9371BC im Parameter C0003 auslesen.
Erweiterte Analysemöglichkeiten stehen in der Software Global Drive Control (GDC) zur Verfügung, darunter Echtzeit-Monitore und Oszilloskop-Funktionen über die Parameterbereiche C005x und C018x. Zudem wird eine Fehlerhistorie im CANopen-Register C0168 geführt.
Status-LED-Anzeigen
| LED | Farbe/Status | Bedeutung |
|---|---|---|
| Ready (Grüne LED) | Grün - Dauerhaft AN / Blinkend | Dauerhaft AN zeigt Betriebsbereitschaft und Reglerfreigabe an. Blinken signalisiert gesperrten Regler oder Ausführung eines speziellen Funktionsblocks. |
| Fault (Rote LED) | Rot - Dauerhaft AN / Blinkend / Aus | Dauerhaft AN signalisiert einen aktiven TRIP-Fehler. Blinken zeigt eine aktive Warnung an. AUS bedeutet normalen Betriebszustand. |
Austausch und Ersatzteile
Beim Austausch eines Lenze EVS9328-EP ist darauf zu achten, dass die genaue Typenbezeichnung und die Leistungsklasse (22 kW, 47 A Dauerstrom) übereinstimmen. Zudem muss ein eventuell am Altgerät genutztes AIF-Kommunikationsmodul (z. B. EMF2133IB für PROFIBUS) auf das Ersatzgerät umgesteckt werden.
Vor der Wiederinbetriebnahme der Anlage müssen die applikationsspezifischen Parametersätze übertragen werden. Dazu wird die gesicherte Konfiguration mittels Lenze Global Drive Control (GDC) oder EASY Starter auf den neuen Regler eingespielt. Alternativ lässt sich die Sicherung über die Klonfunktion des Keypad-Moduls EMZ9371BC direkt vor Ort durchführen.
Vor dem ersten Einschalten der Netzspannung sollte die verkabelte Motor- und Geberverbindung an den Klemmen X7 und X8 sowie der Zustand des Bremswiderstands und der Netzsicherungen überprüft werden, um Schäden am neuen Regler zu vermeiden.
Fehlercodes und Stoercodes
Die folgenden Fehlercodes koennen waehrend Betrieb oder Diagnose angezeigt werden:
| Code | Name | Beschreibung | Moegliche Ursache | Empfohlene Massnahme |
|---|---|---|---|---|
| OC1 | Kurzschluss | Kurzschluss an den Motorphasen oder der Leistungstransistorbrücke erkannt. | Kurzschluss im Motorkabel oder in der Motorwicklung; Erdschluss; defekter Leistungshalbleiter im Regler. | Motorkabel und Motorwicklungen auf Kurzschluss und Isolationsschäden prüfen. Tritt der Fehler sofort nach dem Einschalten ohne angeschlossenen Motor auf, ist der Leistungsteil defekt und das Gerät muss ausgetauscht werden. |
| OC2 | Erdschluss | Erdschluss bzw. Ableitstrom am Motorausgang festgestellt. | Masseverbindung oder Isolationsfehler in den Motorphasen, Zuleitungen oder der Bremswiderstandsverkabelung. | Motorkabel und Statorwicklungen mit einem Isolationsprüfgerät untersuchen. Beschädigte Kabel austauschen. |
| OC5 | I x t Überlast | Thermotrennung des Antriebsausgangs aufgrund anhaltenden Überstroms ausgelöst. | Zu hohe mechanische Last, mechanische Blockade oder zu intensiver Fahrzyklus. | Dimensionierung prüfen, Beschleunigungsrampen reduzieren und mechanische Hemmungen an der Achse beseitigen. |
| OU | Überspannung Zwischenkreis | Die Zwischenkreisspannung hat den zulässigen Höchstwert überschritten. | Hohe Rückspeiseenergie beim Bremsen; Bremschopper inaktiv; Bremswiderstand unterbrochen oder defekt; Netzspannung zu hoch. | Netzspannung prüfen; Widerstandswert und Thermoschalter des Bremswiderstands kontrollieren; Verzögerungszeit erhöhen. |
| LU | Unterspannung Zwischenkreis | Die Zwischenkreisspannung ist unter den Mindestwert gefallen. | Netzausfall; Phasenausfall; zu geringe Einspeisespannung; Ladeschaltung defekt. | 3-phasige Netzspannung und Sicherungen prüfen. Liegt die Versorgungsspannung korrekt an, ist die interne Messschaltung defekt. |
| OH | Übertemperatur Kühlkörper | Kühlkörpertemperatur hat den maximal zulässigen Wert überschritten. | Lüfterausfall; verschmutzte Kühlrippen; zu hohe Schaltschranktemperatur. | Kühlrippen reinigen, Funktion der Lüfter überprüfen und Schaltschrankbelüftung verbessern. |
| OH4 | Übertemperatur Motor | Thermosensoreingang (PTC / KTY) meldet zu hohe Motortemperatur. | Thermische Überlastung des Motors; mechanische Blockade; Sensorleitung unterbrochen. | Motor abkühlen lassen; Motorlüfter kontrollieren; Verkabelung des Sensors an den Klemmen prüfen. |
| OH7 | Übertemperatur Innenraum | Innentemperatur des Reglergehäuses hat den Grenzwert überschritten. | Umgebungstemperatur im Schaltschrank zu hoch; interner Lüfter defekt. | Schaltschranktemperatur senken; Freiräume ober- und unterhalb des Geräts sicherstellen. |
| CE0 | AIF Kommunikationsfehler | Kommunikation zwischen Steuerkarte und aufgestecktem AIF-Modul unterbrochen. | AIF-Modul locker, nicht korrekt eingerastet oder defekt; Buskabel beschädigt; Master gestoppt. | Modulsitz im AIF-Steckplatz prüfen; Busverbindung und Mastersteuerung kontrollieren; Modul tauschen. |
| CE1 | CAN Systembus Fehler 1 | Bus-Off-Zustand oder Telegramm-Time-out am integrierten CAN-Systembus (X4). | Falsche Baudrate; fehlende Abschlusswiderstände (120 Ohm); Kabelbruch; Schirmungsprobleme. | CAN-Verkabelung, Abschlusswiderstände an beiden Busenden, Baudrate und Schirmung überprüfen. |
| EE | EEPROM Fehler | Prüfsummenfehler oder Datenkorruption im internen Parameterspeicher. | Spannungsausfall während des Speichervorgangs; Speicherbaustein defekt. | Werkseinstellungen laden (C0002 = 1) und Parametersatz sichern/erneut aufspielen. Bleibt der Fehler bestehen, liegt ein Hardwaredefekt vor. |
| EER | EEPROM Lesefehler | Fehler beim Lesen des internen EEPROM beim Start. | Interner Hardwarefehler der Steuerkarte. | Hardwarefehler auf der Steuerkarte — Gerät muss repariert oder ausgetauscht werden. |
| H05 | Interner Hardwarefehler | Fehler auf der Steuerkarte oder dem DSP-Board beim Selbsttest festgestellt. | Hardwaredefekt oder beschädigte interne Firmware. | Interner Hardwarefehler — Gerät zur Reparatur einsenden oder austauschen. |
| NMAX | Drehzahlüberschreitung | Ist-Drehzahl hat die konfigurierte Maximaldrehzahl (C0011) überschritten. | Ziehende Last; falsche Reglereinstellung; Geber/Resolver rutscht durch oder ist defekt. | Mechanische Kopplung des Gebers/Resolvers prüfen; Drehzahlregler neu einstellen; Grenzwert C0011 kontrollieren. |
| PINT | Fehler Leistungsteil | Fehlermeldung der internen Ansteuerschaltung des Leistungsteils. | Defekt der Transistor-Ansteuerung oder des internen Netzteils. | Hardwarefehler im Leistungsteil — Gerät erfordert Reparatur oder Austausch. |
| PR0 | Positionierprogrammfehler 0 | Berechnungsfehler der Zielposition oder ungültiger Parameter im Positionierprogramm. | Zielposition außerhalb der zulässigen Grenzen; ungültiger Verfahrbefehl. | Zielwerte und Bewegungslogik in der Software (GDC / SPS) überprüfen. |
| PR1 | Schleppfehler Positionierung | Die Schleppabweichung hat während der Positionierbewegung den Maximalwert überschritten. | Mechanische Blockade; Reglerverstärkung zu gering; Beschleunigung zu hoch für den Antrieb. | Achse auf mechanische Schwergängigkeit prüfen; Antrabsdimensionierung und Positionsregler-Verstärkung kontrollieren. |
| PS | Parametersatzfehler | Ungültiger oder nicht konfigurierter Parametersatz angewählt. | Umschaltung auf einen unvollständigen Parametersatz; Datenkorruption. | Konfigurierte Parametersätze PAR0...PAR3 prüfen; Parametersatz neu in den Regler laden. |
| Sd1 | Resolverfehler | Signalverlust oder Auswertefehler am Resolver-Eingang X7. | Resolverkabel defekt, Stecker lose oder Resolverbeschaltung gestört. | Sub-D-Stecker X7, Kabelschirmung und Widerstand der Resolverwicklungen prüfen. |
| Sd2 | Geberspurfehler | Impulsverlust oder Phasenfehler an den Spuren A/B des Gebereingangs X8. | Inkrementalgeber beschädigt, Kabelbruch oder Spannungsabfall an der Geberversorgung. | Geberverkabelung an X8 kontrollieren; Gebersignale prüfen; Geber gegebenenfalls austauschen. |
| LP | Netzphasenausfall | Phasenausfall an den Eingangsleitungen L1, L2 oder L3 festgestellt. | Ausgelöste Netzssicherung, Netzunterbrechung oder lose Zuleitung. | Eingangsspannungen an den Klemmen L1, L2, L3 messen und Netzsicherungen prüfen. |
Haeufig gestellte Fragen
Welche Software wird für die Konfiguration des Lenze EVS9328-EP benötigt?
Die Inbetriebnahme und Parametereinstellung kann mit der Lenze-Software Global Drive Control (GDC) in den Versionen V4.x / V5.x oder mit EASY Starter durchgeführt werden. Grundlagenparameter lassen sich auch über das Steckmodul EMZ9371BC einstellen.
Wie werden die Parameter auf ein Ersatzgerät übertragen?
Die Konfiguration lässt sich per PC-Software (GDC) auslesen und in das Ersatzgerät einspielen. Alternativ kann das Bedienmodul EMZ9371BC genutzt werden, um die bis zu vier im EEPROM gespeicherten Parametersätze zu klonen.
Über welche Feldbus-Schnittstellen verfügt das Gerät?
Der Regler besitzt eine integrierte CAN/CANopen-Systembusschnittstelle (X4). Über den AIF-Steckplatz können zudem Feldbusmodule für PROFIBUS-DP (z. B. EMF2133IB oder EMF2131IB), INTERBUS oder LECOM eingesetzt werden.
Was bedeutet der Fehlercode H05 oder EE?
H05 weist auf einen internen Hardwarefehler der Steuerkarte hin, während EE eine Datenkorruption im EEPROM signalisiert. Lässt sich EE nicht durch das Laden der Werkseinstellungen beheben, liegt ein Hardwaredefekt vor, der einen Gerätetausch erfordert.
Welche Motor-Rückführung unterstützt der EVS9328-EP?
Das Gerät verfügt standardmäßig über einen Eingang für 2-polige Resolver am Stecker X7 sowie über einen Masterfrequenz-Eingang für Inkrementalgeber an Klemme X8.
Profitieren Sie von unserer Umtauschformel
Ein defektes Teil muss nicht wertlos sein. Bei ABC Industrial Parts können Sie defekte Teile abgeben und sofort von einem Rabatt auf Ihren Neukauf profitieren. Dies ist eine clevere Möglichkeit, Geld zu sparen und gleichzeitig zur Kreislaufwirtschaft beizutragen.
Gehen Sie mit unseren Garantiebedingungen auf Nummer sicher
Industrieanlagen sollten vorzugsweise stets in Betrieb bleiben, unabhängig von den Umständen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, dass Sie sich auf hochwertige Produkte und/oder nachhaltige Reparaturen verlassen können. Mit unseren Garantiebedingungen können Sie sich auf Sicherheit verlassen, unabhängig davon, ob Sie sich für neue, gebrauchte oder reparierte Produkte entscheiden.
Datensicherung und -wiederherstellung
Haben Sie aufgrund eines Defekts wertvolle Parameter oder Daten verloren, während die Unterstützung durch den Hersteller eingestellt wurde? Bei ABC Industrial Parts unterstützen wir Sie bei der Sicherung dieser Daten, sowohl bei gängigen als auch bei spezifischen Produkten.
Spezifische Firmware- und Hardware-Versionen
Wenn Sie mit spezifischen Hardware- oder Firmware-Versionen arbeiten, die vom Hersteller nicht mehr angeboten werden, ist ABC Industrial Parts Ihr kompetenter Ansprechpartner. Geben Sie bei Ihrer Anfrage deutlich an, welche Versionen Sie benötigen. Wir prüfen dann die Möglichkeiten, diese Versionen zu liefern, damit Ihre Anlagen weiterhin optimale Leistungen erbringen.
Haftungsausschluss:
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